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	<title>Volker Hepp &#187; Beziehungscoaching</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Seminare</description>
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		<title>Beklageritis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele von uns ist es einfacher, die Zustände zu benennen, die uns nicht gefallen, die uns nicht gut tun und die wir nicht wollen. Wir beklagen uns also und sind sehr erfinderisch in den Lebensbereichen, in denen sich ein Beklagen über die äußeren und inneren Umstände lohnt. Wie wäre es denn als Selbstversuch sich ein wenig zu beobachten und bei jeder Klage, die über unsere Lippen kommt, ein 2 Euro-Stück in ein Sparschwein zu stecken? Unter Beklagen fällt für mich auch jammern und andere für etwas verantwortlich zu machen, das ich versäumt habe zu tun.</p>
<p><strong>Raus aus der Opferrolle!</strong></p>
<p>Und vielleicht halten Sie dieses Experiment mal zwei Wochen durch. Und schauen danach, wieviel Geld im Schweinderl steckt. Vor lauter klagen, jammern und Verantwortung zuweisen. Und vielleicht reicht ja schon alleine der Gedanke an diese Übung, um aus der eigenen Opfer-Automatik herauszukommen. Vielleicht hilft schon der Gedanke an diese Übung, um sich bei jedem Beklagen-Versuch bewusst zu machen, was ich selbst jetzt an dieser Situation ändern könnte. Wenn ich wollte. Und was denn vielleicht noch dazukommen müsste, wenn ich es derzeit noch nicht schaffe.</p>
<p>Und sehr oft hilft dieses kleine Stückchen Innehalten, um etwas zu bewegen. Innehalten, kurz überlegen, weitermachen &#8211; in die eine oder die andere Richtung.</p>
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		<title>Ungleiche Beziehungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal erlebe ich es in der Paarberatung, dass einer der beiden Partner einen schweren Rucksack zu tragen hat, als der andere. Auch in langjährigen Beziehungen. Meistens kommt dann aber nur der Partner mit dem schwereren Rucksack zu mir, oft geschickt vom anderen mit den Worten &#8220;Tu mal was für Dich, damit es in der Beziehung besser wird&#8221;. Für mich selbst ist es aber auch sehr spannend, warum der andere Partner in der Beziehung bleibt und das alles so mitträgt. Welches Lebensmuster er sich damit erfüllt. In meiner Hypothesenwelt geben sich beide Partner etwas, das sie zusammenhält.</p>
<p><strong>Veränderung verändert!</strong></p>
<p>Und genau darum geht es. Wenn nur &#8211; um beim Beispiel zu bleiben &#8211; der Partner mit dem schwereren Rucksack kommt und an sich arbeitet, dann kann es sein, dass er sich ändert, verändert und der Rucksack damit leichter wird. Und vielleicht gibt es ja nur noch ein kleines Handtäschchen anstatt eines Rucksacks. Wie geht es dann dem Partner damit, der bisher den schweren Rucksack gewohnt war. Und ihn in irgendeiner Form auch gemocht und gewertschätzt hat? Dem fehlt ja dann auf einmal etwas. Und was passiert dann? Hält die Beziehung noch? Oder geht sie auseinander?</p>
<p>Vor diesem Hypothesenhintergrund kann ich Paaren mit einer solchen Konstellation nur raten, gemeinsam die Schritte zu tun. Damit sie sich nicht gegenseitig abhängen. Und damit sie &#8211; jeder für sich &#8211; sich ihrer Haltepunkte in der Beziehung bewusst werden und diese auch bewusst bleiben. Wenn nur einer diesen Weg geht und der andere stehenbleibt oder sich der Ver-Änderung verweigert, kann das ein Ende bedeuten, wo oftmals ein neuer Anfang gewünscht wurde&#8230;.</p>
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		<title>Rückblicke</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des Jahres eignet sich natürlich besonders für einen solchen Rückblick und vielleicht auch für Voraus-Sichten in das kommende Jahr. Oder man nutzt den ersten Tag des Jahres für eine Voraus-Sicht, teilt also sein persönliches Ritual so in zwei Teile.</p>
<p>Rückblicke und Voraussichten gelingen dann, wenn man ihnen bewusst Platz gibt und sich Zeit für sie nimmt.</p>
<ul>
<li>Was hat mir gut getan?</li>
<li>Wovon möchte ich mehr haben?</li>
<li>Was müsste unbedingt noch dazu kommen?</li>
<li>Wie genau stelle ich mir die nächsten Schritte vor?</li>
</ul>
<p>Das wären drei positiv formulierte Fragen für einen solchen Moment. Positive Fragen in Richtung &#8220;hin zu&#8221;, positive Fragen, mit denen ich für mich Kriterien des Wohlbefindens, des Wachstums und der Ressourcen finde, die mich nährend begleiten. Anstatt mich immer mit dem zu beschäftigen was ich nicht will.</p>
<p>Und vielleicht ergibt sich daraus ein &#8220;Ich-will-Ritual&#8221;, das immer wieder, immer öfters für eine schöne Unterbrechung des Alltags sorgt, kurz zentriert und wiederum ausrichtet, auf das was kommt. Guten Übergang!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<description><![CDATA["Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte" - läuft diese vom ersten bis zum letzten Lied problemlos durch - oder hängt sie immer wieder an einer Stelle? Und wenn ja - wie gehen Sie damit um? Mit putzen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte&#8221; &#8211; läuft diese vom ersten bis zum letzten Lied problemlos durch &#8211; oder hängt sie immer wieder an einer Stelle? Und wenn ja &#8211; wie gehen Sie damit um? Mit Schallplatte reinigen, mit immer wieder auf`s Neue versuchen und sich über das bekannte Ergebnis ärgern? Wenn sich Paare wie Wissenschaftler verhalten würden, dann gäbe es maximal 2 Versuche für ein Beziehungsexperiment, bevor die Versuchsanordnung geändert wird. Wir sind aber meistens keine Wissenschaftler und versuchen es immer wieder mit denselben Mitteln und Methoden &#8211; denn wenn ich es nur oft genug versuche und wiederhole, dann wird es irgendwann klappen.</p>
<p><strong>Negative Wiederholungen schwächen Ihre Ver-Bindung</strong></p>
<p>Dabei geht bei jeder negativer Wiederholung ein Stück der gegenseitigen Liebe und Anerkennung verloren. Sowohl für den anderen, als auch bei einem Selbst, weil die Eigenkommentare meistens auch Bände sprechen. Wie wäre es denn, wenn ich in der Partnerschaft mal Wissenschaftler spielen würde &#8211; mit einer großen Portion Neugier die Versuchsanordnungen genau unter die Lupe zu nehmen, achtsam zu analysieren und bei dem leisesten Hauch einer möglichen Wiederholung einfach die Anordnung wechsle? Anstatt in bekannter Art und Weise auf sämtliche Aktionen meines Partners mit bekannten Gegenreaktionen zu antworten und das Spiel ins Endlose zu treiben.</p>
<p>Was müsste dazu kommen, damit beide aus dem Spiel aussteigen können, wieder neugierig und erfinderisch werden und neues Verhalten ausprobieren. Immer wieder, bis das gewünschte Ergebnis eintritt? Anstatt immer &#8220;mehr desselben&#8221; zu tun?</p>
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		<title>Verschmelzung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft lassen sich gerade in frischen und auch wieder in sehr alten Partnerschaften die Verschmelzungstendenzen gut beobachten. Das Paar macht sehr viel zusammen, ähnelt einander im Kleidungsgeschmack .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft lassen sich gerade in frischen und auch wieder in sehr alten Partnerschaften die Verschmelzungstendenzen gut beobachten. Das Paar macht sehr viel zusammen, ähnelt einander im Kleidungsgeschmack und manchmal glaubt der Beobachter, siamesische Zwillinge vor sich zu haben. Nichts geht mehr ohne den anderen. Fast paradiesisch und erinnert an den Ursprung unserer Beziehung &#8211; die zu unserer Mutter. Nur dieses Mal ohne Fruchtwasser, Bauchhöhle und Plazenta.</p>
<p><strong>Beziehung folgt Wellenbewegung</strong></p>
<p>Doch auch eine Beziehung sollte Wellenbewegungen haben &#8211; auf eine Phase der Verschmelzung folgt wieder eine Phase der Abgrenzung. Diese wird meist eingeleitet durch unerklärliche Streitereien und Sticheleien, es wurde zu eng. Distanzierung ist angesagt. Die Autonomie der eigenen Person steht im Vordergrund, das Paarsein ist in den Hintergrund getreten. Wenn die autonomen Grenzen wieder hergestellt ist, folgt meist wieder eine Phase der vorsichtigen Annäherung, die dann irgendwann in einer neuen Phase der Verschmelzung endet. Das Speil beginnt von Neuem.</p>
<p><strong>Reinszenierung des alten Spiels</strong></p>
<p>Zum Paarsein gehören beide Pole: Der der Verschmelzung und der der Autonomie. Paare, die nur einen der beiden Pole betonen, reinszenieren meistens etwas, was sie irgendwann nicht bekommen haben und jetzt vom Partner einfordern. Aus meiner Erfahrung kann das nicht gut gehen, weil das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Autonomie zugunsten eines einseitigen Zustandes verlassen wurde&#8230;.</p>
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		<title>Was hält mich in meiner Partnerschaft?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft suchen mich Paare auf, deren Beziehung schon lange nicht mehr so erfüllend ist, wie sie einmal war. Die kleinen Verletzungen auf dem gemeinsamen Weg sind zu viele geworden, die Interessen haben sich vielleicht auseinander entwickelt, die Streitereien wegen Nichtigkeiten werden häufiger und Gespräche wie früher finden auch nur noch auf das Notwendigste beschränkt statt. Und ab und zu gibt es auch noch eine oder mehrere Außenbeziehungen des Partners, die zwar weh tun &#8211; aber bisher nicht zum Abbruch der Partnerschaft geführt haben.</p>
<p><strong>Was kittet mich an meinen Partner?</strong></p>
<p>Was ist der Kitt, der die Menschen noch beeinander hält ist dann eine der ersten Fragen, die von mir kommen. Und was müsste an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Impulse oder Ressourcen dazukommen, damit der mehr leidende Partner es schafft, einen für ihn guten nächsten Schritt zu tun? Und oft ist es &#8211; so banal es klingt &#8211; die Gewohnheit, die Paare zusammen hält. Die schwerer wiegt als jede bisherige Verletzung. Oder die Angst vor dem Alleinsein, vor der dann erzwungenen Selbständigkeit. Und manchmal gibt der verletzende Partner dem eigenen Leben auch Sinn &#8211; ich habe jemand, über den ich mich beklagen kann!</p>
<p><strong>Partner-Bilanz</strong></p>
<p>Und trotzdem ist es sinnvoll, immer wieder eine Art Partnerbilanz zu ziehen und zu schauen (vielleicht auch gemeinsam) ob und wieviel vom Kitt noch da sind. Ob das gleichbleibend ist, ob was weggekommen oder dazugekommen ist. Und wie es mir selbst gerade geht. Und wie meine Werte, nach denen ich lebe, gerade im Lot sind. Und &#8211; sollte etwas aus dem Gleichgewicht sein, immer wieder, was mich denn in der Partnerschaft hält und ob ich das, was aus dem Gleichgewicht kam, auch selbst beeinflussen kann und will.</p>
<p>Und &#8211; das alles nur wahrnehmen. Es gibt (erst einmal) nichts zu tun. Nur wahrnehmen und schauen, was diese Wahrnehmung mit mir so macht.</p>
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		<title>Wie geht es mir mit meinen Bedürfnissen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat seine Bedürfnisse und alle Menschen haben Grundbedürfnisse. Zu den Grundbedürfnissen gehören Bezogenheit (Ich liebe und werde geliebt), Kompetenz (Ich kann und ich kann etwas in meiner ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat seine Bedürfnisse und alle Menschen haben Grundbedürfnisse. Zu den Grundbedürfnissen gehören Bezogenheit (Ich liebe und werde geliebt), Kompetenz (Ich kann und ich kann etwas in meiner Umwelt bewirken) und die Autonomie (Ich bin autark und kann wählen). Und bei vielen Menschen kommen Teile dieser (Grund-)Bedürfnisse oder einige davon zu kurz, werden nicht bedient und die Menschen schaffen es auch nicht, ihre Bedürfnisse einzufordern. Was mir im Coaching immer wieder auffällt ist, dass viele Menschen auch nicht wissen, ab welchem Grad der Bedürfnisbefriedigung es Ihnen auch gut geht.</p>
<p><strong>Bedürfniskuchen</strong></p>
<p>Ich schlage dann &#8211; zur Standortbestimmung &#8211; oft eine Hausaufgabe vor, die ich Bedürfniskuchen nennen. Sie geht wie folgt:</p>
<ol>
<li>Erforschen Sie erst Ihre Bedürfnisse und legen Sie eine Liste an.</li>
<li>Malen Sie dann einen Kreis. Dieser stellt 100 Prozent dar.</li>
<li>Gewichten Sie Ihre Bedürfnisse mit Prozentangaben, die Summe aller Bedürfnisse gibt 100 Prozent</li>
<li>Malen Sie Ihre Bedürfnisse in den Kreis ein</li>
</ol>
<p>Nun haben Sie Ihren Bedürfniskreis mit den gewichteten Bedürfnissen. Im zweiten Schritt können Sie schauen, wieviele Ihrer Bedürfnisse zu wieviel Prozent erfüllt werden und wo denn die &#8220;Sollbruchstellen&#8221; pro Bedürfnis liegen: Wie viel Erfüllung brauchen Sie pro Bedürfnis als Minimum, um nicht in den Mangel zu geraten.</p>
<p><strong>Warum lasse ich es zu, dass nicht alle meine Bedürfnisse erfüllt werden?</strong></p>
<p>Das wäre die weitere Frage, die sich anschließt. Und vielleicht ist sie besser gestellt mit &#8220;Was müsste dazu kommen, dass meine Bedürfnisse so erfüllt werden, dass ich nirgendwo Mangel habe?&#8221;. Und das ist dann eine gute Basis, um mit sich selbst oder im Coaching an diesem Thema weiter zu arbeiten&#8230;..</p>
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		<title>Körpersprache</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr Körper spricht seine eigene Sprache. Meistens in mindest der vierfachen Geschwindigkeit Ihres Hirns. Unsere Organe (Buchgrummeln, Herzklopfen, Luft wegbleiben) tauschen laufend Botschaften untereinander aus und viele Bio-Sensoren überwachen uns, wie es uns geht (kalt, warm, angenehm, unangenehm, Gänsehaut usw.). Unsere Zellen werden durch circa 780.000 Nervenfasern miteinander verbunden und stehen dadurch in Ver-Bindung. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Körper spricht seine eigene Sprache. Meistens in mindest der vierfachen Geschwindigkeit Ihres Hirns. Unsere Organe (Buchgrummeln, Herzklopfen, Luft wegbleiben) tauschen laufend Botschaften untereinander aus und viele Bio-Sensoren überwachen uns, wie es uns geht (kalt, warm, angenehm, unangenehm, Gänsehaut usw.). Unsere Zellen werden durch circa 780.000 Nervenfasern miteinander verbunden und stehen dadurch in Ver-Bindung. Ein einzigartiges Schauspiel, das wir uns immer dann in Erinnerung rufen sollten, wenn wir mal wieder besonders stolz auf unser Hirn und seine Denkleistung sind.</p>
<p><strong>Unsere Steuerung geschieht durch unseren Körper</strong></p>
<p>Denn damit die elektrischen Signale in unserem Gehirn überhaupt arbeiten, kombinieren und logisch verknüpfen können, muss es dem Rest so gut gehen, dass er überhaupt erst Energie für unser Gehirn freigibt und diese nicht in anderen Körperregionen einsetzt. Oder es durch die anderen Botenstoffe wie Adrenalin, Testosteron oder Insulin blockiert wird. Immer dann, wenn wir das Gefühl haben, nicht mehr klar und überhaupt denken zu können, sollten wir eine Pause machen. Und die Pause dafür nutzen, auf unseren Körper zu hören und schauen, was da gerade los ist. Er weiss den Weg und die Lösung. Und unser Wille bringt uns dann auch nur noch sehr sehr begrenzt weiter.</p>
<p>Und wenn dieses &#8220;auf den Körper hören&#8221; eher eine Herausforderung ist, dann hilft <a title="Was ist Somatic Coaching?" href="http://www.volkerhepp.com/was-ist-somatic-coaching/992/">Somatic Coaching</a> weiter, das sowohl Kognition als auch Empfindung und Emotion wieder ins Gleichgewicht und in Gleichklang bringt.</p>
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		<title>Ich kann ohne Dich nicht leben</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewußt leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mann und Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Paarberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Paaren, bei denen es kriselt (und irgendwie kommen nur die zu mir) höre ich es sehr oft, dass einer der Partner den Satz sagt "Ich kann ohne Dich nicht leben". Dass immer mehr Menschen regelrecht Angst vor dem Alleinsein haben ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Paaren, bei denen es kriselt (und irgendwie kommen nur die zu mir) höre ich sehr oft, dass einer der Partner den Satz sagt &#8220;Ich kann ohne Dich nicht leben&#8221;. Dass immer mehr Menschen regelrecht Angst vor dem Alleinsein haben, ist mir nicht neu &#8211; aber diese symbiotische Aussage kommt mir in letzter Zeit immer mehr unter. Und vor allem dann, wenn eine Trennung ansteht, belastet diese Aussage sowohlt die noch existente Beziehung als auch den anderen Partner umso stärker, weil er ja nicht &#8220;am Unglück des anderen&#8221; Schuld sein will.</p>
<p><strong>Niemand kann für einen anderen Verantwortung übernehmen. Schon gar nicht für dessen Gefühlsleben!</strong></p>
<p>Der Satz hat Gültigkeit, wenn es sich beim anderen um einen erwachsenen Menschen handelt. Und niemand sollte sich durch die Unfähigkeit des Alleinseins seines Partners von einer Trennung abhalten lassen, weil die Angst vor dem Alleinsein die Baustelle des anderen Partners ist. Die er zu lösen hat oder eben nicht.</p>
<p>Und ja, jede Trennung hat mit Enttäuschung zu tun, meistens bei beiden Partnern. Das ist der Preis, den jeder in dieser Situation bezahlt. Aber nur aus Angst vor einer Enttäuschung des anderen sich nicht zu trennen, wo es notwendig wäre, ist eine Verlängerung des eigenen Leidens.</p>
<p>Beziehungscoaching unter solchen Voraussetzungen ist eine gemeinsame Vergegenwärtigung, welche Anteile zu welchem Partner gehören. Beziehungscoaching unter solchen Vorzeichen ist ein permanentes gemeinsames Sortieren, was in die Partnerschaft und was in die eigene persönliche Historie gehört und nicht in die Partnerschaft.</p>
<p>Beziehungscoaching in einem solchen Spannungsfeld ist wohltuend, weil eine neue gemeinsame Realität und Basis hergestellt wird &#8211; auf der es entweder besser weitergehen kann oder eine gute Trennung in gegenseitiger Achtung gelingt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich verzehre mich nach Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz aushalten]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Nähe aushalten]]></category>
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		<description><![CDATA["Ich verzehre mich nach Liebe" und trotzdem ist sie fast unerfüllbar, so manchmal Thema in meinen Beziehungscoachings. Oft geht damit einher, dass das, was ist, nicht wertgeschätzt werden kann und die Gedanken .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich verzehre mich nach Liebe&#8221; und trotzdem ist sie fast unerfüllbar, so manchmal Thema in meinen Beziehungscoachings. Oft geht damit einher, dass das, was ist, nicht wertgeschätzt werden kann und die Gedanken weggehen zu dem, was man sich ersehnt aber in weiter Ferne ist. Rückt das näher, wird es plötzlich wieder weniger interessant. Die Frage, die sich hier meistens stellt ist die, wie man denn generell mit Nähe umgeht? Wie kann ich Nähe zulassen, wie schnell wird es einem zu eng, schnürt einem Nähe die Luft ab?</p>
<p><strong>Oft ist es eher ein Näheproblem!</strong></p>
<p>Eine klassiche Bindung ist zum Beispiel auch, wenn eine Nähefrau mit einem Distanzmann zusammen ist oder umgekehrt: Die eine braucht und fordert, der andere fürchtet sich davor und rennt weg. Und anstatt dann die Früchte in Nachbars Garten sehnsüchtig zu betrachten (obwohl sich dieses Spiel endlos wiederholen lässt) ist es manchmal besser, das eigene Verhältnis zur Nähe anzuschauen und sich so selbst näher zu kommen.</p>
<p>Wieviel Nähe brauche ich? Wo genau wird es eng? In welcher Geschwindigkeit darf der andere zu mir kommen? Was ist zu langsam, zu schnell, gerade richtig? Wie sorge ich in Sachen Nähe/Distanz für mich selbst? Kann ich Nein sagen und Grenzen aufzeigen und halten? Das sind Impulsfragen zu einer Reise und zum gemeinsamen Betrachten des Themas Nähe/Distanz und weg vom bisherigen Suchspiel nach außen&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Ich finde nicht den Richtigen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<description><![CDATA["Ich finde nicht den richtigen Menschen für mich" ist eine durchwegs ernst gemeinte Klage in den Singlecoachings. Das Spiel mit Kennenlernen, Verlieben und Entlieben findet da immer wieder nach demselben Muster statt .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich finde nicht den richtigen Menschen für mich&#8221; ist eine durchwegs ernst gemeinte Klage in den Singlecoachings. Das Spiel mit Kennenlernen, Verlieben und Entlieben findet da immer wieder nach demselben Muster statt, das Ergebnis ist &#8211; mit Nuancen &#8211; auch immer wieder dasselbe. Irgendwie scheint das nicht hinzuhauen und die Partner ähneln sich. Ja, das ist normal. Wenn wir davon ausgehen, dass wir uns zu einem sehr hohen Prozentsatz einen Partner suchen, den sehr viel Ähnlichkeiten mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil hat, dann antworten wir immer auf ähnliche Triggerreize, wenn wir einen Menschen kennenlernen.</p>
<p><strong>Auch Partnersuche braucht Bewusstheit</strong></p>
<p>Viele Menschen versuchen immer wieder diesselbe Strategie (weil bekannt, gewohnt und damit sicher) und wundern sich, dass immer wieder dasselbe Ergebnis dabei herauskommt. Hier hilft nur innehalten. Innehalten und für sich selbst zu erkennen, wo denn der rote Faden ist. Wie denn die Reize aussehen, auf die man im Allgemeinen so reagiert. Und was man sich von diesen Reizen verspricht, vermutet und erhofft. Und dann von dem Erhofften aus schaut, was davon in der Realität über bleibt. Um so vielleicht einer Verwechslung auf die Spur zu kommen.</p>
<p><strong>Was wünsche ich mir von einem Menschen, was verspreche ich selbst?</strong></p>
<p>Das wäre dann die zweite Stufe. Mal eine Backmischung erstellen: Mein idealer Partner. Aus welchen Einzelteilen soll er denn bestehen? Warum gerade aus diesen und jenen Einzelteilen? Und was gebe ich selbst dazu? So entsteht dann die Backmischung meines idealen Partners. Mit Hinterfragung jedes Einzelteils (wofür gut, was bezweckt usw.). Und damit halte ich dann einen Bauplan in der Hand, anhand dessen ich vielleicht meine Partnersuche verfeinern und/oder modifizieren kann. Und vielleicht ein neues Partnerbild bekomme.</p>
<p>Ein Versuch ist es allemal wert. Vor allem dann, wenn die Wiederholungen der letzten Male nichts gebracht haben &#8211; außer demselben Ergebnis. Probleme bei der Backmischung? Anruf oder Mail genügt und wir schauen gemeinsam darauf&#8230;.</p>
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		<title>Warum Veränderung manchmal so schwer ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewußt leben]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen würden sich gerne verändern. Weil ihnen bestimmte Dinge in ihrem Leben nicht mehr gefallen, weil es bestimmte Sachen gibt, die ihnen eher schaden .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen würden sich gerne verändern. Weil ihnen bestimmte Dinge in ihrem Leben nicht mehr gefallen, weil es bestimmte Sachen gibt, die ihnen eher schaden als nutzen. Aber &#8211; es gelingt ihnen nicht. Und je nachdem, um was sich der Veränderungswunsch handelt, kann es sich um eine unüberwindbare Hürde handeln.</p>
<p><strong>Veränderung contra Automatikmodus</strong></p>
<p>Wir alle lernen uns im Laufe eines Lebens anzupassen: Unseren Eltern, der Kindergärtnerin, dem Gymnasium, unserer Peergroup, unserem Arbeitgeber, unserem Partner. Und manchmal passen wir uns so an, dass wir Teile dazunehmen, die uns auf lange Sicht nicht mehr gut tun. Aber die Mühe für ein Aushandeln von Bedingungen ohne allzu große Anpassung ist oft zu mühsam.</p>
<p>Oder wir haben schon sehr früh gelernt, dass es immer nur die Bedingungen der anderen sind, die gelten. Wir schalten in den Automatikmodus des Lebens, der uns blind steuert, der sehr ökologisch ist und kaum Kalorien verbraucht. Und der in unsere Nervenbahnen über die Jahre immer fester eingebrannt wurde. Und jetzt kommt der Veränderungswille. Am besten von o auf 100, von jetzt auf sofort.</p>
<p><strong>Veränderung muss in kleinen Schritten erst einmal verstoffwechselt werden</strong></p>
<p>Das funktioniert in den wenigsten Fällen. Weil wir erst einmal unserem Automatikmodus langsam auf die Schliche kommen müssen. Weil wir uns der Angst stellen müssen, die vor jeder Veränderung steht, weil wir von einem bekannten Betriebsmodus in einen unbekannten Lebensmodus überwechseln. Und weil wir durch die angestrebte Veränderung vielleicht die Wertschätzung unserer Umwelt einbüßen würden.</p>
<p>Deshalb &#8211; wenn Sie sich verändern wollen, machen Sie langsam und beginnen Sie in kleinen Schritten. Bleiben Sie immer wieder stehen und schauen Sie, wie es Ihnen mit den letzten Schritten geht und wann es denn weitergehen kann mit dem nächsten Schritt&#8230;.</p>
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		<title>Welcher Stress-Typ bin ich eigentlich?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Welcher Stress-Typ bin ich eigentlich und wie kann ich mich selbst besser regulieren sind zwei Themenblöcke aus dem Seminar Stress-Management, das am 5. November 2011 in Krailing stattfindet. Und natürlich liegt .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Stress-Typ bin ich eigentlich und wie kann ich mich selbst besser regulieren sind zwei Themenblöcke aus dem Seminar <strong><a title="Stressmanagement-Seminar" href="http://www.volkerhepp.com/die-illusion-gleichzeitigkeit-in-der-beziehung/1165/">Stress-Management, das am 5. November 2011 in Krailing</a></strong> stattfindet. Und natürlich liegt der Fokus des Tages ganz auf Auflösung, auf dem Wieder-Erlernen von Entspannung nach anspannenden Stunden. Dem Wieder-Erlernen des natürlichen Flusses von Anspannung und Entspannung.</p>
<p>Die Schleife über die Stress-Typen oder Stresspersönlichkeiten ist uns deshalb so wichtig, weil es immer gut ist zu erkennen, wann denn die persönlichen Dispositionen angelegt und meistens anerzogen wurden. Um einen Anhaltspunkt zu haben, um sein Gehirn zu beschäftigen und zu beruhigen und aus diesem Wissen heraus auch wiederum Ansatzpunkte zu bekommen, diesen Stress-Mustern zu begegnen und gegenzusteuern. Denn all das, was irgendwann mal gelernt wurde, kann auch wieder verlernt und mit neuen Inhalten besetzt werden.</p>
<p>Weitere Inhalte des Stressmanagement-Tages sind:</p>
<ul>
<li>Die eigenen Stressmuster erkennen</li>
<li>Neue Wege lernen</li>
<li>Neue Muster zur Stressreduktion in den Alltag mitnehmen</li>
</ul>
<p>Zusammen mit meiner Kollegin Sabine Lerch verbinden wir neue Erkenntnisse der Neurobiologie mit Entspannungstechniken und Erkenntnissen der Traumatherapie zu einem sofort umsetzbaren Werkzeugkoffer für den Alltag. Weitere Infos als Download: <strong><a title="Stressmanagement-Seminar" href="http://www.volkerhepp.com/wp-content/uploads/2009/12/stressmanagement.pdf">Stressmanagement</a></strong>.</p>
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		<title>Es gehören immer zwei dazu</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
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		<description><![CDATA["Es gehören immer zwei dazu" - diesen Satz hören vor allem die Paare nicht gerne, bei denen etwas Schwerwiegendes innerhalb der Partnerschaft ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gehören immer zwei dazu&#8221; &#8211; diesen Satz hören vor allem die Paare nicht gerne, bei denen etwas Schwerwiegendes innerhalb der Partnerschaft vorgefallen ist. Zum Beispiel, wenn einer der beiden Partner eine Außenbeziehung hat. Dann passiert es sehr oft, dass der Partner, der dies erleidet, jemanden Dritten sucht, der mit ihm zusammen ein Urteil über den Partner spricht. Ihn sprichwörtlich vor ein Gericht zerrt, damit er schuldig gesprochen wird und Sühne tut.</p>
<p><strong>Paarcoaching ist keine Gerichtssitzung</strong></p>
<p>Und das kommt nicht mal so selten vor. Und umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn sich ein Paarcoach nicht auf diesen Deal einlässt. Sondern neutral bleibt, für beide Seiten Verständnis hat und vielleicht noch die Frage stellt, wo denn die eventuellen Versäumnisse des anderen Partners sind.</p>
<p>Aber genau darum geht es. Menschen interagieren miteinander, sie reagieren aufeinander. Der eine tut, der andere unterlässt oder lässt zu. Und genau diese Dynamiken führen zu Verhalten.  Und genau diese Dynamiken lohnen sich anzuschauen, wenn beide Partner bestimmte Verhalten nicht mehr wollen. Und sind nachhaltiger in der Lösung, als ein Gerichtsurteil über &#8220;Richtig oder Falsch&#8221;, &#8220;Gut oder Böse&#8221;: Wie verhält sich der eine, wie verhält sich der andere Partner&#8230;.</p>
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		<title>Die Illusion: Gleichzeitigkeit in der Beziehung</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/die-illusion-gleichzeitigkeit-in-der-beziehung/1165/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsprobelem]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Wege gehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Probleme in der Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Paare Probleme in ihrer Beziehung haben, dann leidet - so meine Erfahrung - ein Teil meistens mehr als der andere Teil. Und der mehr leidende Teil verbraucht jede .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Paare Probleme in ihrer Beziehung haben, dann leidet &#8211; so meine Erfahrung &#8211; ein Teil meistens mehr als der andere Teil. Und der mehr leidende Teil verbraucht jede Menge Energie, um den anderen davon zu überzeugen, dass sich etwas ändern muss, dass man vielleicht externe Hilfe braucht. Und manchmal dauert diese Überzeugungsarbeit Jahre &#8211; ohne Ergebnis.</p>
<p><strong>Veränderung findet immer bei einem selbst statt</strong></p>
<p>Und weil ich einen anderen Menschen weder verändern noch motivieren kann, findet in Beziehung eine Veränderung in erster Linie erst einmal bei mir selbst statt. Bedeutet im Klartext: Ich selbst bin es, der einen Schritt tun muss, wenn mir die aktuelle Situation nicht mehr gefällt. Ich selbst muss für mich Hilfe suchen &#8211; anstatt den anderen davon zu überzeugen, dass beide Hilfe benötigen.</p>
<p>Das spart Energie, meine Eigene und versetzt mich in einen handelnden Modus. Und gleichzeitig bleibe ich bei mir und überlasse es meinem Partner, ob er mitgehen will oder nicht. Das ist seine Verantwortung. Und meine eigene Verantwortung ist die, dass ich den Weg gehe ohne die Verantwortung für &#8220;das gehen&#8221; auf meinen Partner abzuschieben.</p>
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		<title>Phänomen: Punktualität</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Paar-Er-Lebensgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Paargeschichte eruieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Phänomen der Punktualität nehme ich vor allem in der Paararbeit bzw. Paarberatung verstärkt wahr: Etwas eskaliert gerade, der Schuh drückt aktuell und die Menschen kommen .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen der Punktualität nehme ich vor allem in der Paararbeit bzw. Paarberatung verstärkt wahr: Etwas eskaliert gerade, der Schuh drückt aktuell und die Menschen kommen in die Beratung. Meistens klären wir in den ersten beiden Stunden die Basis, den aktuellen Standpunkt und ich mache meine Hypothesen und manchmal auch Angebote, in welche Richtung ich denn weiter arbeiten würde.</p>
<p><strong>Es tut plötzlich nicht mehr so weh!</strong></p>
<p>Und dann tritt sehr oft das Phänomen ein, dass die akuten Probleme nach ein, zwei Sitzungen gelindert sind. Dass es nicht mehr jeden Tag eskaliert und es auch Phasen der Ruhe gibt. Und schon läuft ein Paar in die Nachlässigkeitsfalle &#8211; die Normalität hat es wieder.</p>
<p>Und dann kann ich sehr oft schon den &#8220;Wecker&#8221; stellen, wann ich wieder einen Anruf oder ein Mail bekomme. Der andere Ansatz ist der, ausgehend von einer aktuellen Beruhigung in einer Art Kontinuität weiter zu gehen und genau hinzuschauen, was denn zu den aktuellen Problemen geführt hat, so nach dem Zwiebelschalenprinzip:</p>
<ul>
<li>Aktuelle Probleme</li>
<li>Versäumnisse aus der Paarvergangenheit</li>
<li>Dinge aus dem persönlichen Umfeld</li>
<li>Mitnahmen aus dem Elternhaus</li>
</ul>
<p>Nur dadurch ist für mich gewährleistet, dass es auch nachhaltig so bleibt, wei sich das das Paar auch wünscht, also eine minenfreie Paarzone. Nur &#8211; dazu gehört ein gewisser Durchhaltewillen, ein Entwicklungswunsch und auch das Einverständnis in tiefere Schichten zu gehen, wenn das notwendig ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stille aushalten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Zur Ruhe kommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile in jedem zweiten Coaching erlebe ich es mehr oder weniger stark ausgeprägt, dass viele Menschen Angst vor der Stille bzw. Ruhe haben. Sie können nicht zur Ruhe .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile in jedem zweiten Coaching erlebe ich es mehr oder weniger stark ausgeprägt, dass viele Menschen Angst vor der Stille bzw. Ruhe haben. Sie können nicht zur Ruhe kommen aus diffuser Angst und auch wegen der vielen kleinen Antreiber, die sofort als Innere Kritiker zur Stelle sind mit gut gemeinten Ratschlägen wie &#8220;Kuck keine Löcher in die Luft&#8221; oder so ähnlich. Ich erlebe es dann oft, dass bei diesen Menschen bei einer von außen erzwungenen Ruhe Emotionen wie Traurigkeit hochkommen, sehr diffuse Traurigkeit. Und kein Mensch ist frewillig traurig.</p>
<p><strong>Die Falle schnappt zu!</strong></p>
<p>Ständig aktiv zu sein kann ganz schön stressig sein. Oft einhergehend mit dem Phänomen, dass diese Menschen nur noch zwei Zustände kennen: On und Off. Die Grautöne dazwischen scheinen nicht mehr existent. Und es findet oft eine folgenschwere Vorannahme statt: Wenn schon Ruhe, dann aber richtig und vollständig. So von 200 auf 0 zurückfahren. Und sich dann meistens darüber wundern, dass man fast die nackte Wand hochgeht.</p>
<p>Dabei geht es auch hier darum, in ein vernünftiges Maß reinzukommen und sich langsam anzunähern. Und zwar so, wie es gerade erträglich ist, um dann wieder in seine Betriebsamkeit zu gehen. Und mit jedem Versuch mehr, wird dieses &#8220;gerade erträglich&#8221; ein Stückchen mehr. So was nennt man dann die Erhöhung der eigenen Verhaltensbandbreite. Klingt langsam und organisch. Ist es auch. Und der einzige Weg aus der Falle heraus&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich versteh Dich nicht mehr &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Ich versteh Dich nicht mehr" ist ein gern genommener Satz in Partnerschaften. Ende der Worte. Sehr oft. Ende des Verständnisses. Zwangsläufig. Dahinter stecken vielleicht verschiedene Kommunikationsstile ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich versteh Dich nicht mehr&#8221; ist ein gern genommener Satz in Partnerschaften. Ende der Worte. Sehr oft. Ende des Verständnisses. Zwangsläufig. Dahinter stecken vielleicht verschiedene Kommunikationsstile und &#8211; öfters als man denkt &#8211; auch verschiedene Kommunikationsbedürfnisse. Wo der eine (um beim Rollenstereotyp zu bleiben) tagsüber schon viel geredet hat und erst mal seine Ruhe braucht, da hat sie (wieder beim Rollenstereotyp geblieben) tagsüber wenig Kommunikationsmöglichkeiten gehabt, möchte sich mitteilen und auch mitbekommen, was der Partner so erlebt hat. Und schon sind wir in einem Dilemma der unterschiedlichen Bedürfnisse.</p>
<p><strong>Menschen generalisieren gerne!</strong></p>
<p>Und diese Generalisierungen sind dann die zweite Stufe im &#8220;nicht verstehen&#8221;. Aus dem grummelnden Bauchgefühl wird dann ein &#8221; Du redest nie mit mir&#8221; oder &#8220;Nie nimmst Du Rücksicht auf mich&#8221; und über die Hürde &#8220;nie&#8221; kommen dann die wenigsten wieder drüber. Und dennoch gibt es die Möglichkeit, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Ganz einfach aus dem Momentum heraus, dass nur wenige Menschen eine Referenz dafür haben, was &#8220;gerade richtig&#8221; ist. Gerade richtig in diesem Zusammenhang bedeutet zum Beispiel, wie viel Kommunikation und Erzählung mir von meinem Partner aus genügt, um mich gut zu fühlen. Und das &#8220;wie viel genau&#8221; nehme ich durchaus genau: Mehrmals jeden Tag, einmal pro Tag, 3 mal die Woche, einmal die Woche &#8230;.</p>
<p>Und bevor eine gemeinsame Reise weitergeht, kann jeder der beiden erst einmal schauen, wie denn sein inneres Refernzmodell aussieht. Über das sich dann konkret sprechen lässt, ohne gleich in die verbale Atombombenkiste mit &#8220;immer&#8221; und &#8220;nie&#8221; greifen zu müssen. Und manchmal braucht es auch einen neutralen Dritten, der Ihnen hilft, bei gemeinsamen Gesprächen diesen Fallen auf die Spur zu kommen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Boy meets Girl</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Partner finden zusammen, Partner trennen sich. Die Scheidungsstatistiken sprechen da ihre Bände. Und die erfassen nur die offizielle Seite - ich denke, dass die Grauzone, vor allem bei den unverheirateten Paaren an Trennung noch .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Partner finden zusammen, Partner trennen sich. Die Scheidungsstatistiken sprechen da ihre Bände. Und die erfassen nur die offizielle Seite &#8211; ich denke, dass die Grauzone, vor allem bei den unverheirateten Paaren an Trennung noch viel größer ist. Hinter jeder Trennung steckt zum ersten eine große Enttäuschung. Es hat nicht geklappt. Vielleicht wieder einmal nicht. Und manchmal auch eine große Erleichterung, dass es vorbei ist. Beim nächsten Mal passe ich besser auf mich auf, ist dann so ein Wunsch, den viele haben. Aber es gibt meistens auch &#8220;Nachwehen&#8221;. Nachwehen meistens emotionaler Art und Fragen, die aus den Nachwehen heraus kommen.</p>
<p><strong>Nachwehen nach einer Trennung.</strong></p>
<p>Folgende Fragen sind dabei gar nicht selten: Wie gehe ich denn jetzt mit meinem Expartner um? Was mache ich, wenn ich eine gegenseitige Anziehung noch merke, aber mein innerer Alarmgeber &#8220;no&#8221; sagt? Was mache ich, wenn mein Expartner sehr unter der Trennung leidet und ich aber weiss, dass es für mich besser ist, die Trennung aufrecht zu erhalten? Was mache ich mit meinem schlechten Gewissen und wie kann ich damit besser umgehen? Oder &#8211; wenn die Trennung von der Gegenseite ausging: Wie kriege ich meinen Expartner wieder zurück?</p>
<p>So oder so ähnlich sind einige Fragestellungen in meinen Beziehungs-Coachings, in denen es um die Be-Ziehung an sich und sehr oft auch um das  Beziehungsende geht. Rational scheint alles klar zu sein, nur emotional wackelt noch etwas. Gerade beim emotionalen Wackeln kann Somatic Coaching ein guter nächster Schritt sein. Nämlich gemeinsam dahin zu schauen, wo etwas nicht stabil ist. Gemeinsam zu schauen, was denn dazukommen müsste, dass es wieder stabil wird und darauf vertrauen, dass Ihr Körper Ihnen schon den stabilen Weg zeigen wird. Und gleichzeitig auch zu schauen, welche Ihrer Gedanken wirklich Ihre Gedanken sind und welche vielleicht eher aus erzieherischen Maßnahmen Ihrer Umwelt resultieren. Damit wieder Ruhe und Klarheit ins System kommt.</p>
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		<title>Coaching in München-Schwabing</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
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		<category><![CDATA[Inning am Ammersee]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich darf zwar dort arbeiten, wo andere gerne Urlaub machen, am Ammersee. Und trotzdem hat Inning einen Haken - Inning hat keinen S-Bahnanschluss. Das stört ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf zwar dort arbeiten, wo andere gerne Urlaub machen, am Ammersee. Und trotzdem hat Inning einen Haken &#8211; Inning hat keinen S-Bahnanschluss. Das stört mich persönlich jetzt zwar nicht besonders, weil meine Vorliebe eher in Richtung Individualverkehr geht &#8211; aber ich höre es immer wieder von meinen Coachingkunden.</p>
<p><strong>Jetzt auch Coaching in München</strong></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich ab sofort auch die Möglichkeit &#8211; nach Terminabsprache &#8211; in München-Schwabing Coachingsitzungen anzubieten. Meistens genauso unkompliziert von den Terminen wie bei mir am Ammersee, aber vielleicht für den einen oder anderen doch besser und schneller erreichbar als im Münchner Outback.</p>
<p>Ich führe bewusst keine festen Zeiten für München ein, sondern überlasse es der individuellen Absprache, wann wir uns dort sehen. Ich freue mich auf Sie &#8211; ob in München oder am Ammersee.</p>
<p><strong>Coaching muss nicht immer persönlich sein</strong></p>
<p>Und mit persönlich meine ich, man muss sich nicht immer gegenüber sitzen. Wenn wir uns in ein bis drei Sitzungen genügend gut bekannt gemacht haben, geht vieles auch problemlos über Telefon, Skype oder Mail. Vor allem dann, wenn es akut ansteht und die Zeit eng, das Thema heiss ist.</p>
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