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	<title>Volker Hepp &#187; Frauencoaching</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Systemaufstellungen</description>
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		<title>Entweder &#8211; oder?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen leben gerne nach dem Prinzip "Entweder - oder-Prinzip". Auch für sich selbst - entweder ich bin traurig oder glücklich, entweder es geht mir gut oder es geht mir schlecht. Binäres Denken, binäres Leben .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leben gerne nach dem Prinzip &#8220;Entweder &#8211; oder-Prinzip&#8221;. Auch für sich selbst &#8211; entweder ich bin traurig oder glücklich, entweder es geht mir gut oder es geht mir schlecht. Binäres Denken, binäres Leben. Wenn es doch so einfach wäre. Das &#8220;Entweder-Oder&#8221; verhindert sehr oft das genaue Hinschauen und -fühlen, weil ich mich immer nur an einem der beiden Pole bewege und dann auch nicht auf Zwischentöne achten muss.</p>
<p><strong>Zwischentöne können emotional werden!</strong></p>
<p>Was ist aber, wenn z.B. bei einer Trennung sowohl ein Gefühl der Traurigkeit und ein Gefühl der Erleichterung hochkommen? Blende ich dann eines der beiden Gefühle aus? Helfe ich mir &#8211; um bei diesem Beispiel zu bleiben &#8211; damit, beide zu negieren und stattdessen eine Wut zu entwickeln? Oder bewege ich mich ab und zu ein bißchen weg von meiner bisherigen Entscheidungsmatrix und versuche ein bißchen &#8220;sowohl &#8211; als auch&#8221;. Und beschäftige mich mit den Zwischentönen, die dann auf einmal sichtbar werden?</p>
<p>Auch auf die Gefahr hin, dass aus den Zwischentönen heraus ganz andere Gefühle entstehen können.</p>


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		<title>Arbeit ist nicht alles</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnout-Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein beliebtes Spiel, das unserer Wirtschaft sehr gut tut, ist die Fixierung auf Arbeit und beruflichen Erfolg. Wenn dann dazu noch der Hunger nach Anerkennung kommen und die Angst vor dem Alleinsein, dann hat jeder Arbeitgeber ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beliebtes Spiel, das unserer Wirtschaft sehr gut tut, ist die Fixierung auf Arbeit und beruflichen Erfolg. Wenn dann dazu noch der Hunger nach Anerkennung kommen und die Angst vor dem Alleinsein, dann hat jeder Arbeitgeber die idealtypischen Angestellten &#8211; jederzeit leistungsbereit und über die üblichen Incentives gut motivierbar. Das sind dann die Menschen, denen keine Mehrarbeit zu viel ist, weil ihnen zu Hause eh die Decke auf den Kopf fällt.</p>
<p><strong>Das betrifft mittlerweile Frauen wie Männer</strong></p>
<p>Während es in der Vergangenheit eher die Männer waren, die diesem Trend folgten, haben die Frauen gut aufgeholt. Das Spiel geht ja auch einige Zeit gut, solange es im Job gut geht. Fällt der weg oder verändert sich das Arbeitsumfeld, tun sich meistens große Löcher auf &#8211; womit fülle ich dann meine Zeit? Und wie definiere ich mich denn in Zukunft? Wer bin ich, wenn ich nicht arbeite?</p>
<p>Und wenn dann die Pflege des privaten Umfeldes vernachlässigt wurde &#8211; der Klassiker &#8211; dann kommt eines zum anderen. Verschlimmernd. Die Lösung &#8211; schon jetzt prüfen, ob das Pensum, das Sie sich aufbürden gut für Sie ist. Ob Sie Ihre Anerkennung nicht auch aus anderen Quellen kommen können? Ob Sie die Anerkennung von außen in dem Maße brauchen? Und inwieweit Sie immer mehr, Stückchen um Stückchen, mit sich selbst alleine gut klarkommen. Und das Alleinsein und die Einsamkeit damit ihren Schrecken verlieren?</p>
<p>Und je mehr Sie das an sich ausprobieren, desto mehr können Sie auch beiläufig darauf achten, wie es Ihnen bei diesen Schritten so geht? Wie es sich anfühlt, weniger zu arbeiten, weniger Lob zu brauchen und mehr Zeit für sich zu haben?</p>


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		<title>Spezielles Frauencoaching?</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/spezielles-frauencoaching/869/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen in der Männerdomäne]]></category>
		<category><![CDATA[Führen Frauen anders?]]></category>
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		<description><![CDATA[Gibt es denn ein spezielles Frauencoaching? Brauchen Frauen ein spezielles Frauencoaching, weil sie Defizite haben? Helfen NetzwerkerInnen-Vereine und Stammtische oder - habe ich unlängst im Internet gefunden - spezielle Frauen-Coaching-Gruppe? Frauen-Coaching-Gruppen ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ein spezielles Frauencoaching? Brauchen Frauen ein spezielles Frauencoaching, weil sie Defizite haben? Helfen NetzwerkerInnen-Vereine und Stammtische oder &#8211; habe ich unlängst im Internet gefunden &#8211; spezielle Frauen-Coaching-Gruppe? Frauen-Coaching-Gruppen, wo Frauen unter sich sind? Nein, ich verkneife mir jetzt die Assoziationen mit Selbsthilfegruppen. Welcher Weg kann gegangen werden?</p>
<p><strong>Frauen haben keine Defizite!</strong></p>
<p>Deshalb brauchen Frauen auch keine speziellen Seminare und speziellen Coachings. Und sie brauchen auch keinen speziellen Austausch untereinander, manchmal &#8211; wenn ich an die Crab Basket Theorie denke &#8211; ist der sogar eher kontraproduktiv. Frauen sind genauso individuelle Menschen wie Männer. Mit ein paar Unterschieden. Ganz genau wie bei den Männern. Und ich gehe davon aus, dass Frauen individuelle Coachings brauchen. Da abgeholt werden wollen, wo sie gerade stehen. Und dahin begleitet werden, wo sie hin möchten. Eben mit den paar Eigenheiten, die Frauen so haben. Neben den Eigenheiten, die Männer so haben. Und manchmal genügt ein einfacher Übersetzungsdienst. Sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext&#8230;..</p>


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		<title>Geht Veränderung einfach?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen versuchen es immer wieder. Und scheitern nach mehr oder weniger kurzer Zeit. Oder schwenken - wenn sie sich geändert haben - in stressigen Momenten wieder auf das altbekannte Verhalten zurück. Ist Veränderung einfach? Nein .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen versuchen es immer wieder. Und scheitern nach mehr oder weniger kurzer Zeit. Oder schwenken &#8211; wenn sie sich geändert haben &#8211; in stressigen Momenten wieder auf das altbekannte Verhalten zurück. Ist Veränderung einfach? Nein &#8211; sie ist es nicht. Weil wir Gewohnheitsmenschen sind. Und diese gewohnheitsmäßigen Routinen im täglichen Leben brauchen. Stellen Sie sich vor, wenn wir auf jede Gegebenheit, die uns begegnet, immer nachdenken und unser Handlungsmuster neu erfinden müssten! Ich denke, wir wären in kürzester Zeit reif für ein Sanatorium. Deshalb ist unser Automatikmodus gut. Und er funktioniert wesentlich schneller als das, was wir Denken nennen.</p>
<p><strong>Veränderung kann länger dauern</strong></p>
<p>Und dieser an sich gute Automatikmodus macht uns dann bei Veränderungsprozessen zu schaffen. Weil unser System in die bekannte und in den Nervenbahnen eingravierte Richtung möchte. Und wir uns oft zwingen müssen, das nicht zu tun und anstatt dessen neues Verhalten an den Tag legen. Wir müssen uns zwingen. Und wir müssen uns manchmal zwingen, dieses neue Verhalten öfters zu wiederholen. Richtig. Wiederholung schafft Automatikmodus. Und wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir auch Rückschläge haben. Die gehören dazu. Da war dann unser primitives Hirn wieder einmal schneller als unser Willen. Lachen Sie drüber! Und akzeptieren Sie es. Und unterbrechen Sie das nächste Mal wieder den Automatikmodus. Immer und immer wieder. So findet Neu-Erlernen statt.</p>
<p><strong>Es gibt keine Zauberfee</strong></p>
<p>Und das ist die schlechte Nachricht zum Schluss: Es geht nur über diesen Weg der Musterunterbrechung, des Scheiterns und des beim nächsten Mal besser machens. Es gibt keine Zauberfee, die Sie von unerwünschtem Verhalten befreit mit einem Pling. Aber &#8211; es lohnt sich auch ohne Zauberfee <img src='http://www.volkerhepp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Null-Toleranz</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzen lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Grenzen setzen und achten]]></category>
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		<description><![CDATA[Sei tolerant, zurückhaltend, ruhig &#038; ausgeglichen und stets freundlich und nett zu Deinen Mitmenschen. So oder so ähnlich haben es die meisten von uns durch unsere Erziehung mitbekommen, haben gelernt, wie wir unsere Eltern .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sei tolerant, zurückhaltend, ruhig &amp; ausgeglichen und stets freundlich und nett zu Deinen Mitmenschen. So oder so ähnlich haben es die meisten von uns durch unsere Erziehung mitbekommen, haben gelernt, wie wir unsere Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrer am wenigsten stören und waren meistens brave Kinder. Auch wenn etwas gegen unsere Werte ging, gegen unseren Gerechtigkeitssinn und das, was wir für richtig halten.</p>
<p><strong>Deshalb ist es jetzt Zeit, Stopp zu sagen!</strong></p>
<p>Und sich die Zeit zu nehmen, zu überprüfen, was meine ureigenen 5 bis 10 Kernwerte im Leben sind. Die mir wichtig sind, ohne die für mich das Leben sinnlos ist. Und weiterhin zu schauen, wo und durch wen diese Werte eventuell verletzt, tangiert, eingeengt, mißachtet und nicht wertgeschätzt werden. Und dann null Toleranz zu üben. Grenzen zu ziehen und Grenzen zu halten. Bevor das Zulassen der Grenzverletzungen jeden Tag auf`s Neue Energie zieht, den inneren Kritiker aktiviert, der einem für das Zulassen der Grenzverletzung zusätzlich eine auf`s Haupt gibt.</p>
<p>Werden Sie intoleranter. Da, wo es für Sie wichtig ist. Auch wenn Sie das die letzten 40 Jahre einfach so zugelassen haben. Es ist nie zu spät für eine Portion Intoleranz!</p>


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		<title>Persönliche Klagemauer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstbestimmt leben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstregulation]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst helfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und manchmal läuft man durch den Tag, den Kopf voll mit Dingen, die einen nicht loslassen und einen immer und immer wieder beschäftigen. Und vieles davon fällt unter die Rubrik "Ich kann da überhaupt nichts tun, ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und manchmal läuft man durch den Tag, den Kopf voll mit Dingen, die einen nicht loslassen und einen immer und immer wieder beschäftigen. Und vieles davon fällt unter die Rubrik &#8220;Ich kann da überhaupt nichts tun, darauf habe ich keinen Einfluss&#8221;. Und dennoch macht man sich Gedanken drüber. Um die Gedanken aus Ihrem Hirn zu bekommen, hilft öfters ein kleiner Trick &#8211; Ihre persönliche Klagemauer.</p>
<p><strong>Die Klagemauer hat geöffnet</strong></p>
<p>Nehmen Sie sich bewusst jeden Tag 5 Minuten Zeit, um alle Klagen, Sorgen, Nöte und Gedanken an einem besonderen Platz &#8211; Ihrer Klagemauer &#8211; vielleicht auf ein Blatt Papier zu bringen. Nicht mehr Zeit, aber auch nicht weniger. Sortieren Sie dabei die Klagen nach dem Schema</p>
<ul>
<li>Kann ich absolut nicht ändern</li>
<li>Muss ich jetzt im Moment und in den nächsten 12 Monaten nicht lösen</li>
<li>Hier habe ich Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>Kümmern Sie sich danach ausschließlich um die Dinge, die Handlungsbedarf haben. Und vergessen Sie die anderen beiden Kategorien an Ihrer persönlichen Klagemauer, bis diese wieder wichtig werden und unter die Kategorie &#8220;Handlungsbedarf&#8221; fallen&#8230;..</p>


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		<title>Reframing</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönliche Ziele]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstregulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Reframing versteht man im NLP die Methode, einem Sachverhalt eine andere, meist positive Bedeutung zu geben. Man kann also das halbe Glas Wasser als 'halbvoll' oder 'halbleer' verstehen. Welche Auswirkungen die Ansicht 'halbvoll' und welche .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Reframing versteht man im <a title="Reframing im NLP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung" target="_blank">NLP </a>die Methode, einem Sachverhalt eine andere, meist positive Bedeutung zu geben. Man kann also das halbe Glas Wasser als &#8216;halbvoll&#8217; oder &#8216;halbleer&#8217; verstehen. Welche Auswirkungen die Ansicht &#8216;halbvoll&#8217; und welche Auswirkungen hat die Betrachtungsweise &#8216;halbleer&#8217; auf Sie? Was verändert sich durch die Wortwahl. Und was verändert sich für Sie, wenn Sie sich vornehmen, eine Stunde am Tag bewusster mit diesen Zuschreibungen umzugehen. Und vielleicht für jede zweiten Umstand in Ihrem Leben eine positivere Bedeutung geben, anstatt wie bisher für jeden fünften. Beobachten Sie die Unterschiede.</p>
<p>Das hat auch nichts damit zu tun, alles durch die rosarote Brille zu sehen, die Tatsachen sind so, wie sie sind. Wir sind aber fähig, unsere Blickrichtung ein bißchen zu ändern.</p>
<p><strong>Körperhaltung steuert die innere Haltung. Vice versa.</strong></p>
<p>Und genauso kann man auch gewisse Körperhaltungen einnehmen, die Gefühle und Haltungen sprichwörtlich ändern. Stellen Sie sich hin, ziehen Sie die Schultern zusammen nach vorne und lassen Sie Ihren Kopf hängen. Und nun sagen Sie aus voller Überzeugung &#8220;Ich bin glücklich&#8221;. Klappt das? Auch Haltung schafft Gefühle und Gefühle schaffen Haltung, sie verkörpern Haltungen. Auch das ist eine lustige Experimentiermöglichkeit, die Sie für sich alleine machen können, ohne dass es im Alltag auffällt, was Sie da gerade tun. Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.</p>


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		<title>Alles wird gut, oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsorientieres Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen, die ihn veranlassen, bestimmte Erfahrungen, Qualitäten, Anteile usw. von sich abzutrennen bzw. zu unterdrücken, weil diese von seiner Umgebung nicht gewünscht bzw. nicht .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen, die ihn veranlassen, bestimmte Erfahrungen, Qualitäten, Anteile usw. von sich abzutrennen bzw. zu unterdrücken, weil diese von seiner Umgebung nicht gewünscht bzw. nicht gewertschätzt werden. Sei das das lebenslustige Kind, der vorlaute Junge, dasw schnippische Mädchen, die Sehnsucht nach Zuneigung und Verbundenheit oder das &#8220;Geliebtwerden um seinetwegen willens&#8221;.</p>
<p><strong>Ihr Gehirn vergisst nichts!</strong></p>
<p>Aber egal was ich abspalte oder mich weg dissoziiere &#8211; die Erinnerung bleibt. Irgendwo in unserem dreiteiligen Hirn abgespeichert. Ob das dann mit Worten und Bildern verknüpft ist. Oder nur als Gefühl abrufbar. Oder nur noch durch irgendwelchen unwillkürlichen Reaktionen auf bestimmte Situationen. Ihr System funktioniert einwandfrei &#8211; ob Sie das nun wollen oder nicht.</p>
<p>So trägt jeder das kleine Kind, das er einmal war, in sich weiter, die Anteile, die jemand um zu überleben abspalten musste; das Grauen, das manche in ihrer Kindheit erlebt haben in sich tagtäglich mit sich spazieren. Genauso wie die erste Liebe, die er jemals erfahren hat. Und es kostet Kraft, das &#8216;unten&#8217; zu halten. Und oft merke ich in Coachings, dass aber die Angst vor dem, was da hochkommen könnte, viel größer ist, als der Kraftaufwand, der benötigt wird, um das unten zu halten.</p>
<p><strong>Alles wird gut?</strong></p>
<p>Ja! Eindeutig. In dem Moment, in dem Sie sich hier nicht unter Druck setzen, nicht zu viel auf einmal erreichen wollen &#8211; sondern sich und ihrem System die Zeit lassen, die es braucht, um wieder anzudocken, dann wird alles gut. Ich beschreibe die zwei Möglichkeiten immer anhand eines Luftballons: Früher &#8211; in den Zeiten der Katharsis &#8211; ging es darum, mit einer Nadel in den vollen Luftballon hineinzustechen. Bumm Päng. Kurzfristige Erleichterung. Bis zum nächsten Mal. Viel sinnvoller ist vielleicht dieses Bild: Stellen Sie sich vor, sie lassen ganz langsam und kontrolliert die Luft aus dem Ballon ab: Pffft. Pause. Wieder Pffft. Pause. Wieder Pffft. Und so weiter. Bis der Druck nicht mehr da ist. Kling doch gemütlicher, oder?</p>


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		<title>Sind Frauen anders?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 19:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Männerdomäne]]></category>
		<category><![CDATA[Führen Frauen anders?]]></category>
		<category><![CDATA[Weibliche Führungskräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind denn Frauen anders im Berufsleben als Männer? Führen Sie anders? Braucht es deshalb spezielle Seminare für Frauen? Das sind Fragen, denen das Personalmagazin in seiner Juni-Ausgabe so nachging. Fazit: ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind denn Frauen anders im Berufsleben als Männer? Führen Sie anders? Braucht es deshalb spezielle Seminare für Frauen? Das sind Fragen, denen das Personalmagazin in seiner Juni-Ausgabe so nachging. Fazit: Frauen sind anders als Männer! Aber es ist vollkommen falsch, sowohl die einen als auch die anderen in feste Schubladen stecken zu wollen. &#8220;It depends&#8221; würde der Engländer sagen, es kommt auch auf die Sozialisation an. Generell gilt meistens &#8211; die Unterschiede innerhalb der Geschlechter sind größer als zwischen den Geschlechtern.</p>
<p><strong>Frauen haben kein Führungsdefizit</strong></p>
<p>Frauen haben manchmal andere Ansätze. Und manchmal mangelt es am Verständnis der Gegenseite. Warum benehmen sich Männer, wie Männer sich benehmen? Eigentlich ist hier ein &#8216;Sprachtraining&#8217; fällig, der Trend geht zur Mehrsprachigkeit. Bei Frauen wie bei Männern. Das fördert das Verständnis und auch die Verständigung. Und dann gibt es noch die vielen Kleinigkeiten, die manchmal nicht präsent sind &#8211; aber die sehr schnell ins Bewusstsein geholt werden können, z.B. dass es vollkommen legitim ist, sich breit zu machen, sein Territorium abzustecken, einmal laut zu werden, den anderen zu unterbrechen und &#8211; nicht immer nur auf Konsens aus zu sein&#8230;.</p>


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		<title>Zu alt fürs Coaching?</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/zu-alt-fuers-coaching/851/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es denn ein Alter, bis zu dem sich Coaching lohnt? Oder einen Lebensabschnitt, bei dem es noch maximal wirksam sein kann? Ich erlebe es in letzter Zeit öfters, dass auch ältere Menschen ins Coaching kommen, aus ganz ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ein Alter, bis zu dem sich Coaching lohnt? Oder einen Lebensabschnitt, bei dem es noch maximal wirksam sein kann? Ich erlebe es in letzter Zeit öfters, dass auch ältere Menschen ins Coaching kommen, aus ganz verschiedenen Kontexten heraus. Sei es, dass es in der Partnerschaft nicht mehr stimmt, dass man(n) keine Freunde mehr hat, mit denen man etwas tiefergehende Gespräche führen kann oder ganz einfach &#8211; um sich eine neutrale Meinung zu holen zu einem Thema, das einem unter den Nägeln brennt.</p>
<p>Für mich gibt es da keine Altersgrenze oder Lebensabschnitte, nach deren Erreichen man kein Coaching mehr braucht. Vielmehr finde ich es sehr mutig, sich mit Ende 60 nochmals der Frage zu stellen, ob man seine verbleibenden Jahre mit etwas oder jemanden verbringen möchte, bei dem man das Gefühl hat, dass er/es eher belastet als Freude bringt. Oder sich mehr inneren Frieden wünscht, als das bisher der Fall war. Oder gemeinsam mit dem Coach die Angst ergründet, die einen befällt, wenn man zum Beispiel in der Partnerschaft eine Trennung erwägt und herbeiführt.</p>
<p>Oder sich nach einer schweren Krankheit begleiten lässt, um sprichwörtlich auch im seelisch und mentalen Bereich wieder auf die Beine zu bekommen. Da gibt es viele Themen ohne Alterslimit, wobei mir auffällt, dass wir doch immer wieder bei einem der menschlichen Hauptthemen landen &#8211; Bindung und Beziehung. Und auch hier eine zufriedenstellende Lösung herbeizuführen ist an kein Alter gebunden. Das geht jederzeit.</p>


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		<title>Wie entscheide ich mich?</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/wie-entscheide-ich-mich/848/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis 'leidet'. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis &#8216;leidet&#8217;. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet, auch wenn man sich für die Nicht-Entscheidung entschieden hat und in dem Zustand verbleibt, den man gerade hat. Interessant dabei ist auch, sich selbst zu beobachten, ob man sich eher</p>
<ul>
<li>für etwas</li>
<li>gegen etwas</li>
</ul>
<p>entscheidet. Also &#8220;hin zu&#8221; oder &#8220;weg von&#8221; einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Und eine noch weitere Unterscheidung ist die Beobachtung, ob ich mich eher</p>
<ul>
<li>aus Angst</li>
<li>aus Freude bzw. Liebe</li>
</ul>
<p>für etwas entscheide.  Und vielleicht machen Sie vor Ihrer nächsten Entscheidung einfach mal eine kleine Pause. Und überlegen sich, bevor Sie Ihre Wahl treffen, ob Sie diese eher dafür| dagegen und aus Angst|aus Freude treffen. Und wenn es eher aus dem dagegen|aus Angst heraus kommt, dann können Sie sich weiter fragen, worin gerade Ihr Mangel und Ihre Begrenzung besteht und was Ihnen aktuell fehlt, um aus dem Zustand des Mangels, der Angst und der Begrenzung heraus zu kommen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Viel Spaß!</p>


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		<title>Zu sich selbst stehen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Innerer Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA["Sein Leben leben" heißt es so schön klassisch. Doch für viele stellt sich die Frage "Wie ist mein Leben" und wie bin ich selbst und wie gehen dann die anderen mit mir um, wenn ich ich selbst bin. Jeder Mensch ist anders als der andere Mensch ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sein Leben leben&#8221; heißt es so schön klassisch. Doch für viele stellt sich die Frage &#8220;Wie ist mein Leben&#8221; und wie bin ich selbst und wie gehen dann die anderen mit mir um, wenn ich ich selbst bin. Jeder Mensch ist anders als der andere Mensch, das merken wir im täglichen Umgang miteinander. Und trotzdem haben viele Menschen ihre Probleme damit, das zu leben, was in ihnen steckt, weil es ja auch von den anderen trennt. Und Kraft kostet, diese Individualität und das Anderssein durchzuhalten. Das ist der Preis dafür.</p>
<p>Und dennoch steckt viel Kraft drin, wenn ich ganz ich bin. Wenn ich neugierig und laut sein darf (obwohl meine Eltern das nicht so gerne haben), wenn ich Dinge ausprobieren kann (obwohl meine Mutter immer Angst um mich hatte) und und und. Auf einmal tun sich tausend verschiedene Möglichkeiten auf, die keine Anstrengung kosten, weil ich aus mir selbst Kraft schöpfe. Kraft daraus, dass meine beiden Beine fest auf dem Boden stehen und ich ganz hier sein kann &#8211; ohne mir darüber Gedanken zu machen, wie ich mein Verhalten vor meinen inneren Kritikern rechtfertige bzw. endlose Diskussionen mit ihnen führe.</p>
<p>Und viele dieser &#8220;inneren Kritiker&#8221; sind nichts anderes als die Stimmen unserer primären Bezugspersonen, die wir &#8211; gute &amp; gelehrige Kinder die wir sind &#8211; irgendwann einmal komplett übernommen und verinnerlicht haben. So dass unsere Bezugspersonen irgendwann nicht mal mehr etwas sagen mussten &#8211; wir haben es von vorne herein automatisch gemacht. Unsere inneren Stimmen haben uns hier sehr gut in der Spur gehalten&#8230;..</p>


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		<title>Wo die Falle manchmal zuschnappt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Frauen und Männer sind in der Kommunikation unterschiedlich. Und tun sich deshalb manchmal etwas schwer, sich gegenseitig zu verstehen. Was passiert hier aber bei Frauen in beruflichem Kontext? Dadurch, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation eher "konsensorientiert" sind .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Frauen und Männer sind in der Kommunikation unterschiedlich. Und tun sich deshalb manchmal etwas schwer, sich gegenseitig zu verstehen. Was passiert hier aber bei Frauen in beruflichem Kontext? Dadurch, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation eher &#8220;konsensorientiert&#8221; sind, vielmals auch dazu angehalten (erzogen) wurden, nett und freundlich zu sein, schaffen sie es oft nicht, mit einer gewissen Härte dann zu antworten, wenn der Gegenwind sehr kräftig ist. Sie kommen sprichwörtlich nicht an ihre Wut heran, um diese für ein standhaftes Kontra nutzen zu können. Und hier schnappt die Falle zu. Ende Gelände.</p>
<p>Und dennoch ist die Wut da, schwelt irgendwo unter dem freundlichen Lächeln weiter und entlädt sich dann entweder in einem unpassenden Moment viel zu heftig oder rumort so lange intern weiter, bis sie somatisiert und eher in die Krankheit abdriftet. Sehr oft geht es im Coaching für Frauen erst einmal darum, sich selbst einzugestehen, dass man wütend ist. Und dann weiterzugehen, diese Wut nicht nur als eine destruktive Kraft, sondern als eine Kraft zu sehen, die benötigt wird, um sich abzugrenzen und durchzusetzen.</p>
<p>Und im dritten Schritt &#8211; nach einem Weg der Eigenbeobachtung &#8211; neu zu lernen, diese Wut kanalisiert und zielgerichtet als Kraft einzusetzen. Das können Männer manchmal schon von klein an besser, das Problem mit der &#8220;unerkannten Wut&#8221; betrifft ebenfalls mehr Männer, als man normalerweise annimmt.</p>


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		<title>Angst</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angstfreies Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Angstgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewältigung von Angst]]></category>
		<category><![CDATA[nicht lokalisierbare Angst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst hat die Menschen schon immer beschäftigt, mittlerweile scheint sie aber ein dominanter Faktor unserer Gesellschaft zu werden. Auch im Kollegnkreis nehmen die Kunden zu, die wegen einer Angst-Problematik kommen. Die Gründe sind......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst hat die Menschen schon immer beschäftigt, mittlerweile scheint sie aber ein dominanter Faktor unserer Gesellschaft zu werden. Auch im Kollegnkreis nehmen die Kunden zu, die wegen einer Angst-Problematik kommen. Die Gründe sind vielfältig: Angst vor Jobverlust, vor dem Verlassenwerden, vor der Einsamkeit, vor Bloßstellung und Blamage usw. Angst gab es seit Menschengedenken schon immer und Angst ist in gewissen Dingen heilsam, weil sie uns an unsere Grenzen erinnert und uns vor Schlimmen bewahrt. Und manchmal müssen wir die Angst überwinden, damit es weitergeht. Über die Grenzen steigen &#8211; mit allem, was dazu gehört &#8211; um auf einer anderen Seite anzukommen.</p>
<p>Was tun, wenn die Angst aber zunimmt und auch nicht eindeutig lokalisierbar ist?  Probate und oft gesellschaftlich anerkannte Mittel z.B. sind Aktionismus, Hyperaktivität und Machtstreben, die allesamt über die Angst hinwegtäuschen und durch ihre Geschwindigkeit die Angst nicht mehr spüren lassen. Weitere Bewältigungsmechanismen können Suchtverhalten,Gewohnheiten &amp; Zwänge sein, um durch &#8220;rituelle&#8221; Handlungen Angst zu vermeiden. Motto: &#8220;Wenn ich X mache, dann passiert Y nicht&#8221;. Auch psychosomatische Krankheiten &#8216;lenken&#8217; gerne von der Angst ab.</p>
<p>Richtig wirksam sind diese Bewältigungsmechanismen nicht &#8211; sie verlangen meistens einen immer stärker werdenden Reiz. Je nachdem, welche Ausmaße die Angst schon angenommen hat, empfehle ich auf jeden Fall den Besuch beim Arzt und/oder Therapeuten. Coaching alleine kann hier nicht helfen. Oft aber lohnt es sich, hier bewusst langsamer zu werden &#8211; also die bisherige Bewältigungsstrategie zu verlassen &#8211; um durch die Verlangsamung überhaupt die Zeit zu haben, zu schauen und zu spüren, was dann hinter der Angst erscheint. Um dann mit diesen eventuell neuen Informationen einen neuen Lösungsweg zu finden. Angstfreies Leben ist möglich!</p>


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		<title>Aggressive Führung?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter vieler Aggression bei Vorgesetzten steckt Unsicherheit. Unsicherheit in Bezug auf die eigene Rolle und auf die Position des Mitarbeiters. Laut einer Untersuchung der University of Southern California steigt die Aggressionsbereitschaft gegenüber ........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter vieler Aggression bei Vorgesetzten steckt Unsicherheit. Unsicherheit in Bezug auf die eigene Rolle und auf die Position des Mitarbeiters. Laut einer Untersuchung der University of Southern California steigt die Aggressionsbereitschaft gegenüber Mitarbeitern dann exponentiell an, wenn sich ein Vorgesetzter inkomptent und unsicher fühlt. Meistens in seiner Sandwich-Position: Oben einen eigenen Vorgesetzten, unten die Mitarbeiter.</p>
<p>Typische Fragen, auf die er Antworten finden muss sind: Wie gehe ich mit dem Druck um, den ich von oben bekomme? Wie gehe ich mit den Erwartungen meiner Mitarbeiter um? Wie gehe ich mit den Dingen um, die ich nach beiden Seiten nicht erfüllen kann? Wo bleibe ich in diesem Spiel?</p>
<p>Ein mögliches Mittel als Gegenstrategie: Positive Rückmeldungen über die Kompetenz des Vorgesetzten geben. Egomassagen nennt sich so was dann neudeutsch. Wirkt oft, aber nicht immer. Und wenn Sie davon betroffen sind &#8211; holen Sie sich Hilfe, wenn Sie alleine nicht weiterkommen.</p>


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		<title>Erklärungsversuche</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit hat die Psychotherapie irgendwo herumgestochert. Bei Sigmund Freud angefangen und ziemliche viele Wendungen und auch Irrungen genommen. Und bei manchen die schale Erkenntnis zurückgelassen, dass blosses Wissen und 'darüber reden' keine Veränderung bei grundlegenden Dingen hervorrufen können. Absolut wohltuend  ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hat die Psychotherapie irgendwo herumgestochert. Bei Sigmund Freud angefangen und ziemliche viele Wendungen und auch Irrungen genommen. Und bei manchen die schale Erkenntnis zurückgelassen, dass blosses Wissen und &#8216;darüber reden&#8217; keine Veränderung bei grundlegenden Dingen hervorrufen können. Absolut wohltuend für mich und meine Kunden empfinde ich derzeit den Trend, der aus der Neurobiologie kommt und mittlerweile auch den ein bißchen sperrigen Begriff der Bioverhaltenswissenschaften miteinschließt und neue Erklärungmodelle hervorbringt.</p>
<p>Beiden gemeinsam ist es, dass sie z.T. über bildgebende Verfahren und das Wissen um die Körpervorgänge Dinge immer besser und einleuchtender erklären können. Und mittlerweile auch andere Gehirnteile adressieren und miteinschließen, als den rein kognitiven Verstand, mit dessen Hilfe wir zwar Veränderungen schaffen können, uns aber zunehmend schwer damit tun.</p>
<p>Und über diese biochemischen Erklärungsansätze auch neue Möglichkeiten der Veränderungen schaffen, Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Und es geht immer wieder um Affektregulation: Also die vielleicht heute bessere Reaktion auf Ereignis X, auf das ich seit 20 Jahren mit Verhalten Y reagiere. Weil diese Reaktionen manchmal aus Zeiten her stammen, aus denen die Menschen noch keine Reflexionsfähigkeit hatten und sich nun über neue emotionale Erfahrungen auch neue Handlungsweisen erfahrbar machen können.</p>
<p>Und genau das ist spannend! Neue Handlungsoptionen zu bekommen für mehr Wahlmöglichkeit im eigenen Leben. In jeder Situation. Beispiele für diese Situationen gibt es viele. Auch im normalen Coachingkontext immer wieder mit erstaunlichen Ergebnissen, z.B. in Situationen, in denen man sich durchsetzen muss und dies aus irgendeiner Blockade heraus nicht kann.</p>


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		<title>Sich Ruhe gönnen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Abschaltrituale]]></category>
		<category><![CDATA[Beruhigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe gönnen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstberuhigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, von denen man von vornereherein weiss, dass sie stressig werden. Dass man an seine Grenzen der Belastungsfähigkeit kommt. Und nicht ausweichen kann, weil es eben so ist. Letztens habe ich irgendwo so ein paar Abschalterituale gelesen ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Zeiten, von denen man von vornereherein weiss, dass sie stressig werden. Dass man an seine Grenzen der Belastungsfähigkeit kommt. Und nicht ausweichen kann, weil es eben so ist. Letztens habe ich irgendwo so ein paar Abschalterituale gelesen, die vielleicht dem einen oder anderen ganz gut tun, beim runterkommen von einem stressigen Arbeitstag oder in Zeiten von bewußter Überlastung kleine Hilfestellungen sein können, um gut durch diese Zeit durchzukommen</p>
<ul>
<li>Auf Nahrung aufpassen: Kein Kaffee, kein bzw. wenig ALkohol, kein bzw. wenig Nikontin, wenig essen am Abend</li>
<li>Schlafzimmer kühl halten, auf Fernsehen verzichten, das Bett nur zum Schlafen nutzen</li>
<li>Kleines Einschlafritual erfinden und feste Zeiten für Einschlafen und Aufstehen etablieren</li>
<li>Körperliche Aktivität tagsüber hilft, kein Mittagsschlaf tagsüber</li>
<li>Wenn man nachts nicht schlafen kann oder Wachperioden hat &#8211; konsequent aufstehen und vielleicht einen Grübelstuhl oder eine kleine Klagemauer etablieren</li>
</ul>
<p>Und wenn das nichts hilft oder lindert &#8211; gehen Sie zum Hausarzt!</p>


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		<title>Aufschieberitis</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/aufschieberitis/833/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieben]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[nie anfangen]]></category>
		<category><![CDATA[nie fertig werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufschieberitis - neudeutsch Prokrastination genannt - ist in Deutschland vor allem bei Studierenden beliebt, jeder zweite Student schiebt Aufgaben regelmäßig vor sich hin, mit allen Konsequenzen, die das so mit sich bringt. Das Problem ist, ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufschieberitis &#8211; neudeutsch Prokrastination genannt &#8211; ist in Deutschland vor allem bei Studierenden beliebt, jeder zweite Student schiebt Aufgaben regelmäßig vor sich hin, mit allen Konsequenzen, die das so mit sich bringt. Das Problem ist, dass dieses Aufschieben enormen psychischen Druck machen kann, häufiger zu Krankheiten führt und die Betroffenen dadurch prinzipiell weniger Acht auf ihren Lebensstil geben.</p>
<p>Eine Typisierung der von Aufschieberitis Betroffenen  im Sinne von &#8220;Typisch&#8221; gibt es dabei nicht, viele davon Betroffene sind über dem Durchschnitt ängstlich, nervös oder leicht reizbar, auch die Perfektionisten sind überdurchschnittlich oft vertreten. Auch Menschen, die sich sehr gerne von &#8220;spontanen Impulsen&#8221; ablenken lassen, schieben gerne auf.</p>
<p>Auf der einen Seite kann hier Verhaltenstherapie helfen, auf der anderen Seite sind natürlich auch die Punkte &#8220;ängstlich, nervös, leicht reizbar, überperfektionistisch&#8221; wert, sich näher damit zu beschäftigen, um vielleicht in die Nähe der Wurzel zu kommen und nachhaltig etwas zu verändern. Wie geht es Ihnen damit? Eher der &#8220;Ich arbeite meine ToDos ab&#8221;-Typ oder eher derjenige, der gerne aufschiebt?</p>


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		<title>Haltung und Verhalten</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/haltung-und-verhalten/828/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Feldenkrais]]></category>
		<category><![CDATA[Hakomi]]></category>
		<category><![CDATA[im Körper sein]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperorientierte Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Körpertherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rolfing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich experimentiere gerade mit Rolfing und Feldenkrais, um zu sehen, wie sich neues Verhalten auch körperlich manifestiert und umgekehrt. Darauf gebracht hat mich ein tolles Buch von dem Autorenteam Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich experimentiere gerade mit <a title="Rolfing und Haltensänderung" href="http://www.rolfing.de/" target="_blank">Rolfing </a>und <a title="Feldenkrais in Deutschland" href="http://www.feldenkrais.de/" target="_blank">Feldenkrais</a>, um zu sehen, wie sich neues Verhalten auch körperlich manifestiert und umgekehrt. Darauf gebracht hat mich ein tolles Buch von dem Autorenteam Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher mit dem Titel &#8220;Embodiment&#8221;. Wie drücken sich Gefühle auch durch körperliche Haltungen aus und wie kann ich durch bewusstes Einnehmen von bestimmten Haltungen meine Stimmung und meine Gefühle verändern.</p>
<p>Ein spannendes Thema, vor allem deshalb, weil es wirkt. Versuchen Sie einmal, im Liegen laut zu sprechen und versuchen Sie es, wenn Sie gerade und aufrecht stehen. Bemerken Sie den Unterschied? Oder Sie haben eine Auseinandersetzung mit einem anderen Menschen und fühlen sich dabei sehr unwohl in Ihrem Körper, mit hängenden Schultern und eingefallenem Brustkorb usw. Was glauben Sie, wie wird die Auseinandersetzung ausgehen wird?</p>
<p>Und es passt natürlich auch sehr gut zu meiner Traumatherapieausbildung, die sehr stark auf das Nervensystem und die Stressreaktionen des Körpers referenziert. Und ich denke, dass langsam die Zeit kommt, in der verstärkt auf beiden Ebenen gearbeitet wird &#8211; kognitiv und mit seinem Körper. Damit der Körper und seine Reaktionen immer mehr und besser wahrgenommen werden kann und uns nicht erst dann durch Krankheit usw. ausbremst, wenn es schon fast zu spät ist.</p>
<p>Weitere Erfahrungsberichte folgen&#8230;..</p>


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		<title>Weibliche Führung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Männerdomäne]]></category>
		<category><![CDATA[Führen Frauen anders?]]></category>
		<category><![CDATA[Weibliche Führungskräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich dem personalmagazin des Haufe-Verlags ein Interview gegeben zum Thema "Weibliche Führungskräfte". Die Redakteurin hat sich den Markt des Frauencoachings und der Frauenseminare ein bißchen näher unter die Lupe genommen ........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich dem <a title="Personalmagazin vom Haufe-Verlag" href="http://www.haufe.de/personal/personalmagazin/" target="_blank">personalmagazin </a>des Haufe-Verlags ein Interview gegeben zum Thema &#8220;Weibliche Führungskräfte&#8221;. Die Redakteurin hat sich den Markt des Frauencoachings und der Frauenseminare ein bißchen näher unter die Lupe genommen und eine sehr schöne Zusammenstellung gemacht. Natürlich führen und kommunizieren Frauen und Männer anders, wobei die Unterschiede innerhalb der Geschlechter immer größer sind, als die zwischen den Geschlechtern. Aber es gibt eben ein paar Merkmale weiblicher Kommunikation und ein paar Merkmale männlicher Kommunikation.</p>
<p>In meinem Frauencoaching ist es mir sehr wichtig, dass diese Unterschiede deutlich werden, das ist der kognitive Effekt dabei. Dann kommt die Entscheidung der Coachee, ob sie sich dahingehend auch verändern möchte, damit sie in einer z.B. männlichen Umgebung mit &#8216;deren Waffen kämpfen&#8217; kann. Das ist der zweite Schritt. Und der logische dritte Schritt &#8211; den dann viele Anbieter unter den Tisch fallen lassen &#8211; ist der, dass diese veränderte Haltung ja auch &#8216;emotional durchgestanden&#8217; werden muss. Denn, was nützt es mir, wenn ich neues Verhalten anwende und das mich bei jeder Anwendung dermaßen unter Stress setzt, dass ich unwahrscheinlich viel Energie dafür aufwenden muss.</p>
<p>Das wäre ein schneller Weg in die Überforderung und sicherlich auch ein Weg, um gezielt die Lebens- und Arbeitsfreude zu mindern. Deshalb ist dieses Embodiment von neuen Verhaltensweisen im Körper- und Nervensystem für mich in meiner Arbeit das A und O. Alles andere verblasst mit der Zeit, manches schneller und manches langsamer&#8230;..</p>


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