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	<title>Volker Hepp &#187; Frauencoaching</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Seminare</description>
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		<title>Soziale Kompetenz wird überbewertet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man schreibt gerade Frauen im beruflichen Kontext mehr soziale Kompetenz und Empathie zu als den Männern in vergleichbaren Positionen. Das ist schön und schmeichelhaft für die Frauen, gleichzeitig beschämend für die Männer, dass diese Fähigkeiten bei ihnen unterentwickelt sind oder nicht die notwendige Priorität haben. Und dennoch reichen soziale Kompetenz und Empathiefähigkeit oftmals für die Frauen nicht aus, ihre eigenen Interessen nachhaltig zu vertreten. Weil das nur die eine Seite der möglichen Handlungsbandbreite ist.</p>
<p><strong>Ein Spannungsbogen hat immer zwei Anknüpfpunkte</strong></p>
<p>Soziale Kompetenz und Empathie sind die netten Anknüpfpunkte. Sozial hoch angesehen. Auf der anderen Seite stehen Durchsetzungsfähigkeit, Ellbogenmentalität als Beispiel. Weniger schmeichelhafte Begriffe für die, die die andere Seite gerne hervorheben. Aber auch diese gehören in ein gesundes Toolset. Neben Kommunikationskompetenz, strategische und analytische Fähgikeiten und Begeisterungsfähigkeit. Und der Spannungsbogen lebt von beiden Seiten. Das vergessen viele. Wo Licht da auch Schatten. Um etwas Lautes beurteilen zu können, muss man auch das Leise kennen.</p>
<p>Dahinter steckt oftmals die Angst, dass wenn frau sich auf die eine Seite schlägt, sie nie mehr auf die andere kommt. Gilt übrigens auch für Männer. Und damit beschneiden wir uns unserer vollen Handlungsbandbreite, die natürlicherweise das gesamte Repertoire beinhaltet. Ich weiss nicht, auf welcher Seite des aufgezeigten Spannungsbogens Sie gerade mehr beheimatet sind &#8211; ich bin mir aber sicher, dass es Ihnen wesentlich besser bekommt, wenn Sie beide Seiten des Bogens in Händen halten &#8230;.</p>
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		<title>Beklageritis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele von uns ist es einfacher, die Zustände zu benennen, die uns nicht gefallen, die uns nicht gut tun und die wir nicht wollen. Wir beklagen uns also und sind sehr erfinderisch in den Lebensbereichen, in denen sich ein Beklagen über die äußeren und inneren Umstände lohnt. Wie wäre es denn als Selbstversuch sich ein wenig zu beobachten und bei jeder Klage, die über unsere Lippen kommt, ein 2 Euro-Stück in ein Sparschwein zu stecken? Unter Beklagen fällt für mich auch jammern und andere für etwas verantwortlich zu machen, das ich versäumt habe zu tun.</p>
<p><strong>Raus aus der Opferrolle!</strong></p>
<p>Und vielleicht halten Sie dieses Experiment mal zwei Wochen durch. Und schauen danach, wieviel Geld im Schweinderl steckt. Vor lauter klagen, jammern und Verantwortung zuweisen. Und vielleicht reicht ja schon alleine der Gedanke an diese Übung, um aus der eigenen Opfer-Automatik herauszukommen. Vielleicht hilft schon der Gedanke an diese Übung, um sich bei jedem Beklagen-Versuch bewusst zu machen, was ich selbst jetzt an dieser Situation ändern könnte. Wenn ich wollte. Und was denn vielleicht noch dazukommen müsste, wenn ich es derzeit noch nicht schaffe.</p>
<p>Und sehr oft hilft dieses kleine Stückchen Innehalten, um etwas zu bewegen. Innehalten, kurz überlegen, weitermachen &#8211; in die eine oder die andere Richtung.</p>
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		<title>Berufliche Neupositionierung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Coaching, das mir in Erinnerung geblieben ist, hatte das Ziel eine neue Positionierung für die eigene Existenz zu finden. Diese Existenz trägt seit langer Zeit, macht aber nicht mehr wirklich satt und rieb auch körperlich .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Coaching, das mir in Erinnerung geblieben ist, hatte das Ziel eine neue Positionierung für die eigene Existenz zu finden. Diese Existenz trägt seit langer Zeit, macht aber nicht mehr wirklich satt und rieb auch körperlich und geistig auf. Ich selbst halte in den meisten Fällen wenig davon, nach reinen Marketing- oder Vertriebsgrundsätzen bei einer solchen Optimierung vorzugehen &#8211; für mich steht in erster Linie der Mensch dahinter im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Paramenter dahinter sind:</p>
<ul>
<li>Das ureigene Tempo des Menschen</li>
<li>Seine Kapazität, sich mit Dingen auseinander zu setzen</li>
<li>Seine Kapazität des Durchhaltens</li>
<li>und so weiter</li>
</ul>
<p>Zusammen mit diesen Parametern ergibt sich ein umfassendes Bild und ein guter Blick auf die Möglichkeiten, die dieser Mensch hat, seinen Arbeitsalltag zu bewältigen, ohne dass eine Erschöpfung und/oder Ausbrennen eintritt. Der Körper ist hier die Basis, das Fundament auf das das berufliche Er-Leben nachhaltig aufgesetzt werden kann.</p>
<p>Bottom up und Top down ist dieser Ansatz, weil er dann alle Belange ins Licht rückt und nicht nur einseitig Äußerlichkeiten, Fertigkeiten usw. berücksichtig, sondern auch die körperliche und geistige Kapazität mit einbezieht, die das alles leisten muss und will. Ergebnis ist dann ein wirklich holistisches Geschäftsmodell. Also ein spannender Gegenentwurf zur üblichen Beruf(ungs)beratung.</p>
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		<title>Die Stress-Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie erscheinen einem ja mittlerweile Menschen unheimlich, die von sich selbst behaupten, dass sie keinen Stress haben. Oder dass es sehr schwer ist, sie zu stressen. Denn Stress gehört anscheinend ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie erscheinen einem ja mittlerweile Menschen unheimlich, die von sich selbst behaupten, dass sie keinen Stress haben. Oder dass es sehr schwer ist, sie zu stressen. Denn Stress gehört anscheinend zum aktuellen Life-Style dazu, genauso, wie es zum guten Ton gehört, wenigstens einmal in seinem Leben einen gepflegten Burn-out genommen zu haben. Letzteres wünsche ich niemandem und ich denke, diejenigen, die das mit ihrem Burn-outchen so frei erzählen, haben noch nie einen Menschen erlebt, der mittendrin steckt.</p>
<p>Und dennoch lässt sich Stress und die Stress-Erkrankungen nicht mehr wegdiskutieren. Manche Menschen scheinen anfälliger dafür zu sein, manche weniger. Manche springen auf ganz spezifische Reize an, die wiederum andere einfach kalt lassen. Für mich persönlich hängt das mit der Stress-Persönlichkeit zusammen. Einem psychologischen Modell, das &#8211; basierend auf dem NARM-Modell von Dr. Laurence Heller, die Menschen in 5 Stress-Persönlichkeiten unterteilt. Nicht darum, die Menschen in eine weitere Schublade zu stecken, sondern dafür, Erklärungsmodelle für das eigene Verhalten zu bekommen.</p>
<p><strong>Stressanfälligkeit ist gelernt und kann wieder verlernt werden</strong></p>
<p>Und diese Stress-Persönlichkeiten haben alle ihre individuelle Achillesferse in Sachen Stress und dessen Bewältigung. Das Wissen um diese Schwachstelle ist dabei ein erster und großer Schritt in die Richtung, sich in vielen Situationen besser selber helfen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Denn anhand der eigenen Stress-Persönlichkeit, deren Entwicklungsgeschichte und dem Transfer auf Ihre persönliche Geschichte, erlangen Sie wertvolle Hinweise für Lösungsschritte Ihrer persönlichen Stressbiografie. Dieser Aufgabe stellen sich Sabine Lerch und ich ab März 2012 in gemeinsamen Tagesworkshops zum Thema Stressmanagement | Stressbewältigung | Besserer Umgang mit Stress.</p>
<p>Die <a title="Mit Stress umgehen - Workshops zum besseren Stressmanagement" href="http://www.mit-stress-umgehen.de/" target="_blank">Webseite </a>haben wir sinnigerweise &#8220;<a title="Mit Stress umgehen - Workshops zum besseren Stressmanagement" href="http://www.mit-stress-umgehen.de/" target="_blank">mit Stress umgehen</a>&#8221; getauft. Und wir sind gespannt auf den Workshop, die Resultate, die Veränderungen und die Feedbacks. Vielleicht auch von Ihnen?</p>
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		<title>Körpersprache bewusst gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal haben es Männer einfacher. Sie scheinen mehr Selbst-Bewusstsein zu haben, tiefere Stimmen, mehr Resonanzkörper und meistens mehr Gewicht, das sie vor allem in beruflichen Situationen mit einbringen. Das kann .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal haben es Männer einfacher. Sie scheinen mehr Selbst-Bewusstsein zu haben, tiefere Stimmen, mehr Resonanzkörper und meistens mehr Gewicht, das sie vor allem in beruflichen Situationen mit einbringen. Das kann schon sehr verunsichern. Vor allem, wenn es dann noch um das Herausstellen der eigenen Leistungen, Wettbewerb, Durchsetzung usw. geht. Viele Frauen versuchen diese &#8220;Mankos&#8221; durch mehr Fachkompetenz wett zu machen. Oder durch Sprechgeschwindigkeit. Oder durch Lautstärke. Oder durch eine Kombination aus verschiedenen Faktoren.</p>
<p><strong>Embodiment ist ein Stichwort zur Lösung</strong></p>
<p>Und manchmal nützt das alles nichts, wenn einem die Stimme wegbleibt, brüchig wird oder der Hals beginnt zu kratzen. Es fehlt dann das Fundament. Und das mit dem Fundament meine ich wörtlich: In erster Linie die Füße auf dem Boden spüren. Und je fester ich die spüre, desto fester stehe ich im Hier und Jetzt, desto präsenter bin ich. Und je bewusster und präsenter ich bin, desto weniger wirft mich aus der Bahn. Ein vielleicht etwas anderer Ansatz als der Weg über das Fachwissen. Und vielleicht versuchen Sie das mal in der nächsten Präsentation. Anstatt vorher noch hektisch die Folien durchzugehen, sich auf Ihre Füße auf dem Boden zu konzentrieren und nehmen nur den Unterschied wahr, den das macht.</p>
<p>Das will nicht heißen, daß Fachkompetenz zweitrangig ist. Nein. Aber Fachkompetenz nützt wenig bis gar nichts, wenn einem die Stimme wegbleibt oder frau so nervös ist, dass nur 30% der Kompetenz nach außen kommen können. Behalten Sie Ihre Kompetenz und geben Sie Ihrem Embodiment &#8211; neben den anderen Themen, die hier noch mitschwingen &#8211; mehr Aufmerksamkeit&#8230;.</p>
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		<title>Entscheidungsschwäche</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Menschen tun sich mit Entscheidungen furchtbar schwer. Es werden alle Eventualitäten bedacht, die verschiedenen Möglichkeiten werden immer wieder hin- und hergedreht, bis einem der ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen tun sich mit Entscheidungen furchtbar schwer. Es werden alle Eventualitäten bedacht, die verschiedenen Möglichkeiten werden immer wieder hin- und hergedreht, bis einem der Kopf raucht. Und je mehr Mühe man sich mit seiner Entscheidung gibt, desto verwirrter wird man im Endeffekt. Und Verwirrung ist ein sehr schlechter Zustand für jegliche Entscheidung. Oft ist der Antrieb dafür der, dass kein Fehler gemacht werden möchte. Eigentlich ein ganz hehrer Vorsatz.</p>
<p><strong>Das Leben ist keine Excel-Zelle</strong></p>
<p>Ich persönlich finde es charmant, zu versuchen, bei Entscheidungen vom Ende her zu denken. Was passiert im Endeffekt, wenn ich A anstatt B tue und was findet statt, wenn ich C wähle. Aber &#8211; auch wenn wir es gerne hätten &#8211; wir können das Leben nicht vorherbestimmen und unsere Einflussmöglichkeiten sind manchmal geringer, als es uns für unser Sicherheitsbedürfnis lieb wäre. Und &#8211; wenn ich nicht mit 100% Sicherheit etwas vorhersagen kann, dann kann ich mich eigentlich auch leichter entscheiden. Jetzt. Sofort.</p>
<p>Weil &#8211; man eh nur im Nachhinein sagen kann, wozu die getroffene Entscheidung gut war. Wählen Sie also sorgfältig Ihre Alternativen. Bis zu einem gewissen Punkt. Und entscheiden Sie dann. Ohne Wenn und Aber. Vergessen Sie sofort die Alternativen, die nicht gewählt wurden. Und gehen Sie den entschiedenen Weg, ohne sich umzudrehen. Und wenn das nicht hilft &#8211; nehmen Sie eine Münze: Dann entscheidet die.</p>
<p>Damit Sie auf Ihren Weg kommen &#8230;..</p>
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		<title>Wie bekomme ich einen Burn-out</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft wird so getan, wie wenn Burn-out oder sonstigen Erschöpfungszustände einfach so "über Nacht" über einen herfallen. Man selbst also nur bedingt etwas dafür kann, es von außen kommt, außerhalb der eigenen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird so getan, wie wenn Burn-out oder sonstigen Erschöpfungszustände einfach so &#8220;über Nacht&#8221; über einen herfallen. Man selbst also nur bedingt etwas dafür kann, es von außen kommt, außerhalb der eigenen Wirkungsmöglichkeit. Vielleicht ein ganz menschliches Verhalten, unangenehme Dinge erst einmal außerhalb von sich selbst zu sehen.  Meistens gehören aber immer mehrere dazu &#8211; auch wenn ich bei dem Außen-Ansatz bleibe: Das, das auf mich einwirkt und das, was ich zulasse. Und für das persönliche Zulassen gibt es immer individuelle Gründe.</p>
<p><strong>Burn-out-Persönlichkeit</strong></p>
<p>Ich gehe mittlerweile davon aus, dass es so etwas, wie eine Burn-out-Persönlichkeit gibt. Menschen, die sich schlecht selbst regulieren können. Menschen, die schlecht Nein sagen und sich abgrenzen können und Menschen, die Beziehung so verstehen, dass sie vorrangig etwas für andere tun und sich selbst immer ganz hinten an stellen. Das wären mal so ein paar typische Bilder. Was ich mit meinem Verhalten sonst noch zur persönlichen Überforderung tun kann? Einiges:</p>
<ul>
<li>Unersetzlich fühlen</li>
<li>Ständig geschäftig sein</li>
<li>Müssiggang und Nachlässigkeit sind Todsünden</li>
<li>Ständig positive Affirmationen auf den Lippen</li>
<li>Permanent an der eigenen Selbst-Optimierung arbeitend (Coachings, Seminare, Weiterbildung, Bücher)</li>
</ul>
<p>Zu den Punkten hinzu kommt natürlich auch das Gefühl, ständig am Puls der Zeit sein zu müssen und das unterstützt die Technik ja ungemein. Und gleichzeitig sind das alles auch persönliche Hebel zur Wiederherstellung der eigenen Gesundheit, die schnell greifen, wenn sie mal angegangen werden. Und dafür ist jeder selbst verantwortlich, da kann jeder selbst etwas tun. Egal, was das Außen dazu sagt&#8230;.</p>
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		<title>Rückblicke</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werte überprüfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des Jahres eignet sich natürlich besonders für einen solchen Rückblick und vielleicht auch für Voraus-Sichten in das kommende Jahr. Oder man nutzt den ersten Tag des Jahres für eine Voraus-Sicht, teilt also sein persönliches Ritual so in zwei Teile.</p>
<p>Rückblicke und Voraussichten gelingen dann, wenn man ihnen bewusst Platz gibt und sich Zeit für sie nimmt.</p>
<ul>
<li>Was hat mir gut getan?</li>
<li>Wovon möchte ich mehr haben?</li>
<li>Was müsste unbedingt noch dazu kommen?</li>
<li>Wie genau stelle ich mir die nächsten Schritte vor?</li>
</ul>
<p>Das wären drei positiv formulierte Fragen für einen solchen Moment. Positive Fragen in Richtung &#8220;hin zu&#8221;, positive Fragen, mit denen ich für mich Kriterien des Wohlbefindens, des Wachstums und der Ressourcen finde, die mich nährend begleiten. Anstatt mich immer mit dem zu beschäftigen was ich nicht will.</p>
<p>Und vielleicht ergibt sich daraus ein &#8220;Ich-will-Ritual&#8221;, das immer wieder, immer öfters für eine schöne Unterbrechung des Alltags sorgt, kurz zentriert und wiederum ausrichtet, auf das was kommt. Guten Übergang!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entschuldigen Sie bitte!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frau und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hierarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktscheu]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Durchschnitt entschuldigen sich Frauen mehr als Männer. Und zwar deshalb weil sie mehr Grund dazu sehen. Ich schiebe das auf mehr Selbstreflexion und einen ausgeprägteren Hang zum Hinterfragen des eigenen Tun und Handelns. Langfristig aber kann das auch zu einer Stolperfalle werden &#8211; sowohl privat als auch im Beruf. Sich entschuldigen bedeutet ja auch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Durchschnitt entschuldigen sich Frauen mehr als Männer. Und zwar deshalb weil sie mehr Grund dazu sehen. Ich schiebe das auf mehr Selbstreflexion und einen ausgeprägteren Hang zum Hinterfragen des eigenen Tun und Handelns. Langfristig aber kann das auch zu einer Stolperfalle werden &#8211; sowohl privat als auch im Beruf. Sich entschuldigen bedeutet ja auch, anzunehmen, etwas nicht richtig gemacht zu haben. Das bedeutet Opferperspektive. Und wo es Opfer gibt, gibt es auch diejenigen, die auf der anderen Seite stehen. Das ist die eine Seite.</p>
<p><strong>Konfliktfreiheit gibt es nicht!</strong></p>
<p>Und wo Frauen mehr auf Harmonie und Konfliktfreiheit stehen, da sind Männer mit ihrem Hierarchiedenken im Vorteil. Ist eine Hierarchie erst einmal hergestellt, muss sie nicht permanent in Frage gestellt und diskutiert werden. Das erleichtert manchmal das Zusammenleben. Dazu kommt, dass Männer gegenüber Druck und Schmerzen toleranter (abgehärteter?) sind und vielleicht auch deshalb Konfliktsituationen weniger wahrnehmen als Frauen.</p>
<p>Was können Frauen tun?</p>
<ul>
<li>Sich eingestehen, dass es keine konfliktfreie Welt gibt!</li>
<li>Sich immer wieder daran erinnern, dass zu einem Konflikt immer mindestens zwei Menschen gehören.</li>
<li>Sich darüber klar werden, was kurz vor einem &#8220;Entschuldigung&#8221; in ihnen passiert &#8211; ist es eine automatische Reaktion oder besteht wirklich Grund dazu?</li>
</ul>
<p>Und vor allem aus dem dritten Punkt heraus immer wieder neu zu entscheiden und vielleicht einen weiteren möglichen Weg des eigenen Handelns dadurch zu entdecken.</p>
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		<title>Warum es den meisten anderen Menschen nicht besser geht &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum es den meisten anderen Menschen auch nicht besser geht als Ihnen selbst liegt daran, dass Menschen an sich meistens bemüht sind, sich in Gegenwart anderer betont positiv und gut gelaunt zu zeigen. Dadurch geraten wir dann leicht in die Versuchung, das potentielle Leid der anderen herunterzuspielen und von der gezeigten positiven Gemütslage darauf zu schließen, dass es ausschließlich mir selbst nicht so gut geht. Und ins Grübeln zu verfallen, warum das so ist &#8211; mit dem eigenen Leid und dem &#8220;besser gehen&#8221; der anderen Menschen. Und viel Grübeln schützt dann auch vor Handeln.</p>
<p><strong>Coaching hat eine aufklärende Seite</strong></p>
<p>Coaching kann hier in erster Linie auch eine Hilfestellung sein, das eigene Weltbild wieder etwas gerade zu rücken. Indem es Normalität herstellt in ihrer gesamten Bandbreite: Dass es den anderen Menschen durchschnittlich auch nicht besser geht, dass es normal ist Gefühle in Anwesenheit fremder Menschen eher zu unterdrücken, keine Schwäche zu zeigen. Und dass es im stillen Kämmerlein meistens ganz anders aussieht. Und dass es von dieser Basis ausgehend, dann schon nicht mehr so schlimm ist, selbst mal nicht so gut beieinander zu sein. Und dass das dann auch kein Grund für eine wiederkehrende Grübelei ist, sondern eben Normalität. Manchmal geht es einem gut, manchmal nicht so &#8211; das Leben existiert oft zwischen zwei Polen und einer Menge &#8220;Grauzone&#8221; dazwischen. Normal eben&#8230;.</p>
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		<title>Behindern Frauen Ihre Karriere selbst?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen und Männer sind verschieden. Wobei die Unterschiede innerhalb des eigenen Geschlechts generell größer als zwischen den Geschlechtern sind, aber wie gesagt, es gibt Unterschiede. Und - .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen und Männer sind verschieden. Wobei die Unterschiede innerhalb des eigenen Geschlechts generell größer als zwischen den Geschlechtern sind, aber wie gesagt, es gibt Unterschiede. Und &#8211; gerade im beruflichen Bereich &#8211; auch Fallen, in die Frauen geraten können und die die eigene Karriere behindern. Zusätzlich zu den Erschwernissen, die die deutsche Industrie für den Aufstieg von Frauen derzeit noch bietet.</p>
<p>Mein Kollege Roland Kopp-Wichmann hat in seinem Beitrag &#8220;<a title="Frauen behindern ihre Karriere oft selbst" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/3997/acht-dinge-wie-frauen-ihre-karriere-behindern#comments" target="_blank">Acht Dinge, wie Frauen ihre Karriere behindern</a>&#8221; gut auf den Punkt gebracht. Wobei die Erkenntnis nur die erste Stufe zum Verändern ist. Und der Weg von der Erkenntnis zur Veränderung weit sein kann, weil es um Verhaltensweisen geht, die schon in der Kindheit angelegt wurden und die zum Teil auch frauenspezifisch sind. Bei der Veränderung selbst ist es wichtig, darauf zu achten, dass nicht nur die Kognition, der Wille mit an Bord ist, sondern auch das Nervensystem mitmacht. Oder ob es aus der Bauchgegen Blockaden gibt.</p>
<p>Vor allem bei Themen wie Stimme, Auftreten, Händedruck usw. Da nutzt der Wille recht wenig, wenn der Rest des Systems nicht mitmacht, bzw. nicht genügend Atemluft für eine volle und kraftvolle Stimme fehlt, weil es oben eher eng zu geht. Aber &#8211; diese Beobachtungen und Aufmerksamkeiten sind gute Ausgangspunkte, um nach und nach an die Punkte heranzugehen, die das verursacht haben, was heute in der eigenen Karriere hinderlich ist. Ich nenne so etwas dann <a title="Somatic Coaching" href="http://www.volkerhepp.com/somatic-coaching/" target="_blank">Somatic Coaching</a> &#8211; die gelungene Verbindung zwischen Kognition und Ihrem limbischen System.</p>
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		<title>Ladehemmung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so alltägliche Momente, an denen ich genau weiss, was ich "eigentlich" tun müsste - es aber nicht tue. Irgend etwas hält mich davon ab, irgend etwas kommt immer dazwischen und lenkt meine Aufmerksamkeit ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so alltägliche Momente, an denen ich genau weiss, was ich &#8220;eigentlich&#8221; tun müsste &#8211; es aber nicht tue. Irgend etwas hält mich davon ab, irgend etwas kommt immer dazwischen und lenkt meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Und schwupps bekomme ich das nicht erledigt, was eigentlich Priorität gehabt hätte. Meistens setzt dann irgendwann der interne Chor der Besserwisser (vulgo: Innerer Kritiker) ein, der uns dann wegen dieses Vergehens die Hölle zusätzlich heiss macht.</p>
<p><strong>Ladehemmung als passive Form des Widerstands</strong></p>
<p>Und manchmal ist eine solche Form der Ladehemmung schon sehr früh im Leben entstanden. Sehr oft dann, wenn wir als Kinder keine Möglichkeit des offenen Widerstandes hatten. Und aber dennoch keine Lust verspürten, das zu tun, was uns die Erwachsenen aufgetragen haben. Daraus entwickelte sich eine Form des passiven Widerstandes &#8211; trödeln, sich ablenken lassen, vergessen, von anderen Dingen gefangen genommen werden usw.</p>
<p>Wenn Sie diese Symptome kennen. Vielleicht starten Sie eine kleine Reise der Selbstbeobachtung. Und nehmen nur wahr, wenn solche Momente des passiven Widerstandes eintreten. Und schauen darauf, was sich eventuell verändert, wenn Sie nur wahrnehmen. Und manchmal kann man sich selbst in der Wahrnehmung die Frage stellen, wer denn hier gerade agiert: Das sehr junge oder das eigene erwachsene Ich? Und nach meiner Beobachtung mischt das jüngere Ich bei sehr vielen Menschen immer wieder kräftig mit &#8211; und verhindert so Wachstum.</p>
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		<title>Warum Nein sagen manchmal sehr schwer ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir tun uns schwer. Mit dem Nein sagen. Und noch schwerer, ein einmal gegebenes Nein auch durchzuhalten. Vor allem dann, wenn wir die Enttäuschung beim Gegenüber bemerken und sie aushalten/durchhalten müssen. Woher kommt diese Schwierigkeit? Meine Hypothese: Sie ist ein altes Überbleibsel unserer Erziehung. Es gab einmal eine Zeit in unserem Leben, in der wir sehr schlecht Nein sagen konnten, weil wir fürchteten, damit die generelle Liebe und Zugehörigkeit zu verlieren.</p>
<p><strong>Nein sagen ist anstrengend</strong></p>
<p>Und ein protestierendes und abgrenzendes Nein ist anstrengend. Für die Umwelt. Weil sie sich dann damit auseinander setzen muss. Und auch für das Kind, weil es glaubt, durch eine zu harte Abgrenzung die Liebe und Zugehörigkeit zu verlieren. Da passt es sich lieber an &#8211; wird lieb, folgsam und immer freundlich. Und im Inneren spürt es, dass es sich eigentlich verweigern müsste, um sich innerlich treu zu bleiben.</p>
<p>Und so schleppen wir diese Nein-Hemmung mit in unser Erwachsenenleben, mit allen unbewussten Befürchtungen und Ressentiments. Und wundern uns, dass wir sowohl im Privatleben als auch im Beruf nicht wirklich erfolgreich sind und werden. Zeit also, unsere Nein-Strategie zu beobachten und zu überdenken: Wo sage ich heute noch Ja, obwohl ich Nein meine?</p>
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		<title>Generation Burn-out?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Burn-out und Depression, Leistungsbereitschaft und Erschöpfung sind Themen, die aktuell sind - nicht nur in der Presse. Viele klagen über zu viel Druck, über ein zu schnelles Hamsterrad und .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burn-out und Depression, Leistungsbereitschaft und Erschöpfung sind Themen, die aktuell sind &#8211; nicht nur in der Presse. Viele klagen über zu viel Druck, über ein zu schnelles Hamsterrad und &#8220;no way out&#8221;? Zum einen denke ich, dass wir Menschen uns in der eigenen Geschwindigkeit gut überschätzen und zum anderen habe ich auch die Hypothese, dass viele Eltern nicht in der Lage waren, ihren Kindern eine nachhaltige Selbstregulation zu vermitteln. Sei es, dass sie es selbst nicht besser wussten oder dass sie in irgendeiner Form nicht präsent genug waren und sind.</p>
<p><strong>Burn-out bedeutet die eigenen Grenzen mißachtet zu haben</strong></p>
<p>Und die eigenen Grenzen sind unter anderem dafür zuständig, uns vor Überforderung und Überlastung zu schützen. Sie werden durch ein &#8220;Nein&#8221; aufrecht erhalten und setzen voraus, dass wir unsere eigenen Grenzen kennen, genauso wie unsere Bedürfnisse. Ein Fehlen von Selbstregulation in diesem Zusammenhang bedeutet, dass wir es nicht mehr schaffen, von einer normalen Anspannung in eine Entspannung zu kommen &#8211; wir fahren auf Hochtouren, der Tritt auf die Bremse scheint unmöglich.</p>
<p><strong>Alles ist erlernbar. Das ist die gute Nachricht.</strong></p>
<p>Auch das Nein sagen, auch das Wahrnehmen der eigenen Grenzen. Auch die Selbstregulation. Die schlechte Nachricht dabei ist &#8211; es wird dauern. Die Fee mit dem Zauberstab gibt es in diesem Zusammenhang nicht und ein Umdenken und Umlenken bedeutet erst einmal das Verlernen der bisher eingeschlagenen Strategie. Und die hat mit Geschwindigkeit zu tun. Und Geschwindigkeit findet Bremsen nicht gut. Also geht es darum, behutsam wieder zu lernen, den Gasfuss ab und an zu lockern und die Bremse ab und an auszuprobieren. Und je mehr ich diesen Wechsel schaffe (Entspannung und Anspannung), desto mehr lernt mein System wieder in einen natürlichen Fluss zu kommen&#8230;.</p>
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		<title>Wie geht es mir mit meinen Bedürfnissen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat seine Bedürfnisse und alle Menschen haben Grundbedürfnisse. Zu den Grundbedürfnissen gehören Bezogenheit (Ich liebe und werde geliebt), Kompetenz (Ich kann und ich kann etwas in meiner Umwelt bewirken) und die Autonomie (Ich bin autark und kann wählen). Und bei vielen Menschen kommen Teile dieser (Grund-)Bedürfnisse oder einige davon zu kurz, werden nicht bedient und die Menschen schaffen es auch nicht, ihre Bedürfnisse einzufordern. Was mir im Coaching immer wieder auffällt ist, dass viele Menschen auch nicht wissen, ab welchem Grad der Bedürfnisbefriedigung es Ihnen auch gut geht.</p>
<p><strong>Bedürfniskuchen</strong></p>
<p>Ich schlage dann &#8211; zur Standortbestimmung &#8211; oft eine Hausaufgabe vor, die ich Bedürfniskuchen nennen. Sie geht wie folgt:</p>
<ol>
<li>Erforschen Sie erst Ihre Bedürfnisse und legen Sie eine Liste an.</li>
<li>Malen Sie dann einen Kreis. Dieser stellt 100 Prozent dar.</li>
<li>Gewichten Sie Ihre Bedürfnisse mit Prozentangaben, die Summe aller Bedürfnisse gibt 100 Prozent</li>
<li>Malen Sie Ihre Bedürfnisse in den Kreis ein</li>
</ol>
<p>Nun haben Sie Ihren Bedürfniskreis mit den gewichteten Bedürfnissen. Im zweiten Schritt können Sie schauen, wieviele Ihrer Bedürfnisse zu wieviel Prozent erfüllt werden und wo denn die &#8220;Sollbruchstellen&#8221; pro Bedürfnis liegen: Wie viel Erfüllung brauchen Sie pro Bedürfnis als Minimum, um nicht in den Mangel zu geraten.</p>
<p><strong>Warum lasse ich es zu, dass nicht alle meine Bedürfnisse erfüllt werden?</strong></p>
<p>Das wäre die weitere Frage, die sich anschließt. Und vielleicht ist sie besser gestellt mit &#8220;Was müsste dazu kommen, dass meine Bedürfnisse so erfüllt werden, dass ich nirgendwo Mangel habe?&#8221;. Und das ist dann eine gute Basis, um mit sich selbst oder im Coaching an diesem Thema weiter zu arbeiten&#8230;..</p>
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		<title>Was Mitarbeiter so antreibt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mythos, dass Mitarbeiter nur genügend motiviert werden müssen und dass die Vorgesetzte für die Motivation zuständig sind hält sich immer noch hartnäckig. Vor allem in Branchen, in denen es um Verkauf .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mythos, dass Mitarbeiter nur genügend motiviert werden müssen und dass die Vorgesetzte für die Motivation zuständig sind hält sich immer noch hartnäckig. Vor allem in Branchen, in denen es um Verkauf und Zielerreichung geht. Meistens um Erreichung von Zielen, die nichts mit Mitarbeiterzielen zu tun haben. Und danach gibt es immer den großen Katzenjammer, wenn die Ziele nicht erreicht werden und die sogenannten Opportunities in den diversen Siebel- oder SAP-CRMs sich als Luftschlösser herausstellen. Vor allem dann umso mehr, umso näher das Quartalsende naht.</p>
<p><strong>Mitarbeiter wollen Aufgaben haben</strong></p>
<p>Mitarbeiter brauchen keine Motivation. Schon gar keine von außen. Ich kann niemanden nachhaltig zu etwas motivieren, was nur in meinem Kopf existiert. Mitarbeiter haben gerne eine Aufgabe, bei der sie Fortschritte machen können und diese Fortschritte auch sehen. Sie brauchen persönlich interessante Herausforderungen. Die Vergütung muss stimmen, die Atmosphäre am Arbeitsplatz und sie brauchen auch genügend Zeit für ihr Privatleben. Und auch der Wunsch nach persönlich motivierter Weiterbildung wird unterschätzt. Vor allem durch die Personalabteilungen, die mittels Gieskanne die Maßnahmen verteilen.</p>
<p>Vergessen Sie Motivation und Führen durch Anerkennung, das klappt vielleicht bei einigen Hunderassen. Kümmern Sie sich um die Dinge, die wirklich interessant für Ihre Mitarbeiter sind. Fragen Sie sie und entwickeln Sie gemeinsam Modelle, die Erfolge und Fortschritt bringen. Und hängen Sie nicht irgendwelchen Mythen nach.</p>
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		<title>Körpersprache</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr Körper spricht seine eigene Sprache. Meistens in mindest der vierfachen Geschwindigkeit Ihres Hirns. Unsere Organe (Buchgrummeln, Herzklopfen, Luft wegbleiben) tauschen laufend Botschaften untereinander aus und viele Bio-Sensoren überwachen uns, wie es uns geht (kalt, warm, angenehm, unangenehm, Gänsehaut usw.). Unsere Zellen werden durch circa 780.000 Nervenfasern miteinander verbunden und stehen dadurch in Ver-Bindung. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Körper spricht seine eigene Sprache. Meistens in mindest der vierfachen Geschwindigkeit Ihres Hirns. Unsere Organe (Buchgrummeln, Herzklopfen, Luft wegbleiben) tauschen laufend Botschaften untereinander aus und viele Bio-Sensoren überwachen uns, wie es uns geht (kalt, warm, angenehm, unangenehm, Gänsehaut usw.). Unsere Zellen werden durch circa 780.000 Nervenfasern miteinander verbunden und stehen dadurch in Ver-Bindung. Ein einzigartiges Schauspiel, das wir uns immer dann in Erinnerung rufen sollten, wenn wir mal wieder besonders stolz auf unser Hirn und seine Denkleistung sind.</p>
<p><strong>Unsere Steuerung geschieht durch unseren Körper</strong></p>
<p>Denn damit die elektrischen Signale in unserem Gehirn überhaupt arbeiten, kombinieren und logisch verknüpfen können, muss es dem Rest so gut gehen, dass er überhaupt erst Energie für unser Gehirn freigibt und diese nicht in anderen Körperregionen einsetzt. Oder es durch die anderen Botenstoffe wie Adrenalin, Testosteron oder Insulin blockiert wird. Immer dann, wenn wir das Gefühl haben, nicht mehr klar und überhaupt denken zu können, sollten wir eine Pause machen. Und die Pause dafür nutzen, auf unseren Körper zu hören und schauen, was da gerade los ist. Er weiss den Weg und die Lösung. Und unser Wille bringt uns dann auch nur noch sehr sehr begrenzt weiter.</p>
<p>Und wenn dieses &#8220;auf den Körper hören&#8221; eher eine Herausforderung ist, dann hilft <a title="Was ist Somatic Coaching?" href="http://www.volkerhepp.com/was-ist-somatic-coaching/992/">Somatic Coaching</a> weiter, das sowohl Kognition als auch Empfindung und Emotion wieder ins Gleichgewicht und in Gleichklang bringt.</p>
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		<title>Passiv bleiben!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Leben wird bestimmt durch "action". Immer etwas tun, immer unterwegs sein, immer am abchecken, immer am optimieren. Ruhe ist unproduktiv und bringt nichts ein, außer dumme Kommentare unserer ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Leben wird bestimmt durch &#8220;action&#8221;. Immer etwas tun, immer unterwegs sein, immer am abchecken, immer am optimieren. Ruhe ist unproduktiv und bringt nichts ein, außer dumme Kommentare unserer Umwelt: &#8220;Starr keine Löcher in die Luft&#8221; oder &#8220;Wenn Du den Mund nicht zu machst, dann&#8230;.&#8221; werden von Kindesbeinen eingesetzt, damit wir in Bewegung bleiben. Und ja, Bewegung ist gut und bringt nach vorne. Aber &#8211; Bewegung und Ruhe sind die beiden Pole in unserem Leben. Wenn wir den Fokus nur auf die Bewegung richten, dann vernachlässigen wir den notwendigen anderen Pol, die Ruhe.</p>
<p><strong>Hektik macht krank</strong></p>
<p>Und die Stresskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Burn-out ist ja auch ein Zeichen dafür, nicht mehr abschalten zu können, nicht mehr zur Ruhe zu kommen und nicht rechtzeitig &#8220;Nein&#8221; gesagt zu haben. Dabei ist Ruhe und Passivität ein wirksames Mittel, um das eigene System mal runterzufahren. Ab und zu. Es sein lassen bedeutet ja auch, etwas loszulassen, etwas unterzulassen.</p>
<p><strong>Ruhe bedeutet vor allem mehr Handlungsoptionen</strong></p>
<p>Die Ruhe, das Stehenbleiben schafft in den meisten Fällen<strong> neue Handlungsoptionen</strong>. Weil Bewegung auch sehr oft menschlicher Automatikmodus bedeutet. Und den Bewegungsmodus loszulassen, sich auf die Ruhe einzulassen führt zum Nachdenken und zum Erweitern des Bisherigen. Und Erweiterung bedeutet, dass die Handlungsoptionen mehr werden können. Auch wenn derzeit noch der sich in Bewegung befindende Mensch von der Umwelt favorisiert wird. Aber was ist schon die Umwelt&#8230;..</p>
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		<title>Weibliche Wahrnehmung</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/weibliche-wahrnehmung/1194/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching für Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstkritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Neigen Frauen eher zur Selbstwertschätzung oder zur Selbstkritik? Sind Frauen kritischer gegenüber ihren eigenen Leistungen als Männer? Aus meiner Erfahrung heraus gehen Frauen generell kritischer mit sich ins Gericht .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neigen Frauen eher zur Selbstwertschätzung oder zur Selbstkritik? Sind Frauen kritischer gegenüber ihren eigenen Leistungen als Männer? Aus meiner Erfahrung heraus gehen Frauen generell kritischer mit sich ins Gericht, als Männer das tun. Männer loben sich gerne für ihre Erfolge übern Klee und verweisen bei Misserfolgen auf die externen Faktoren, die sie am Erfolg gehindert haben (Männliche Externalisierung).</p>
<p>Frauen &#8211; so mein Gefühl &#8211; nehmen den eigenen Erfolg und Misserfolg eher kritisch unter die Lupe, anstatt sich über Ersteres ungeteilt zu freuen und bei Letzteres auch mal Fünf gerade sein zu lassen.</p>
<p><strong>Frauen messen sich ständig</strong></p>
<p>Frauen sind ständig im Wettbewerb gegen andere, messen und überprüfen sich, hinterfragen sich mehr als Männer. So meine Wahrnehmung. Das kann positiv sein, weil Selbstreflexion ein hohes und wohltuendes Gut ist &#8211; aber, wie immer &#8211; zu viel schadet mehr als es nützt. Und wenn es dann noch eine ungünstige Prägung à la Zuneigung nur gegen Leistung (auf allen Ebenen) gab, dann rutscht das darauf hin gezeigte Verhalten eher in ungesunde Bahnen, den eigenen Selbstwert betreffend.</p>
<p>Und vielleicht hilft manchmal für den ersten Schritt ein eher spielerischer Umgang damit nach dem Motto &#8220;Aha, hab ich mich schon wieder ertappt &#8230;&#8221; um sich dadurch immer weniger ernst zu nehmen. Damit vielleicht das, was gut gelingt, immer mehr in den Vordergrund tritt&#8230; Das entspannt auf jeden Fall und aus der eigenen Entspannung heraus lässt sich auch ein neues, anderes und vielleicht wohltuenderes Verhältnis zu sich finden.</p>
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		<title>Die Kleinen und die Großen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung übernehmen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre nicht zu denen, die ihre Kunden sanft dahin stupsen, mit dem Inneren Kind Kontakt aufzunehmen. Da gibt es sicherlich bessere Therapeuten und Coaches als mich. Mir persönlich ist es wesentlich lieber, wenn mein Kunde und ich es zusammen schaffen, den Inneren Erwachsenen zu aktivieren, dass er Verantwortung für sich, sein Leben und vielleicht auch für sein Inneres Kind übernimmt. Denn Kinder braucht Schutz, sie brauchen jemand, der Verantwortung für sie überimmt, der sie anleitet und der in Dingen die Führung übernimmt, die normalerweise Erwachsene tun.</p>
<p><strong>Der Innere Erwachsene ist heute für das Handeln verantwortlich!</strong></p>
<p>Wenn immer wieder dieselben Probleme auftreten, kann es ein Mangel an Innerem Erwachsenen sein. Vor allem dann, wenn es Verhaltensmuster sind, die größtenteils automatisch ablaufen und die schon lange so ablaufen. Auf der einen oder anderen Ebene. Meistens auf allen &#8211; der berühmte rote Faden. Und meistens sind die Automatikmuster sehr früh gelernt, da wo wir noch klein waren. Und hatten damals Erfolg. Und vielleicht heute nicht mehr so.</p>
<p><strong>Kinder haben schon genug geleistet. Vor allem die Inneren Kinder.</strong></p>
<p>Und genau das ist dann der Zeitpunkt, an dem der Innere Erwachsene eingreifen sollte und dem Inneren Kind zeigen muss, wie er es heute löst und wie er heute die Verantwortung übernimmt. Damit nicht immere das Innere Kind mit seinem Automatikmodus das leisten kann. Sie glauben weder an den Inneren Erwachsenen noch an das Innere Kind? Auch ok. Das bedeutet, dass (noch) kein Leidensdruck für Veränderung besteht&#8230;.</p>
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