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	<title>Volker Hepp &#187; Dies &amp; Das</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Seminare</description>
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		<title>Stressbewältigung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Coachings &#8211; egal welches Thema gerade ansteht &#8211; geht es eigentlich um die Bewältigung von Stress, der bisher nicht gelungen ist. Und viele Coachees suchen nun Wege und Möglichkeiten, das Thema besser zu bewältigen. Und was ist Stress eigentlich? Für mich persönlich ein &#8220;zu viel&#8221; an Dingen, die ich nicht mag, die ich nicht leisten kann/will und generell etwas, was mit den eigenen Bedürfnissen zu tun hat, dem Artikulieren dieser und dem nachhaltigen Setzen von Grenzen.</p>
<p><strong>Stress entsteht aus Bedürfnissen, die nicht gehört/gelebt werden</strong></p>
<p>Ein vielleicht anderer Ansatz, der aber für mich durchaus Sinn macht: Wenn Stress ein &#8220;zu viel&#8221; ist, dann gibt es in mir etwas, das gerne weniger hätte: Weniger Lärm, weniger Nähe, weniger Arbeit usw. Das hat dann mit den Bedürfnissen zu tun. Mit meinen. Und dem Wahrnehmen von Bedürfnissen. Den eigenen. Und dem Durchsetzen der Bedürfnisse. Meinen. Wenn mir das nicht gelingt, dann wird es stressig und mir alles zu viel.</p>
<p>Also ist einer meiner Ansätze der, zuerst einmal mit den Eigenen Bedürfnissen und den eigenen Grenzen zu arbeiten. Weil ich die beeinflussen kann und die systemimmanent sind. Und erst wenn ich meine Bedürfnisse kenne und Grenzen nachhaltig setzen kann, dann wird es auch im Außen ruhiger. Weil ich weniger davon an mich heranlasse. In mich hereinlasse. Macht das Sinn?</p>
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		<title>Lebensqualität? Ihre!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine spannende Frage: Wie ist denn Ihre aktuelle Lebensqualität? Zur Lebensqualität tragen ja viele Faktoren bei - Gesundheit, Geld, Partnerschaft, soziales Umfeld, Spiritualität ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine spannende Frage: Wie ist denn Ihre aktuelle Lebensqualität? Zur Lebensqualität tragen ja viele Faktoren bei &#8211; Gesundheit, Geld, Partnerschaft, soziales Umfeld, Spiritualität usw. Haben Sie denn Ihre persönlichen Kriterien für Lebensqualität parat? Also die Punkte, an denen Sie merken, dass Ihre Lebensqualität gut, weniger gut oder gar nicht gut ist? Oder ist das eher ein Bauchgefühl?</p>
<p><strong>Kriterien sind unbestechliche Gradmesser für Ihre aktuelle Stimmung</strong></p>
<p>Ich will ja jetzt nichts gegen Ihr Bauchgefühl sagen, sofern Sie noch keine Kriterien definiert haben. Aber Ihr Bauchgefühl hängt von Ihrer Stimmung ab und kann Ihnen manchmal, was das angeht, einen Streich spielen. Also &#8211; machen Sie sich doch eine Liste von 10 &#8211; 20 Kriterien, die maßgeblich für Ihr Lebensgefühl und Ihre Lebensqualität sind und definieren Sie auch, ab wann Ihr Lebensgefühl gut, weniger gut oder schlecht ist, mit allen Grautönen dazwischen.</p>
<p>Und &#8211; überlegen Sie sich auch, <strong>was denn dazukommen müsste</strong>, damit alles noch besser wird? Weil viele Menschen eher zum Stamm &#8220;weg von&#8221; gehören ist es heilsam, immer wieder nach dem &#8220;hin zu&#8221; oder &#8220;dazu&#8221; zu forschen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was die Seele stark macht</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen läuft das Leben ja nur dann rund und zufrieden, wenn die persönliche Wohlfühlskala nach oben geht: Höher, schneller, weiter. Dass das .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen läuft das Leben ja nur dann rund und zufrieden, wenn  die persönliche Wohlfühlskala nach oben geht: Höher, schneller, weiter.  Dass das Leben aber aus Pendelbewegungen in beide Richtungen besteht, wird so gar nicht gerne wahrgenommen. Das darf nicht sein. Dabei sind es gerade die negativen Erfahrungen im Leben, die vielen kleinen und mittleren Rückschläge, die unsere Kapazität in der Reaktion erweitern, die uns stark machen.</p>
<p><strong>Wieso stark machen?</strong></p>
<p>Ganz einfach. Wir merken bei jeder kleinen Katastrophe und deren Überwindung, dass wir sie überwunden haben. Dass wir es geschafft haben, vielleicht mit einer neuen Reaktionsweise. Die Psychologie sagt dazu, dass wir unsere Resilienz erweitern, also die Möglichkeit unserer Handlungsoptionen auf ein Ereignis.</p>
<p>Wir lernen bei jeder Überwindung, dass wir weniger Angst vor solchen Eventualitäten haben müssen, dass wir daraus lernen und wachsen. Und es hilft uns noch mehr, wenn wir uns solche Ereignisse und unsere kleinen Meisterschaften aufschreiben, daraus vielleicht in Bezug auf unsere Erwartungen lernen und diese senken und uns vor allem immer wieder vor Augen führen:</p>
<p>Nichts ist perfekt. Auch und vielleicht gerade nicht wir als Menschen.</p>
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		<title>Heute schon gestaunt?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 18:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie die Chance, Kinder beim Erforschen ihrer Welt zu beobachten. Wie sie Dinge wahrnehmen, auf Unbekanntes drauf zugehen und .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben Sie die Chance, Kinder beim Erforschen ihrer Welt zu  beobachten. Wie sie Dinge wahrnehmen, auf Unbekanntes drauf zugehen und  immer wieder &#8211; staunen! Kinder staunen beim Entdecken ihrer Welt so  zwischen 70 und 100 Mal am Tag. Und lernen bei jedem Staunen dazu. Staunen wird als Garant für Wachstum beschrieben, als ein Zustand, in dem ich innehalte, starre und staune. Staunen bedeutet aber auch, dass meine Erwartungen durchbrochen wurden ich sie habe durchbrechen lassen.</p>
<p><strong>Staunen Erwachsene denn noch?</strong></p>
<p>Viel zu selten. Erwachsene sind cool. Wer cool ist, staunt nicht mehr. Und vor allem &#8211; staunen kostet Zeit. Man muss dazu innehalten und stehenbleiben. Und Erwachsene haben keine Zeit und sind cool. Und deshalb staunen sie nicht mehr oder ganz selten und heimlich.</p>
<p>Und dennoch könnte Staunen für Erwachsene eine wertvolle Ressource sein. Weil Staunen Ruhe ins Leben bringen kann, frische Ideen, neue Erkenntnisse, ein kleiner Ausstieg aus dem täglichen Automatikmodus und ein lustvolles Entdecken und Lernen von etwas Neuem. Kleine Kindheitsausflüge nachgeholt und sich bewußt Staun-Zeit für sich selbst genommen&#8230;..</p>
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		<title>Sich nahe sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Sich nahe sein" hört sich im täglichen Umgang immer etwas esoterisch und kuschelig an. Das meine ich aber nicht damit. Sondern ich beziehe mich darauf, wie gut ich mit mir selbst bin, wie gut ich mich spüre und das ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sich nahe sein&#8221; hört sich im täglichen Umgang immer etwas esoterisch und kuschelig an. Das meine ich aber nicht damit. Sondern ich beziehe mich darauf, wie gut ich mit mir selbst bin, wie gut ich mich spüre und das, was in meinem Körper und meinen Gedanken so los ist. Wie gut ich mich in Situation X spüre, wenn mein Bauch anfängt zu grummeln und sich ein leises Wütchen rührt, zum Beispiel. Das meine ich mit &#8220;sich nahe sein&#8221; &#8211; wie bin ich mit mir im Kontakt.</p>
<p><strong>Der eigene Kontakt ist ein schwieriges Unterfangen</strong></p>
<p>So, wie ich mit mir im Kontakt bin, so kann ich es dann auch schaffen, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, zu sein und zu bleiben. Ein sehr schwieriges Unterfangen, wie ich bei mir selbst, aber auch bei den meisten Coachingklienten bemerke. Das ist vielleicht die ernüchternde Wahrheit. Die gute Wahrheit ist &#8211; es ist nie zu spät. Es ist nie zu spät, wieder in den Kontakt mit uns zu kommen, die Regungen und Bewegungen unseres sozialen Nervensystems, unseres Körpers wieder besser kennenzulernen. Das ist unter anderem Teil meiner Arbeit im Somatic Coaching. Sich selbst wieder näher zu bringen&#8230;..</p>
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		<title>Supervision im Coaching</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kenne es von Bekannten/Kollegen in Österreich, dass in unserem Nachbarland die Supervision mehr als Standard gesehen wird, als bei uns in Deutschland. Supervision in diesem Zusammenhang bedeutet ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne es von Bekannten/Kollegen in Österreich, dass in unserem Nachbarland die Supervision mehr als Standard gesehen wird, als bei uns in Deutschland. Supervision in diesem Zusammenhang bedeutet, dass Coaches sich für die eigenen Fälle immer mal wieder Rat und Anstöße von außen holen. In Deutschland oft ein Fremdwort, für mich eine sehr willkommene Gelegenheit zur eigenen Professionalisierung und zur Absicherung meiner Qualität. Denn &#8211; niemand ist allwissend. Und jeder stößt immer wieder an seine eigenen Grenzen. Aus diesem Grund finde ich es sehr hilf- und lehrreich, immer mal wieder mit einem Supervisor an den Fällen arbeiten zu können.</p>
<p><strong>Qualität und Sicherheit</strong></p>
<p>Und durch die zahlreichen Weiterbildungen weiss ich auch, dass viele Kollegen meinen, das reicht. Wenn sie sich überhaupt weiter bilden. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Weiterbildung alleine reicht. Bei mir sind es durchschnittlich 10 &#8211; 15 Tage im Jahr. Ich bin neugierig. Auf andere Sichtweisen, neue Ansätze. Aber &#8211; ich will neben der Weiterbildung auch konkrete Tipps und Anregungen zu meinen Klienten-Themen. Deshalb Supervision. Und vielleicht fragen Sie Ihren Coach nach seinen Supervisions-Erfahrungen. Und seiner Häufigkeit. Zu Ihrer eigenen Absicherung. Denn Sie bringen Ihr Auto &#8211; Baujahr 2005 &#8211; auch nicht zu einer Werkstatt, die 1990 zum letzten Mal eine Schulung erhalten bzw. ihr letztes Werkzeug gekauft hat&#8230;..</p>
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		<title>Ich ärgere mich</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht kennen Sie das. Da ärgern Sie sich so richtig über einen anderen Menschen. Weil er etwas getan, oder weil er etwas unterlassen hat. Manchmal so, manchmal so. Und warum ärgern Sie sich? ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennen Sie das. Da ärgern Sie sich so richtig über einen anderen Menschen. Weil er etwas getan, oder weil er etwas unterlassen hat. Manchmal so, manchmal so. Und warum ärgern Sie sich? Das kann ein paar Gründe haben:</p>
<ul>
<li>Er hat Ihre Grenzen nicht respektiert</li>
<li>Er hat Ihren Erwartungen nicht entsprochen</li>
<li>Er hat was getan, was Sie auch gerne getan hätten, sich bisher aber nicht getraut haben</li>
</ul>
<p>Und alle drei Dinge haben etwas mit dem eigenen Ich zu tun. Im Fall mit den Grenzen, habe ich meine Grenzen nicht gezeigt und aufrecht erhalten. Im Ding mit den Erwartungen &#8211; vielleicht sollte ich diese mal überprüfen oder laut aussprechen oder die Wünsche dahinter einfordern? Und im letzten Punkt &#8211; ja, das ist spannend! Was hindert mich eigentlich daran, so zu werden, wie das, über das ich mich geärgert habe: Lauter, schneller, ein bißchen mehr Ego zeigen und und und?</p>
<p>Und so empfinde ich mittlerweile Ärger in meinem Leben als einen sehr sehr guten Indikator für nicht gelebte Wesensseiten, nicht gesetzte und gehaltene Grenzen und nicht ausgedrückte Wünsche und Erwartungen. Wie geht es Ihnen mit Ihrem Ärger? Lust auf Sortieren? Anruf genügt!</p>
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		<title>Was ist Somatic Coaching?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 18:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Was ist Somatic Coaching" werde ich von neuen Kunden und Interessenten immer wieder gefragt und deshalb - als kleine Aufklärung - ein paar Worte dazu. Während viele Coaches auf der rein intellektuellen bzw......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ist Somatic Coaching&#8221; werde ich von neuen Kunden und Interessenten immer wieder gefragt und deshalb &#8211; als kleine Aufklärung &#8211; ein paar Worte dazu. Während viele Coaches auf der rein intellektuellen bzw. Handlungsebene unterwegs sind und durch vielfaches Einüben neues Verhalten in Gang setzen, gehe ich mit Somatic Coaching einen Schritt tiefer und kümmere mich mit meinen Kunden um deren limbisches System, also der körperliche Gedächtnisspeicher, der zum einen wesentlich schneller als unser Hirn arbeitet und auch schon da war, als vom Hirn &#8211; vulgo Neokortex &#8211; noch nicht viel in Aktion war.</p>
<p><strong>Warum gelingen manche Dinge einfach nicht, obwohl ich alles verstanden habe?</strong></p>
<p>Und es gibt in jedem Leben Verhaltensweisen, die wir nicht mögen und die wir doch so schwer für uns abschaffen können. Nach meiner Erfahrung sind das dann meistens Verhaltensmuster, die wir sehr früh gelernt haben &#8211; und zwar im vorsprachlichen Bereich bis zum etwa 18. Lebensmonat, als unser Hirn es dann schaffte bestimmte Dinge zu verknüpfen. Bis dahin werden Erfahrungen eher im Stammhirn und im limbischen System abgespeichert. Und genau hier setzt Somatic Coaching an. Zusammen schauen wir auf die kleinen körperlichen Regungen, die bestimmte Ereignisse begleiten und bringen Dinge zu Ende, die vielleicht nie abgeschlossen wurden und die deshalb immer noch unser Handeln beeinflussen. Noch weitere Fragen &#8211; gerne!</p>
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		<title>Mit dem Herzen sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Antoine de Saint-Exupéry schrieb "Und hier ist das Geheimnis: Man sieht nur mit dem Herzen gut". Und mittlerweile wissen wir aufgrund der Forschungsfortschritte, dass er Recht hat. Denn neben der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Antoine de Saint-Exupéry schrieb &#8220;Und hier ist das Geheimnis: Man sieht nur mit dem Herzen gut&#8221;. Und mittlerweile wissen wir aufgrund der Forschungsfortschritte, dass er Recht hat. Denn neben der Blutversorgung produziert unser Herzmuskel auch Hormone und Neurotransmitter &#8211; Dopamin als Belohner, Noradrenalin als Stressor zum Beispiel &#8211; und gibt diese ins zentrale Nervensystem ab.</p>
<p>Und es besteht eine zentrale Verbindung zum Mandelkern &#8211; zur Schaltzentrale unserer Gefühle also. Die Signale, die unser Herz sendet, verändern messbar unsere Hirnstrommuster. Daraus folgt: Unser Herz beeinflusst auch unsere Wahrnehmung und unsere Gefühle, neben unserer Gesundheit.</p>
<p>Seien Sie also herzlich zu sich. Und natürlich auch zu anderen. Und auch diese Herzlichkeit ist eine meiner Hausaufgaben an Paare, die in die Paarberatung und/oder Paarcoaching kommen: Lassen Sie die Worte still werden und horchen Sie nach, was da noch an Herzlichkeit für den anderen da ist. Losgelöst von allem, was war und gerne stundenlang beschrieben und beklagt wird. Was ist an Herzlichkeit für den anderen noch da? Und von diesem Herzlichkeits-Punkt aus kann die Reise dann weitergehen&#8230;.</p>
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		<title>Körperspannung hilft</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Untersuchungen belegen, dass ein erhöhter Muskeltonus, vulgo Körperspannung, sehr schnell selbstsicherer macht und Ängste und Minderwertigkeitsgefühle reduzieren kann. Die simpelste Übung, um den eigenen Muskeltonus zu erhöhen, sind die altbekannten aber meistens ungeliebten Liegestützen. Wichtig &#8211; die einzelnen Muskeln sollten nur so lange angespannt werden, bis sie ermüden. Danach muss die Anspannung langsam wieder abgebaut werden.</p>
<p>Durch diese einfachen Übungen wird nicht nur Ihre Emotionalität stabilisiert, Sie haben damit gleichzeitig auch eine Notfallmaßnahme sprichwörtlich in der Hand, wenn Sie von plötzlichen Ängsten oder Panik überrannt werden. Einfach anspannen!</p>
<p>Aber nicht jeder Sport ist optimal: Sollten Sie bei sich feststellen, dass eine Erhöhung der Herz- und Atemfrequenz zu Angst und/oder Panik führt, dann ist es gut, sofort die Übungen zu beenden. Was Sie dann tun können, verrate ich Ihnen gerne.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überlebensstile</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit über 12 Monaten bin ich neben meiner traumatherapeutischen Ausbildung noch in einer darauf aufbauenden Zusatzausbildung meines Lehrers Dr. Lawrence Heller. Seine Eigenentwicklung ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 12 Monaten bin ich neben meiner traumatherapeutischen Ausbildung noch in einer darauf aufbauenden Zusatzausbildung meines Lehrers <a title="NARM nach Laurence Heller" href="http://www.drlaurenceheller.org/index_Gr.html" target="_blank">Dr. Lawrence Heller</a>. Seine Eigenentwicklung hat den etwas sperrigen Namen NARM und steht für das</p>
<h3>Neuroaffektive Relationale Modell</h3>
<p>Bedeutet &#8211; hier werden Ereignisse aus dem Nervensystem, aus der Gefühlswelt mit Beziehungen zusammengebracht und daraus hat Larry Heller sogenannte Charakterstrukturen bzw. Überlebensstile entwickelt, anhand derer er bestimmte Verhaltensweisen erklärt, die bei vielen Menschen vorherrschen. Das Schöne daran ist, dass hier nicht pathologisiert wird, sondern dass uns die Überlebensstile sprichwörtlich das Erwachsenwerden ermöglicht haben. Und uns gleichzeitig heute aufzeigen, wie wir uns aus den Automatismen dieser Überlebensstile wieder lösen können. Sehr ressourcenvoll, sehr effektiv und wenig kognitiv, sondern eher &#8220;in Zusammenarbeit&#8221; mit dem jeweiligen limbischen System, das schon aktiv war, als wir als Kinder sprichwörtlich noch nicht an &#8220;Denken&#8221; dachten&#8230;..</p>
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		<title>Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Werte überprüfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist ja mittlerweile ein Reizwort geworden, aber auch ein Lebensstil. Lebensstil deshalb, weil ich hier eine sehr schnelle Kommunikation zwischen verschiedenen Menschen herstellen kann und auch über weite Distanzen Kontakt halten kann, ohne zum Telefonhörer greifen zu müssen oder zu mailen. Also etwas, was in Richtung Zugehörigkeit und Sippe geht &#8211; ein ganz altes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist ja mittlerweile ein Reizwort geworden, aber auch ein Lebensstil. Lebensstil deshalb, weil ich hier eine sehr schnelle Kommunikation zwischen verschiedenen Menschen herstellen kann und auch über weite Distanzen Kontakt halten kann, ohne zum Telefonhörer greifen zu müssen oder zu mailen. Also etwas, was in Richtung Zugehörigkeit und Sippe geht &#8211; ein ganz altes Gefühl für uns Menschen.</p>
<p>Ich habe mir mittlerweile auch meine eigene <a title="Volker Hepp auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/edit/?id=146626385365532&amp;sk=basic#!/pages/Inning-am-Ammersee-Germany/Volker-Hepp-Coaching/146626385365532" target="_blank">Facebook-Seite</a> eingerichtet, auf die ich meine Gedanken rund um das Frauencoaching, Männercoaching und Beziehungscoaching posten kann. Ideal für Sätze und Gedanken für zwischendurch. Schnell ein, zwei oder drei Zeilen geschrieben und mitgeteilt und gleichzeitig ergeben sich daraus immer wieder spannende Diskussionen und Kommentare.</p>
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		<title>Wie entscheide ich mich?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis 'leidet'. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis &#8216;leidet&#8217;. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet, auch wenn man sich für die Nicht-Entscheidung entschieden hat und in dem Zustand verbleibt, den man gerade hat. Interessant dabei ist auch, sich selbst zu beobachten, ob man sich eher</p>
<ul>
<li>für etwas</li>
<li>gegen etwas</li>
</ul>
<p>entscheidet. Also &#8220;hin zu&#8221; oder &#8220;weg von&#8221; einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Und eine noch weitere Unterscheidung ist die Beobachtung, ob ich mich eher</p>
<ul>
<li>aus Angst</li>
<li>aus Freude bzw. Liebe</li>
</ul>
<p>für etwas entscheide.  Und vielleicht machen Sie vor Ihrer nächsten Entscheidung einfach mal eine kleine Pause. Und überlegen sich, bevor Sie Ihre Wahl treffen, ob Sie diese eher dafür| dagegen und aus Angst|aus Freude treffen. Und wenn es eher aus dem dagegen|aus Angst heraus kommt, dann können Sie sich weiter fragen, worin gerade Ihr Mangel und Ihre Begrenzung besteht und was Ihnen aktuell fehlt, um aus dem Zustand des Mangels, der Angst und der Begrenzung heraus zu kommen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Körpertypen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[auf den Körper achten]]></category>
		<category><![CDATA[Körperorientierte Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Somatic Experiencing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Traumaausbildung beschäftige ich mich auch mit Aspekten der Körperarbeit und wie sich manche Geisteshaltungen auch körperlich manifestieren. Das kann auch sehr amüsant sein, wenn man jemanden findet, der diesen meistens trockenen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Traumaausbildung, die auch die körperliche Komponente und die Neurobiologie mit einbezieht,  beschäftige ich mich auch mit Aspekten der Körperarbeit und wie sich manche Geisteshaltungen auch körperlich manifestieren. Das kann auch sehr amüsant sein, wenn man jemanden findet, der diesen meistens trockenen Stoff humorvoll aufarbeitet. Deshalb las sich das Buch &#8220;Körpertypen &#8211; vom Typentrauma zum Traumtypen&#8221; von Roland Bäuerle sehr leicht und witzig.</p>
<p>Roland Bäuerle hat einen sehr gut lesbaren Führer durch die fünf Körpertypen verfasst, der auch einem Nicht-Psychologen in so mancher Alltagssituation sprichwörtlich &#8220;Luft verschaffen&#8221; kann, indem einem nach Lektüre die Handlungen bestimmter Mitmenschen schon aufgrund ihrer Körperlichkeit begreifbarer werden. Mir hilft diese grobe Typisierung dabei, im Coaching schneller einen groben Überblick darüber zu bekommen, wo die Energie feststeckt und erste Handlungsmöglichkeiten zu haben, wie sie wieder in Gang kommt.</p>
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		<title>Führung in schwierigem Fahrwasser</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schöner Aspekt vom Wochenende ist für mich der, genügend Zeit für die Lektüre der Süddeutschen Zeitung zu haben, wo ich letztens einen Artikel über "Das Führen von Mitarbeitern in unsicheren Zeiten ..." gelesen habe.  Da ging es um Werte und um Unternehmenskultur, jenseits von irgendwelchen Leitlinien, die zwar gut auf dem Papier stehen, aber in der Organisation sehr sehr oft nicht gelebt werden.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Aspekt vom Wochenende ist für mich der, genügend Zeit für die Lektüre der Süddeutschen Zeitung zu haben, wo ich letztens einen Artikel über &#8220;Das Führen von Mitarbeitern in unsicheren Zeiten &#8230;&#8221; gelesen habe.  Da ging es um Werte und um Unternehmenskultur, jenseits von irgendwelchen Leitlinien, die zwar gut auf dem Papier stehen, aber in der Organisation sehr sehr oft nicht gelebt werden. Und steigerte sich in der Forderung, daß Führen bedeutet, auch wertekompetent zu sein. Also nicht nur kompetent im Sinne der fachlichen Qualifikation (was die meisten Führungskräfte sind), sondern auch menschlich qualifiziert sind (hier trennt sich meistens Spreu von Weizen erheblich) und jetzt noch &#8211; wertekompetent. Ein schöner Gedanke &#8211; Wertekompetenz.</p>
<p>Das Thema Ethik und Werte, verbunden mit Führung war durch meine Internatserziehung bei den Jesuiten schon sehr frühzeitig auf der Tagesordnung. Der Jesuit Rupert Lay hat einige Bücher dazu geschrieben und Seminare angeboten. Also ein bekanntes Thema für mich. Auch nach 20 Jahren Erfahrung &amp; Tätigkeit in der Wirtschaft glaube ich noch immer daran.</p>
<p>Ein Unternehmen, das der Entwicklung von Unternehmenskultur verschrieben hat und dessen Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Schott den Artikel in der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat, ist <a title="Unternehmenskultur als Wirtschaftsfaktor" href="http://www.stadler-heinle-schott.de/team.html" target="_blank">stadler/heinle/schott</a>. Ein Blick in ihr Programm lohnt sich.</p>
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		<title>Ein besonderer Jahresrückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Familienaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Systemaufstellung]]></category>

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		<description><![CDATA["Einen besonderen Jahresrückblick" mit etwas Verspätung entdeckte ich im Netz auf YouTube. Eigentlich ohne Worte, einfach so wirken lassen .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einen besonderen Jahresrückblick&#8221; mit etwas Verspätung entdeckte ich im Netz auf YouTube. Eigentlich ohne Worte, einfach so wirken lassen &#8230;..</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA</a></p>
<p>Und es brachte mich auf die Idee, vielleicht auch mehr in diese Richtung zu machen, anstatt nur geschriebenes Wort, dem auch gesprochenes Wort folgend zu lassen. Manches wird so dann doch schneller transportiert, und es entsteht dann schnell ein erster Eindruck, ob die Coaching-Chemie stimmen könnte.</p>
<p>Das ist wie bei den Systemaufstellungen, bei denen ich diejenigen, die noch nie an so etwas teilgenommen haben, auch immer ermuntere, erst als Stellvertreter dabei zu sein, um dann zu entscheiden, ob das Verfahren und natürlich auch ich das/der Richtige bin.</p>
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		<title>In der Ich-Falle</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Falle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sendungsbewußtsein]]></category>

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		<description><![CDATA["In der Ich-Falle" lautete vor geraumer Zeit ein amüsanter Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Da ging es um fast nicht fassbares Selbstbewusstsein, um Sätze, die stets mit "Ich" beginnen, um Sendungsbewußtsein; um die Standardphrasen, dass es immer nur um "die Sache" geht, die Sätze aber dennoch mit "Ich" beginnen und darum, dass - bezogen auf die Vorgesetzten - meistens diejenigen Vorgesetzten nachhaltig am .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In der Ich-Falle&#8221; lautete vor geraumer Zeit ein amüsanter Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Da ging es um fast nicht fassbares Selbstbewusstsein, um Sätze, die stets mit &#8220;Ich&#8221; beginnen, um Sendungsbewußtsein; um die Standardphrasen, dass es immer nur um &#8220;die Sache&#8221; geht, die Sätze aber dennoch mit &#8220;Ich&#8221; beginnen und darum, dass &#8211; bezogen auf die Vorgesetzten &#8211; meistens diejenigen Vorgesetzten nachhaltig am erfolgreichsten sind, die sich selbst nicht so wichtig nehmen sondern wohl mit dieser Eigenschaft auch das &#8220;anderen zuhören&#8221; einhergeht, das den Ich`lern meistens abgeht.</p>
<p>Amüsant fand ich in diesem Zusammenhang das Beispiel von Jesus, der als Führungskraft gleich zwölf Apostel eingesetzt hat, um seine Nachfolgeplanung effektiv für die nächsten Jahrtausende vorzubereiten. So etwas nennt man dann Nachhaltigkeit. Wobei es sicherlich als Führungskraft eine Gradwanderung ist, zwischen dieser &#8220;Ich traue es mir zu und sage es laut&#8221; und dem Zurücktreten können und andere machen zu lassen und dennoch die Zügel in der Hand zu behalten. Nach meiner fast zwanzigjährigen Erfahrung in Großunternehmen wird dieser Spagat nicht oft geschafft, das Pendel schlägt meistens eher in Richtung derjenigen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten.</p>
<p>Dabei fiel mir eine der beiden Kernaussage eines Seminars ein, das ich irgendwann mal durchlaufen habe: &#8220;Hast Du Dich heute schon blamiert?&#8221; &#8211; ich denke eine gute, tägliche Lektion in sich nicht so wichtig nehmen. Die andere Kernaussage war übrigens &#8220;Heute schon gelacht?&#8221;.</p>
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		<title>Immer wieder ein Thema: Depression</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[Und immer wieder stoße ich auf das Thema Depression in den Medien und auch im Bereich meiner Klienten. Und vor .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und immer wieder stoße ich auf das Thema Depression in den Medien und auch im Bereich meiner Klienten. Und vor allem Männer tun sich hier schwerer als Frauen, um sich Hilfe zu holen und reagieren meistens mit entgegengesetzten Verhaltensweisen: Aggression, Ruhelosigkeit, Ärgerattacken usw. Also schwerer zu erkennen, sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Umwelt.</p>
<p>Und wenn wir heute davon ausgehen, dass die rauhere Wirtschaftslage viele Arbeitnehmer und Selbständige dazu veranlasst, eher noch mehr durchzuhalten, sich zu überfordern und weniger krank zu sein, dann wird diese meist  unentdeckte Krankheit noch viel gravierendere Langzeitauswirkungen haben, als daß sie jetzt schon hat. Die Krankenkassen gehen von jährlichen Kosten von 1,5 Milliarden Euro aus, die durch psychische Krankheiten und Überforderung ausgelöst werden.</p>
<p>Und sofern Sie hier keine Unterstützung aus Ihrem Freundeskreis oder Beziehung bekommen &#8211; mich wundert manchmal, wieviele Menschen in Partnerschaften  mit unübersehbaren Stress-Zeichen im Gesicht jeden Tag in die Arbeit gehen, ohne daß ihr Gegenüber sie darauf angesprochen hat &#8211; habe ich hier zwei Links zur Selbsthilfe. Und &#8211; trauen Sie sich zum Arzt oder Therapeuten und wechseln Sie diesen so oft, bis Sie das Gefühl haben, richtig angenommen und erkannt zu werden.</p>
<p>Zwei Links zur Online-Hilfestellung:</p>
<p><a title="Depressions-Selbsthilfe" href="http://www.deutsche-depressionshilfe.de/" target="_blank">www.deutsche-depressionshilfe.de</a><br />
<a title="Depressions-Selbsthilfe" href="http://www.kompetenznetz-depression.de/">www.kompetenznetz-depression.de</a></p>
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		<title>Trauma</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma-Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Traumatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[traumatische Erlebnisse bearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trauma, Traumaarbeit und Traumatherapie scheinen meine persönlichen "In-Wörter" für 2009 zu werden, inflationäre Verwendung, vor allem unter Kollegen. Trauma selbst ist gleichzeitig ein Label, das dem Menschen aufgeklebt wird - manchmal aber auch für denjenigen, der sich nicht gut fühlt, eine Erleichterung, weil etwas benannt wurde. Mir persönlich gefallen Mikroverletzungen lieber, d.h. die vielen kleinen psychischen oder ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trauma, Traumaarbeit und Traumatherapie scheinen meine persönlichen &#8220;In-Wörter&#8221; für 2009 zu werden, inflationäre Verwendung, vor allem unter Kollegen. Trauma selbst ist gleichzeitig ein Label, das dem Menschen aufgeklebt wird &#8211; manchmal aber auch für denjenigen, der sich nicht gut fühlt, eine Erleichterung, weil etwas benannt wurde. Mir persönlich gefallen Mikroverletzungen lieber, d.h. die vielen kleinen psychischen oder physischen Verletzungen, die im Laufe eines Lebens entstehen, meistens in der Kindheit und die sehr sehr oft mit der Bemerkung &#8220;Stell Dich nicht so an&#8221; oder &#8220;Das macht doch nichts&#8221; oder &#8220;Das kann doch nicht wehtun&#8221; abgetan werden.</p>
<p>Vor allem in der Kindheit weil sich Kinder meistens hier noch nicht zur Wehr setzen können und &#8220;dürfen&#8221;, weil man sich gegen seine Bezugspersonen nicht wehrt oder wehren kann. Und viele Phänomene, die wir heute im erwachsenen Alter so an uns beobachten, manchmal staunend und manchmal sind sie schon so zur Gewohnheit geworden, dass sie gar nicht mehr auffallen, rühren genau aus dieser Zeit her und schlummern &#8211; unbewusst.</p>
<p>Zeit also, sich selbst ein bißchen neu zu entdecken und vielleicht bei den Dingen zu beginnen, die mich heute stören und diese zurückverfolgen bis dahin, wo sie entstanden sind. Mit oder ohne Begleitung. Eine <a title="Doris Rothbauer - Traumatherapeutin" href="http://www.dorisrothbauer.de/" target="_blank">Kollegin </a>von mir beschreibt Trauma wie folgt:&#8221; Jedes Ereignis, das unser Gefühl der Sicherheit durchbricht, kann die Art und Weise, wie wir mit uns selbst und unserer Umwelt umgehen, stark beeinträchtigen &#8230;. Aber auch so genannte normale Ereignisse wie kleinere Operationen oder Krankenhausaufenthalte können traumatisierend wirken&#8221;.</p>
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		<title>Neues Setting</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Single-Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Parallel zum Beitrag vor 3 Tagen, in dem es um eine bedächtigere Vorgehensweise ging, ist nun auch endlich mein neues Coaching-Zimmer fertig geworden, so dass ich auch wieder Einzelsitzungen anbieten kann, für diejenigen, die ungern etwas in der Gruppe......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum Beitrag vor 3 Tagen, in dem es um eine bedächtigere Vorgehensweise ging, ist nun auch endlich mein neues Coaching-Zimmer fertig geworden, so dass ich auch wieder Einzelsitzungen anbieten kann, für diejenigen, die ungern etwas in der Gruppe machen und auch für diejenigen, für die auch bei unserem 6-Augen-Coaching ein Augenpaar zu viel dabei ist. Weil ich davon ausgehe, dass zuallererst das Setting passen muss und dann die Methode.</p>
<p>Und je länger ich über das &#8220;bedächtig&#8221; nachdenke, um so besser gefällt es mir etwas mit Bedacht zu machen &#8211; das ist dann wie eine sehr lange Strecke zu radeln (z.B. meine Alpenüberquerung in 2007) oder nicht schneller, sondern länger und bewusster zu jogge &#8211; ich arbeite da gerade an meiner 10-Kilometer-Marke nach langen Jahren der Abstinenz. Aber &#8211; ich habe erkannt, dass mir das Joggen im Winter leichter fällt, da mir das Zwiebelprinzip-Anziehen beim biken oft zu anstrengend ist; und &#8211; den Hunden gefällt es auch, statt &#8220;nur&#8221; spazieren zu gehen ein bißchen mehr Tempo zu haben.</p>
<p>Und nachdem ich meinen Trainingskalender für 2009 analysiert habe, fiel mir auf, dass ich zu wenig sportlich unterwegs war: Ich kam gerade mal auf 11 Stunden im Monat, anstatt auf die angestrebten mindestens 16 Stunden, auch hier werde ich mit Bedacht schauen, dass ich dieses Ziel erreiche, ohne mich zu zwingen, sondern mit Spaß und Bedacht.</p>
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