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	<title>Volker Hepp &#187; Dies &amp; Das</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Systemaufstellungen</description>
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		<title>Wie entscheide ich mich?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis 'leidet'. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis &#8216;leidet&#8217;. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet, auch wenn man sich für die Nicht-Entscheidung entschieden hat und in dem Zustand verbleibt, den man gerade hat. Interessant dabei ist auch, sich selbst zu beobachten, ob man sich eher</p>
<ul>
<li>für etwas</li>
<li>gegen etwas</li>
</ul>
<p>entscheidet. Also &#8220;hin zu&#8221; oder &#8220;weg von&#8221; einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Und eine noch weitere Unterscheidung ist die Beobachtung, ob ich mich eher</p>
<ul>
<li>aus Angst</li>
<li>aus Freude bzw. Liebe</li>
</ul>
<p>für etwas entscheide.  Und vielleicht machen Sie vor Ihrer nächsten Entscheidung einfach mal eine kleine Pause. Und überlegen sich, bevor Sie Ihre Wahl treffen, ob Sie diese eher dafür| dagegen und aus Angst|aus Freude treffen. Und wenn es eher aus dem dagegen|aus Angst heraus kommt, dann können Sie sich weiter fragen, worin gerade Ihr Mangel und Ihre Begrenzung besteht und was Ihnen aktuell fehlt, um aus dem Zustand des Mangels, der Angst und der Begrenzung heraus zu kommen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Körpertypen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[auf den Körper achten]]></category>
		<category><![CDATA[Körperorientierte Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Somatic Experiencing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Traumaausbildung beschäftige ich mich auch mit Aspekten der Körperarbeit und wie sich manche Geisteshaltungen auch körperlich manifestieren. Das kann auch sehr amüsant sein, wenn man jemanden findet, der diesen meistens trockenen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Traumaausbildung, die auch die körperliche Komponente und die Neurobiologie mit einbezieht,  beschäftige ich mich auch mit Aspekten der Körperarbeit und wie sich manche Geisteshaltungen auch körperlich manifestieren. Das kann auch sehr amüsant sein, wenn man jemanden findet, der diesen meistens trockenen Stoff humorvoll aufarbeitet. Deshalb las sich das Buch &#8220;Körpertypen &#8211; vom Typentrauma zum Traumtypen&#8221; von Roland Bäuerle sehr leicht und witzig.</p>
<p>Roland Bäuerle hat einen sehr gut lesbaren Führer durch die fünf Körpertypen verfasst, der auch einem Nicht-Psychologen in so mancher Alltagssituation sprichwörtlich &#8220;Luft verschaffen&#8221; kann, indem einem nach Lektüre die Handlungen bestimmter Mitmenschen schon aufgrund ihrer Körperlichkeit begreifbarer werden. Mir hilft diese grobe Typisierung dabei, im Coaching schneller einen groben Überblick darüber zu bekommen, wo die Energie feststeckt und erste Handlungsmöglichkeiten zu haben, wie sie wieder in Gang kommt.</p>
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		<title>Führung in schwierigem Fahrwasser</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schöner Aspekt vom Wochenende ist für mich der, genügend Zeit für die Lektüre der Süddeutschen Zeitung zu haben, wo ich letztens einen Artikel über "Das Führen von Mitarbeitern in unsicheren Zeiten ..." gelesen habe.  Da ging es um Werte und um Unternehmenskultur, jenseits von irgendwelchen Leitlinien, die zwar gut auf dem Papier stehen, aber in der Organisation sehr sehr oft nicht gelebt werden.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Aspekt vom Wochenende ist für mich der, genügend Zeit für die Lektüre der Süddeutschen Zeitung zu haben, wo ich letztens einen Artikel über &#8220;Das Führen von Mitarbeitern in unsicheren Zeiten &#8230;&#8221; gelesen habe.  Da ging es um Werte und um Unternehmenskultur, jenseits von irgendwelchen Leitlinien, die zwar gut auf dem Papier stehen, aber in der Organisation sehr sehr oft nicht gelebt werden. Und steigerte sich in der Forderung, daß Führen bedeutet, auch wertekompetent zu sein. Also nicht nur kompetent im Sinne der fachlichen Qualifikation (was die meisten Führungskräfte sind), sondern auch menschlich qualifiziert sind (hier trennt sich meistens Spreu von Weizen erheblich) und jetzt noch &#8211; wertekompetent. Ein schöner Gedanke &#8211; Wertekompetenz.</p>
<p>Das Thema Ethik und Werte, verbunden mit Führung war durch meine Internatserziehung bei den Jesuiten schon sehr frühzeitig auf der Tagesordnung. Der Jesuit Rupert Lay hat einige Bücher dazu geschrieben und Seminare angeboten. Also ein bekanntes Thema für mich. Auch nach 20 Jahren Erfahrung &amp; Tätigkeit in der Wirtschaft glaube ich noch immer daran.</p>
<p>Ein Unternehmen, das der Entwicklung von Unternehmenskultur verschrieben hat und dessen Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Schott den Artikel in der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat, ist <a title="Unternehmenskultur als Wirtschaftsfaktor" href="http://www.stadler-heinle-schott.de/team.html" target="_blank">stadler/heinle/schott</a>. Ein Blick in ihr Programm lohnt sich.</p>
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		<title>Ein besonderer Jahresrückblick</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/ein-besonderer-jahresrueckblick/768/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Familienaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Systemaufstellung]]></category>

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		<description><![CDATA["Einen besonderen Jahresrückblick" mit etwas Verspätung entdeckte ich im Netz auf YouTube. Eigentlich ohne Worte, einfach so wirken lassen .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einen besonderen Jahresrückblick&#8221; mit etwas Verspätung entdeckte ich im Netz auf YouTube. Eigentlich ohne Worte, einfach so wirken lassen &#8230;..</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA</a></p>
<p>Und es brachte mich auf die Idee, vielleicht auch mehr in diese Richtung zu machen, anstatt nur geschriebenes Wort, dem auch gesprochenes Wort folgend zu lassen. Manches wird so dann doch schneller transportiert, und es entsteht dann schnell ein erster Eindruck, ob die Coaching-Chemie stimmen könnte.</p>
<p>Das ist wie bei den Systemaufstellungen, bei denen ich diejenigen, die noch nie an so etwas teilgenommen haben, auch immer ermuntere, erst als Stellvertreter dabei zu sein, um dann zu entscheiden, ob das Verfahren und natürlich auch ich das/der Richtige bin.</p>
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		<title>In der Ich-Falle</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Falle]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
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		<description><![CDATA["In der Ich-Falle" lautete vor geraumer Zeit ein amüsanter Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Da ging es um fast nicht fassbares Selbstbewusstsein, um Sätze, die stets mit "Ich" beginnen, um Sendungsbewußtsein; um die Standardphrasen, dass es immer nur um "die Sache" geht, die Sätze aber dennoch mit "Ich" beginnen und darum, dass - bezogen auf die Vorgesetzten - meistens diejenigen Vorgesetzten nachhaltig am .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In der Ich-Falle&#8221; lautete vor geraumer Zeit ein amüsanter Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Da ging es um fast nicht fassbares Selbstbewusstsein, um Sätze, die stets mit &#8220;Ich&#8221; beginnen, um Sendungsbewußtsein; um die Standardphrasen, dass es immer nur um &#8220;die Sache&#8221; geht, die Sätze aber dennoch mit &#8220;Ich&#8221; beginnen und darum, dass &#8211; bezogen auf die Vorgesetzten &#8211; meistens diejenigen Vorgesetzten nachhaltig am erfolgreichsten sind, die sich selbst nicht so wichtig nehmen sondern wohl mit dieser Eigenschaft auch das &#8220;anderen zuhören&#8221; einhergeht, das den Ich`lern meistens abgeht.</p>
<p>Amüsant fand ich in diesem Zusammenhang das Beispiel von Jesus, der als Führungskraft gleich zwölf Apostel eingesetzt hat, um seine Nachfolgeplanung effektiv für die nächsten Jahrtausende vorzubereiten. So etwas nennt man dann Nachhaltigkeit. Wobei es sicherlich als Führungskraft eine Gradwanderung ist, zwischen dieser &#8220;Ich traue es mir zu und sage es laut&#8221; und dem Zurücktreten können und andere machen zu lassen und dennoch die Zügel in der Hand zu behalten. Nach meiner fast zwanzigjährigen Erfahrung in Großunternehmen wird dieser Spagat nicht oft geschafft, das Pendel schlägt meistens eher in Richtung derjenigen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten.</p>
<p>Dabei fiel mir eine der beiden Kernaussage eines Seminars ein, das ich irgendwann mal durchlaufen habe: &#8220;Hast Du Dich heute schon blamiert?&#8221; &#8211; ich denke eine gute, tägliche Lektion in sich nicht so wichtig nehmen. Die andere Kernaussage war übrigens &#8220;Heute schon gelacht?&#8221;.</p>
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		<title>Immer wieder ein Thema: Depression</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
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		<description><![CDATA[Und immer wieder stoße ich auf das Thema Depression in den Medien und auch im Bereich meiner Klienten. Und vor .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und immer wieder stoße ich auf das Thema Depression in den Medien und auch im Bereich meiner Klienten. Und vor allem Männer tun sich hier schwerer als Frauen, um sich Hilfe zu holen und reagieren meistens mit entgegengesetzten Verhaltensweisen: Aggression, Ruhelosigkeit, Ärgerattacken usw. Also schwerer zu erkennen, sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Umwelt.</p>
<p>Und wenn wir heute davon ausgehen, dass die rauhere Wirtschaftslage viele Arbeitnehmer und Selbständige dazu veranlasst, eher noch mehr durchzuhalten, sich zu überfordern und weniger krank zu sein, dann wird diese meist  unentdeckte Krankheit noch viel gravierendere Langzeitauswirkungen haben, als daß sie jetzt schon hat. Die Krankenkassen gehen von jährlichen Kosten von 1,5 Milliarden Euro aus, die durch psychische Krankheiten und Überforderung ausgelöst werden.</p>
<p>Und sofern Sie hier keine Unterstützung aus Ihrem Freundeskreis oder Beziehung bekommen &#8211; mich wundert manchmal, wieviele Menschen in Partnerschaften  mit unübersehbaren Stress-Zeichen im Gesicht jeden Tag in die Arbeit gehen, ohne daß ihr Gegenüber sie darauf angesprochen hat &#8211; habe ich hier zwei Links zur Selbsthilfe. Und &#8211; trauen Sie sich zum Arzt oder Therapeuten und wechseln Sie diesen so oft, bis Sie das Gefühl haben, richtig angenommen und erkannt zu werden.</p>
<p>Zwei Links zur Online-Hilfestellung:</p>
<p><a title="Depressions-Selbsthilfe" href="http://www.deutsche-depressionshilfe.de/" target="_blank">www.deutsche-depressionshilfe.de</a><br />
<a title="Depressions-Selbsthilfe" href="http://www.kompetenznetz-depression.de/">www.kompetenznetz-depression.de</a></p>
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		<title>Trauma</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/trauma/759/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma-Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Traumatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[traumatische Erlebnisse bearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trauma, Traumaarbeit und Traumatherapie scheinen meine persönlichen "In-Wörter" für 2009 zu werden, inflationäre Verwendung, vor allem unter Kollegen. Trauma selbst ist gleichzeitig ein Label, das dem Menschen aufgeklebt wird - manchmal aber auch für denjenigen, der sich nicht gut fühlt, eine Erleichterung, weil etwas benannt wurde. Mir persönlich gefallen Mikroverletzungen lieber, d.h. die vielen kleinen psychischen oder ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trauma, Traumaarbeit und Traumatherapie scheinen meine persönlichen &#8220;In-Wörter&#8221; für 2009 zu werden, inflationäre Verwendung, vor allem unter Kollegen. Trauma selbst ist gleichzeitig ein Label, das dem Menschen aufgeklebt wird &#8211; manchmal aber auch für denjenigen, der sich nicht gut fühlt, eine Erleichterung, weil etwas benannt wurde. Mir persönlich gefallen Mikroverletzungen lieber, d.h. die vielen kleinen psychischen oder physischen Verletzungen, die im Laufe eines Lebens entstehen, meistens in der Kindheit und die sehr sehr oft mit der Bemerkung &#8220;Stell Dich nicht so an&#8221; oder &#8220;Das macht doch nichts&#8221; oder &#8220;Das kann doch nicht wehtun&#8221; abgetan werden.</p>
<p>Vor allem in der Kindheit weil sich Kinder meistens hier noch nicht zur Wehr setzen können und &#8220;dürfen&#8221;, weil man sich gegen seine Bezugspersonen nicht wehrt oder wehren kann. Und viele Phänomene, die wir heute im erwachsenen Alter so an uns beobachten, manchmal staunend und manchmal sind sie schon so zur Gewohnheit geworden, dass sie gar nicht mehr auffallen, rühren genau aus dieser Zeit her und schlummern &#8211; unbewusst.</p>
<p>Zeit also, sich selbst ein bißchen neu zu entdecken und vielleicht bei den Dingen zu beginnen, die mich heute stören und diese zurückverfolgen bis dahin, wo sie entstanden sind. Mit oder ohne Begleitung. Eine <a title="Doris Rothbauer - Traumatherapeutin" href="http://www.dorisrothbauer.de/" target="_blank">Kollegin </a>von mir beschreibt Trauma wie folgt:&#8221; Jedes Ereignis, das unser Gefühl der Sicherheit durchbricht, kann die Art und Weise, wie wir mit uns selbst und unserer Umwelt umgehen, stark beeinträchtigen &#8230;. Aber auch so genannte normale Ereignisse wie kleinere Operationen oder Krankenhausaufenthalte können traumatisierend wirken&#8221;.</p>
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		<title>Neues Setting</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Parallel zum Beitrag vor 3 Tagen, in dem es um eine bedächtigere Vorgehensweise ging, ist nun auch endlich mein neues Coaching-Zimmer fertig geworden, so dass ich auch wieder Einzelsitzungen anbieten kann, für diejenigen, die ungern etwas in der Gruppe......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum Beitrag vor 3 Tagen, in dem es um eine bedächtigere Vorgehensweise ging, ist nun auch endlich mein neues Coaching-Zimmer fertig geworden, so dass ich auch wieder Einzelsitzungen anbieten kann, für diejenigen, die ungern etwas in der Gruppe machen und auch für diejenigen, für die auch bei unserem 6-Augen-Coaching ein Augenpaar zu viel dabei ist. Weil ich davon ausgehe, dass zuallererst das Setting passen muss und dann die Methode.</p>
<p>Und je länger ich über das &#8220;bedächtig&#8221; nachdenke, um so besser gefällt es mir etwas mit Bedacht zu machen &#8211; das ist dann wie eine sehr lange Strecke zu radeln (z.B. meine Alpenüberquerung in 2007) oder nicht schneller, sondern länger und bewusster zu jogge &#8211; ich arbeite da gerade an meiner 10-Kilometer-Marke nach langen Jahren der Abstinenz. Aber &#8211; ich habe erkannt, dass mir das Joggen im Winter leichter fällt, da mir das Zwiebelprinzip-Anziehen beim biken oft zu anstrengend ist; und &#8211; den Hunden gefällt es auch, statt &#8220;nur&#8221; spazieren zu gehen ein bißchen mehr Tempo zu haben.</p>
<p>Und nachdem ich meinen Trainingskalender für 2009 analysiert habe, fiel mir auf, dass ich zu wenig sportlich unterwegs war: Ich kam gerade mal auf 11 Stunden im Monat, anstatt auf die angestrebten mindestens 16 Stunden, auch hier werde ich mit Bedacht schauen, dass ich dieses Ziel erreiche, ohne mich zu zwingen, sondern mit Spaß und Bedacht.</p>
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		<title>Wortwahl</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr liebevoll empfand ich letztens den Kommentar eines sehr langjährigen Freundes von mir, dem ich erzählte, dass ich ab und an etwas länger brauche bzw. langsamer bin, Situationen und Begegnungen zu verarbeiten oder komplett erfassen. Und mein interner Kritiker dann Hochsaison hat. Er meinte darauf, dass er das Wort &#8220;langsam&#8221; gegen &#8220;bedächtig&#8221; austauschen würde, weil es manchmal Situationen im Leben gibt, die man sich &#8220;mit Bedacht&#8221; ansehen sollte.</p>
<p>Das passt auch zu meiner gerade parallel ablaufenden Ausbildung zum Traumatherapeuten nach Peter Levine, bei der es in 95% aller Fälle darum geht, zuerst einmal die Geschwidigkeit aus dem System herauszunehmen: Die Geschwindigkeit des eigenen Handelns, die des eigenen inneren Kritikers, der Bewegungen &#8211; um mehr Achtsamkeit für sich selbst und daraus auch mehr Achtsamkeit für seine Umwelt zu entwickeln. Und es ist immer wieder in den Coaching-Sitzungen sehr schön zu beobachten, was passiert, wenn der Klient zusammen mit mir auf die Bremse tritt und sich Dinge dann unerwarteterweise von ganz alleine erschließen, die vorher durch Schnelligkeit nicht wahrgenommen wurden.</p>
<p>Und meine Erfahrung ist mittlerweile auch die, dass Schnelligkeit &amp; Geschwindigkeit ein probates Mittel sind, um sich andere Menschen aber auch sein eigenes Menschsein vom Hals zu halten. Ich liebe &#8220;Bedächtigkeit&#8221; <img src='http://www.volkerhepp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten kann ja ganz schön Stress machen. Erst die ganze Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsessen, die Gedanken daran, was man wem schenkt. Bei Paaren die Gedanken und Diskussionen, bei welchen Eltern das Fest gefeiert wird und bei welchen dann ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten kann ja ganz schön Stress machen. Erst die ganze Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsessen, die Gedanken daran, was man wem schenkt. Bei Paaren die Gedanken und Diskussionen, bei welchen Eltern das Fest gefeiert wird und bei welchen dann die Weihnachtsfeiertage verbracht werden, so bekomme ich das manchmal mit, bei Coachings zum Thema Beziehung. Und oft sind die anderen viel wichtiger, als man selbst. Und wie wäre es, wenn Sie in 2009 bzw. spätestens 2010 Ihr spezielles Weihnachten feiern? Wo es nur um Sie geht? Und um diejenigen, die Sie dabei haben wollen? Ohne Rücksichtnahme auf irgendwelche Etikette? Mit wem würden Sie dann Weihnachten feiern bzw. die Tage verbringen?</p>
<p>Und wie würde es Ihnen dabei gehen?</p>
<p>Und wegen wem würden Sie ein schlechtes Gewissen haben? Und warum?</p>
<p>Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall ein schönes Weihnachten in 2009. Geruhsame Tage, wenig Stress und Streit. Einfach nur Erholen und Durchatmen.</p>
<p>Und für Ihre auditiven und visuellen Sinneskanäle habe ich einen virtuellen Weihnachtsgruß vorbereitet. <u><a title="Jahresgruß von Volker Hepp" href="http://www.volkerhepp.com/jahresgruss" target="_self">Bitte Lautsprecher aufdrehen und genießen</a></u>.</p>
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		<title>Ernährung kurz und bündig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Spiegel fasste es diesen Herbst kurz und bündig zusammen, wie &#8220;eigentlich&#8221; eine vernünftige Ernährung aussehen soll: Wer sich jede Woche mindestens dreieinhalb Stunden bewegt, nicht raucht, viel Obst &#38; Gemüse und wenig Fleisch isst und nicht fettleibig ist (BMI unter 30), der hat sehr gute Chancen, nicht an den Volkskrankheiten Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">Spiegel </a>fasste es diesen Herbst kurz und bündig zusammen, wie &#8220;eigentlich&#8221; eine vernünftige Ernährung aussehen soll: Wer sich jede Woche mindestens dreieinhalb Stunden bewegt, nicht raucht, viel Obst &amp; Gemüse und wenig Fleisch isst und nicht fettleibig ist (BMI unter 30), der hat sehr gute Chancen, nicht an den Volkskrankheiten Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs vorzeitig zu sterben.</p>
<p>Sein Überlebensrisiko ist damit um 78 Prozent höher, als bei den Menschen, die sich nicht an diese Empfehlung halten. Diese Empfehlung basiert auf einer 8jährigen Langzeituntersuchung von mehr als 23.000 Frauen und Männer aus Brandenburg.</p>
<p>Banal aber hilfreich! Und wenn man(n) es dann noch schafft, nur so viel zu essen, dass er immer ein leichtes Hungergefühl verspürt, der steigert sein körperliches &amp; geistiges Wohlbefinden zusätzlich. Viel Spaß dabei, vor allem in der kommenden Weihnachtszeit.</p>
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		<title>Die Lizenz zum Glücklichsein</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nico Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Lizenz zum Glücklichsein" nennt es Nico Rose aus Wiesbaden. Ein Kollege, der im Sommer 2009 mit über 1000 Menschen eine Studie zum Thema Selbstverwirklichung und Lebenszufriedenheit  Die Ergebnisse kurz zusammengefasst ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Lizenz zum Glücklichsein&#8221; nennt es <a title="Nico Rose und die Lizenz zum Glücklichsein" href="http://www.living-room-coaching.de/index.php#" target="_blank">Nico Rose</a> aus Wiesbaden. Ein Kollege, der im Sommer 2009 mit über 1000 Menschen eine Studie zum Thema Selbstverwirklichung und Lebenszufriedenheit  Die Ergebnisse kurz zusammengefasst:</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse überraschen. Ja, man braucht überhaupt erst mal ein Ziel. Und natürlich gutes Selbstmanagement. Motivation und Ausdauer. Aber das alles ist letztlich nicht entscheidend. Vielmehr gibt es eine Art Lizenz zum Glücklichsein. Eine innere Erlaubnis, sich überhaupt selbst verwirklichen zu dürfen. Einige Menschen haben sie, andere nicht. Die, die sie haben, geben im Schnitt ein um 26% höheres Zufriedenheitsniveau an. Sie sind eher mit sich im Reinen, berichten von stabileren intimen und freundschaftlichen Beziehungen. Und: Sie verdienen deutlich mehr Geld. Menschen, denen diese Erlaubnis fehlt, berichten stattdessen von innerer Zerrissenheit, fehlender Motivation oder der Unfähigkeit, klare Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p><strong>Zusammenfassend:</strong></p>
<p>Die Ergebnisse bestätigen einige, widerlegen aber andere Glücks- und Erfolgsmythen. Einerseits zeigt sich: Zufriedenheit und Erfolg beginnen tatsächlich im Kopf. Motivation, also das Wollen, reicht jedoch nicht aus. Pointiert gesagt: Man muss auch wollen dürfen. Viele Menschen glauben (unbewusst), dass es ihnen nicht erlaubt ist, erfolgreich zu sein, z.B. aufgrund von negativen Kindheitserfahrungen. Das wirkt wie eine Self-Fulfilling Prophecy.</p>
<p>Die Resultate lassen auch an der Effektivität von einschlägigen Motivationsseminaren zweifeln. Dort versuchen notorische Motivations-Gurus, Menschen künstliche, sinnentfremdete Motivation einzuimpfen. Das hält bis zum nächsten Tag – und dann ist die Wirkung verpufft.&#8221;</p>
<p>Die ganze Studie gibt es auf <a title="Die V.I.G.O.R. Studie von Nico Rose" href="http://www.living-room-coaching.de/pdf/V.I.G.O.R._Prinzip_Bericht.pdf" target="_blank">Nico Roses Seite auch zum Download</a>.</p>
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		<title>Heilsame Filme</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage sind ja mittlerweile sehr kurz, die Weihnachtsfeiertage stehen auch vor der Tür und mancher will nicht mehr so richtig vor die Tür. Die ideale Zeit also, um sich ein paar Filme anzuschauen, vielleicht auch Filme, die vor einem speziellen Lebenshintergrund einen heilsamen Charakter haben können......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage sind ja mittlerweile sehr kurz, die Weihnachtsfeiertage stehen auch vor der Tür und mancher will nicht mehr so richtig vor die Tür. Die ideale Zeit also, um sich ein paar Filme anzuschauen, vielleicht auch Filme, die vor einem speziellen Lebenshintergrund einen heilsamen Charakter haben können.</p>
<p>Ein wunderbarer Film um das Thema Kindliche Schuldgefühle/Eltern/Die eigene Lebenslust ist &#8220;Good will hunting&#8221;; in diesen Zusammenhang passt auch der Film &#8220;The Kid&#8221; mit Bruce Willis.</p>
<p>Weitere anregende Filme hat die Zeitschrift <a title="Therapeutische Filme" href="http://www.gehirn-und-geist.de/" target="_blank">Gehirn&amp;Geist</a> schon 2007 zusammengestellt, die ich hier in Auszügen weiterempfehle:</p>
<ul>
<li>Rocky I &#8211; Sich durchsetzen</li>
<li>Harold and Maude &#8211; Den Augenblick leben</li>
<li>Der Club der toten Dichter &#8211; Zivilcourage zeigen</li>
<li>Grüne Tomaten &#8211; Freunde unterstützen</li>
<li>An deiner Seite &#8211; Beziehungsprobleme bewältigen</li>
<li>Allein &#8211; Nähe zulassen</li>
<li>Der Rosenkrieg &#8211; Eine Scheidung überwinden</li>
<li>Die Geschichte vom weinenden Kamel &#8211; Verlassenheitsgefühle verabeiten</li>
<li>Trainspotting &#8211; Sich der Folgen einer Sucht bewusst werden</li>
<li>About Schmidt &#8211; In den Ruhestand gehen</li>
<li>Das Meer in mir &#8211; Sich auf den Tod vorbereiten</li>
<li>Rain Man &#8211; Mit kranken Angehörigen umgehen</li>
</ul>
<p>Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt, einige dieser Filme zu Hause zu haben, um &#8211; je nach Stimmung &#8211; auch gezielt darauf zugreifen können. Eine kleine homöopathische Filmapotheke also. Viel Spaß dabei &#8211; und vergessen Sie darüber Ihre Umwelt nicht <img src='http://www.volkerhepp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Buchtipps</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Buchtipps, die mir die letzten Wochen gefallen haben. Vielleicht passend zur Jahreszeit. Und vielleicht passend, um sie sich selbst zu schenken oder zu verschenken.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Buchtipps, die mir die letzten Wochen gefallen haben. Vielleicht passend zur Jahreszeit. Und vielleicht passend, um sie sich selbst zu schenken oder zu verschenken.</p>
<p>&#8220;<a title="Alter Sack was nun?" href="http://www.amazon.de/Alter-Sack-was-%C3%9Cberlebensbuch-Illustrationen/dp/3442391695/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1256125660&amp;sr=8-1" target="_blank">Alter Sack, was nun</a>&#8221; &#8211; der Überlebensguide für ältere Semester mit einem eingebauten GPS, das um Fettnäpfchen und Peinlichkeiten herumführt. Rat und Trost von stern-Redakteur Kester Schlenz. Die Themen sind unter anderem: Benehmen im In-Lokal, Wampe, Horrorvorstellung Ruhestand, Modefragen (Cordhose!?), Viagra etc. Die Antworten gibt es auch.</p>
<p>&#8220;<a title="Männliche Depression - offen geschildert" href="http://www.amazon.de/Sebastian-Deisler-Zur%C3%BCck-Geschichte-Fu%C3%9Fballspielers/dp/3941378287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1256125895&amp;sr=1-1" target="_blank">Zurück ins Leben</a>&#8221; von Sebastian Deisler heisst das zweite Buch. Nicht weil ich Fußball und Fußballer so toll finde, eigentlich das Gegenteil. Nein &#8211; hier findet jemand den Mut, von seinen Depressionen zu sprechen, zu erzählen, wie es ihm ging und geht und auszusteigen. Wobei ich ihm eine Heilung während seiner Profifußball-Laufbahn gewünscht hätte. Ich finde das Nicht-Thema &#8220;männliche Depression&#8221; ein wichtiges Thema, deshalb die Erwähnung.</p>
<p>&#8220;<a title="Was ist Glück?" href="http://www.amazon.de/Gl%C3%BCck-selten-allein-Eckart-Hirschhausen/dp/3498029975/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1256126140&amp;sr=1-1" target="_blank">Glück kommt selten allein</a>&#8221; von Eckart von Hirschhausen als drittes Buch im Bunde deshalb, weil er es versteht, viele Dinge auf humorige Weise wieder ins rechte Licht zu stellen, ohne dass es einem langweilig wird. Nebenbei lernt man noch eine Menge Neues dazu. Ein kurzweiliges Buch mit Tiefgang.</p>
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		<title>Nett zu sich sein</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade ein Buch von Chuck Spezzano quer mit dem Titel "Erfolg kommt von Innen" und was mir gerade besonders gut gefallen hat, war seine Lektion 6 "Wenn Du einen schlechten Tag hast". Es geht um Ziele setzen. Und an den Tagen, an denen man sich morgens schon schlecht fühlt, rät er:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade ein Buch von <a title="Chuck Spezzano" href="http://www.psychologyofvision-dach.com/" target="_blank">Chuck Spezzano</a> quer mit dem Titel &#8220;Erfolg kommt von Innen&#8221; und was mir gerade besonders gut gefallen hat, war seine Lektion 6 &#8220;Wenn Du einen schlechten Tag hast&#8221;. Es geht um Ziele setzen. Und an den Tagen, an denen man sich morgens schon schlecht fühlt, rät er:</p>
<p>&#8220;Setze Dir an den Tagen, an denen Du Dich beim Aufwachen schlecht fühlst, einfach ganz kleine Ziele. Du kannst Dir auch kleine Ziele setzen, wenn während des Tages etwas Unvorhergesehenes passiert. Setze bescheidene Ziele, von denen Du weißt, dass Du sie erreichen kannst: Je schlimmer der Tag, umso weniger anspruchsvoll sollten die Ziele sein. Gönne Dir eine Pause – setze an harten Tagen Deine Ziele weniger hoch.&#8221;</p>
<p>Sehr liebevoll!</p>
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		<title>Loslassen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Lass es los, wenn es Dich anstrengt" heißt es manchmal - meistens in der eher esoterisch angehauchten Literatur. Machen wir mal Esoterikmodus aus. Ich selbst merke bei meiner Arbeit oft, dass etwas nicht in Ordnung ist im Sinne des "Gebens/Nehmens", wenn es mich anstrengt.......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lass es los, wenn es Dich anstrengt&#8221; heißt es manchmal &#8211; meistens in der eher esoterisch angehauchten Literatur. Machen wir mal Esoterikmodus aus. Ich selbst merke bei meiner Arbeit oft, dass etwas nicht in Ordnung ist im Sinne des &#8220;Gebens/Nehmens&#8221;, wenn es mich anstrengt. Zum Beispiel, wenn ich nach einer Coachingsitzung erschöpft bin. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass das dann auftritt, wenn ich mehr gearbeitet habe, als der Klient. Ich also eher den Vortänzer gemacht habe und er konsumieren durfte.</p>
<p>Wenn es aber umgedreht läuft, der Klient arbeitet und aus sich heraus produziert und ich nur mit Impulsfragen begleite, dann geht alles leicht. Das merke ich auch in der Zusammenarbeit mit Karin Intveen bei unseren Systemaufstellungen. Wir haben es uns mittlerweile angewöhnt, dass wir uns in solchen Fällen stoppen und komplett rausnehmen. Und was kann das Ihnen bringen: Manchmal belasten Aufgaben, die uns von außen aufgetragen werden und die uns nicht sinnvoll erscheinen, sehr stark. Und ich denke, dass dies die Stand-Punkte sind, an denen es sich lohnt zu überlegen, ob man hier weitermacht oder einen eigenen Weg sucht.</p>
<p>Damit es dann wieder leichter gehen kann, wie z.B. bei kleinen Kindern, die in ihr Spiel so vertieft sind, &#8220;intime&#8221; heisst das dann im NLP, dass sie jedes Zeitgefühl vergessen. In diesem Kontext stimmt es dann auch wieder mit &#8220;lasst uns wie die Kinder sein&#8221;. Es darf auch Spass machen, wobei ich die Definition von &#8220;Es&#8221; Ihnen überlasse.</p>
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		<title>Umgang mit Enttäuschungen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist nicht nur Sonnenschein - auch Enttäuschungen gehören dazu wie das Ausatmen zum Einatmen. Es gibt allerdings ein paar Tricks, wie man mit Ent-Täuschungen vielleicht einen Tick besser umgehen kann. Eine erste Möglichkeit ist es, eine geplante Aktion vor Beginn bis zum Ende zu durchdenken.........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist nicht nur Sonnenschein &#8211; auch Enttäuschungen gehören dazu wie das Ausatmen zum Einatmen. Es gibt allerdings ein paar Tricks, wie man mit Ent-Täuschungen vielleicht einen Tick besser umgehen kann. Eine erste Möglichkeit ist es, eine geplante Aktion vor Beginn bis zum Ende zu durchdenken. Wichtig dabei ist es, sich der Motivation bewusst zu werden, die einen hier antreibt. Kommt die Motivation aus mir heraus oder kommt sie von außen? Wieviel hilft mir diese vielleicht Teil-Aktion zu dem, was ich eigentlich erreichen möchte.</p>
<p>So viel vorneweg. Sollte etwas schief gelaufen sein, sollten Sie frustriert sein oder von Angst und Zweifeln geplagt, dann helfen vielleicht folgende Schritte: Akzeptieren Sie, dass Frust, Angst und Selbstzweifel zum menschlichen Leben dazu gehören. Sie sind natürlich. Jeder hat sie &#8211; irgendwann in seinem Leben. Anerkennen Sie die Existenz dieser Gefühle. Sie sind da und existent. Schon dadurch werden sie weniger und es geht ein bißchen Luft &#8220;aus Ihrem Kessel raus&#8221;. Und zum Dritten &#8211; wenn man die beiden ersten Punkte im Blick hat, kann man auch lernen, seine Gefühle zu lenken. In die Richtung, in die Sie sie gerne hätten.</p>
<p>Nicht Ihre Gefühle sind Sie, sondern Sie sind Ihre Gefühle. Und mit der Zeit nehmen Sie auch wahr, aus welchen Zeiten die Gefühle stammen, die da vielleicht &#8211; ausgelöst durch eine aktuelle Situation &#8211; in Ihnen hochkommen. Nach meiner Erfahrung sind das sehr oft sehr frühe Gefühle, die da mitschwingen und vielleicht heute nicht mehr adäquat sind.</p>
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		<title>Die Stress-Weste</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Speziell für Männer die nicht mehr viel spüren und fühlen. Vor allem, wenn es um sie und ihren Körper geht - die Stress-Weste......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Newsletter des Netzwrks für Männergesundheit gelesen, die neueste Entwicklung des Fraunhofer Instituts. Wie geschaffen für Männer, die nicht mehr viel spüren und fühlen. Gemacht dafür, sich zu melden, wenn der Stress zu gross wird. Das Kleidungsstück liest die elektrische Erregung der Muskulatur ab und ermittelt daraus die aktuelle Körperbelastung. In einem EUProjekt entwickeln Firmen und Forschungsinstitute das Kleidungsstück, das die aktuelle Spannung der Muskulatur ablesen und daraus auf den Stresszustand schließen soll. Herzstück der Weste ist tragbare Elektronik.</p>
<p>Dazu gehören zum einen in den Stoff eingewebte Sensoren. Sie nehmen die elektrische Erregung der Muskelfasern wahr. Je nach Stresszustand verändert sich die Muskelspannung eines Menschen – je gestresster, desto eher erzeugen die Muskeln eine kaum spürbare Zitterbewegung. Das registrieren die Elektroden und melden es dann weiter – eben, wenns der Mann nicht von selbst registriert. Quelle: IDW. Mehr Information: www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2008/07/Mediendienst072008Thema3.jsp</p>
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		<title>Selbstmedikation</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Männerforum]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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		<description><![CDATA[Öfters erreichen mich Anfragen wegen Ängsten und Panikattacken, bei denen die "Inhaber" schon alles Mögliche dagegen versucht haben zu tun, meistens in Richtung spiritueller und exoterischer Art, mit vielen Ratgebern usw. Und jetzt an einem Punkt stehen, .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öfters erreichen mich Anfragen wegen Ängsten und Panikattacken, bei denen die &#8220;Inhaber&#8221; schon alles Mögliche dagegen versucht haben zu tun, meistens in Richtung spiritueller und exoterischer Art, mit vielen Ratgebern usw. Und jetzt an einem Punkt stehen, an dem es nicht mehr weitergeht. Und verzweifelt sind. Und auch nicht mehr wissen, wie sie mit den aus den Ängsten erwachsenen Zwängen umgehen sollen.</p>
<p>Ich bin der zwar Letzte, der gegen Spiritualität und Esoterik wettert, wobei mir Bodenhaftung etwas sehr Wichtiges ist und auch sehr sinnvoll erscheint. Aber es gibt Krankheitsbilder und Symptome, die benötigen zielgerichtete spezifische Hilfe, nämlich die eines Therapeuten. Wobei auch hier grundsätzlich so vorgegangen werden sollte, dass man jederzeit prüfen sollte, ob man mit dem Therapeuten zurecht kommt und ob sich auch Erfolge einstellen. Denn &#8211; jede Therapie hat das Ziel, dass es Linderung und Heilung gibt. Also &#8211; wenn sich keine Erfolg einstellen, dann kann man(n) durchaus auch den Therapeuten wechseln.</p>
<p>Und irgendwo in meinem Männerforum gab es dann mal den Spruch &#8220;Geh zur Therapie, wenn Du Dich traust&#8221;, den ich nachwievor für eine gelungene Ansage, speziell bei Männern halte <img src='http://www.volkerhepp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Ich selbst bin kein Therapeut, habe mir allerdings mit einer Kollegin zusammen ein Therapeutennetzwerk aufgebaut, das Menschen unterschiedlichster Richtungen beinhaltet und was ich anbiete ist eine Art Psycho-Healthcheck. D.h. ich unterhalte mich , wir loten gemeinsam ein etwaiges Problem aus und ich empfehle dann eine bestimmte Zielrichtung, an der es sich anzusetzen lohnt. Bevor man(n) sich selbst auf die Suche macht &#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reichen Bestellungen wirklich aus?</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/reichen-bestellungen-wirklich-aus/694/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[The Secret]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ja ganz nett mit dem &#8220;Wenn Du Dir etwas wünscht, dann geht es in Erfüllung&#8221;. Die Seminare sind voll, die Menschen kommen mit beglückten Gesichtern raus und haben sich ein oder zwei Tage kräftig etwas gewünscht. Und mehr ist nicht zu tun? Laut dieser Philosophie nicht. Der Umkehrschluss &#8211; und der landet dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja ganz nett mit dem &#8220;Wenn Du Dir etwas wünscht, dann geht es in Erfüllung&#8221;. Die Seminare sind voll, die Menschen kommen mit beglückten Gesichtern raus und haben sich ein oder zwei Tage kräftig etwas gewünscht. Und mehr ist nicht zu tun? Laut dieser Philosophie nicht. Der Umkehrschluss &#8211; und der landet dann wieder bei mir oder in unseren Systemaufstellungen &#8211; wenn etwas nicht klappt, dann hat &#8220;man einfach&#8221; nicht fest genug daran geglaubt oder es sich gewünscht.</p>
<p>Praktisches Beispiel eines Teilnehmers: Er wollte sich beruflich verändern, hat sich das ganz fest vorgenommen und ist ins kalte Wasser gesprungen. Die alten Zöpfe abgeschnitten und sich nur noch auf das Neue konzentriert. Und auf einmal kamen von überall her die Widerstände, ziemlich massiv, existenzbedrohend. Hat er sein neues Leben zu wenig gewollt, waren seine Wünsche zu kraftlos? Oder wäre es einfach besser gewesen, das Alte, das existentiell trägt nicht einfach noch ein bißchen weiter zu fahren und das Neue nebenan und parallel wachsen zu lassen?</p>
<p>So würde ich das aus der &#8220;Erwachsenenperspektive&#8221; heraus tun. Für mich besonders bedenklich wird das Wünschen/Bestellen in punkto Krankheit und in den Beziehungen zu Nächsten: Ist Krebs zu wenig Gesundheit gewünscht? Ist der Tod eines Angehörigen zu wenig an das &#8220;ewige Leben&#8221; gelaubt? Da hört dann für mich der Spaß auf&#8230;.</p>
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