Coaching mit Hund
Auf den Hund gekommen
Bei neuen Kunden frage ich vor einer Terminvereinbarung immer ab, ob sie Angst vor Hunden haben? Wenn ein „Nein“ kommt, dann kommt die Nachfrage, ob sie auch keine Angst vor großen Hunden haben? Wenn dann immer noch ein „Nein“ kommt, dann können wir uns gerne zu einem Coaching in meinen Räumlichkeiten treffen. Ansonsten vereinbaren wir einen Termin an einem neutralen Ort – ohne Hund. Im Coaching gibt es mich auch ohne ihn.
Das ist der Einstieg
Denn ich lebe mit einem Hund. Mit einem Rhodesian Ridgeback, der mich sehr oft begleitet und fast überall mit hin darf. Und der auch immer sehr neugierig ist, wer denn da klingelt und wer uns besuchen kommt. Ich bin immer neugierig, wie Mensch und Hund dann interagieren. Das zeigt mir manchmal schon an der Haustüre, in welche Richtung das Coaching oder die Beratung gehen könnte.
Er heißt übrigens Ayo, das kommt von den Yoruba, einer Ethnie, die in Westafrika lebt. Yoruba ist gleichzeitig eine Niger-Kongo-Sprache und da bedeutet Ayo „Freude“. Ein passender Name für ihn.