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	<title>Volker Hepp</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Systemaufstellungen</description>
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		<title>Beziehungsbilanz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Mann und Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich setzt sich jede Beziehung aus verschiedenen Faktoren zusammen, deren Summe dann innerhalb der Beziehung zufrieden macht oder eben ............]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich setzt sich jede Beziehung aus verschiedenen Faktoren zusammen, deren Summe dann innerhalb der Beziehung zufrieden macht oder eben &#8211; unzufrieden und zur Trennung führt. Solche Beziehungsfaktoren können sein:</p>
<ul>
<li>Vertrautheit</li>
<li>Verlässlichkeit</li>
<li>Nachhaltigkeit und Kontinuität</li>
<li>Wirtschaftliche Gründe</li>
<li>Sexualität</li>
<li>Erotik</li>
<li>Sinnlichkeit</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Jeder von uns gewichtet die einzelnen Punkte anders. Legt mehr Wert auf das Eine oder das andere. Und im Idealfall ergeben alle Punkte zusammengezählt 100 Prozent &#8211; eine wahrlich erfüllte und erfüllende Beziehung.</p>
<p><strong>Mit wieviel Prozent geben Sie sich zufrieden?</strong></p>
<p>Spannend wird es aber dann, wenn eben nicht 100 Prozent erreicht werden. Sondern der Wert deutlich darunter liegt. Und es kriselt. Und Sie sich über den Fortbestand Ihrer Beziehung Gedanken machen. Dann kann es hilfreich sein zu schauen, wieviel Prozent Ihre einzelnen Punkte denn einnehmen (Gewichtung) und wo denn bei Ihnen die Untergrenze der Punkte liegt, an denen es sich lohnt, die Beziehung weiterzuführen. Sind das 50 Prozent Zielerreichung, oder 75 Prozent? Wiegt Liebe &amp; Sexualität mehr, als Vertrauen und Verlässlichkeit. Wieviel Platz nehmen die wirtschaftlichen Punkte ein? Und was sind Ihnen die einzelnen Punkte wert? Auf welche können Sie verzichten, welche stehen absolut nicht zur Diskussion?</p>
<p>Viel Spaß beim Gewichten Ihrer persönlichen Beziehungsbilanz&#8230;..</p>
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		<title>Geht der Teilzeitmann?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Efrauzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Männer im Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit Beruf und Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Nimmt man die Gleichstellung ernst, dann eröffnen sich nicht nur für Frauen, sondern gerade auch für Männer neue Chancen, Handlungsspielräume und Lebensentwurfsmöglichkeiten - vor allen in der Arbeitswelt. Eine Alternative z.B. ist die, .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmt man die Gleichstellung ernst, dann eröffnen sich nicht nur für Frauen, sondern gerade auch für Männer neue Chancen, Handlungsspielräume und Lebensentwurfsmöglichkeiten &#8211; vor allen in der Arbeitswelt. Eine Alternative z.B. ist die, zugunsten von mehr Freizeit &amp; Familie nur noch Teilzeit zu arbeiten. Eben auch mit der Konsequenz, dass er sich damit in der heutigen Arbeitsweltrealität von Karrierechancen meistens abkoppelt.</p>
<p>Oft wird sich &#8220;männlich&#8221; rational und oft auch aus ökonomischen Gründen dagegen entschieden und die Weisheit &#8220;Arbeit ist nur das halbe Leben&#8221; ignoriert. Die Konsequenz daraus lässt sich in den medizinischen Statistiken nachlesen und ist unter anderem sehr oft eine starke Vernachlässigung der familiären und außerberuflich sozialen  Bindungen und eben die schon erwähnten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Aber &#8211; dafür stoßen sie dann auch nicht auf Vorurteile und Hindernisse im Beruf. Ein Kompromiss bzw. ein Weg mit Folgen.</p>
<p>Durch die Entscheidung manövriert Mann sich aber auch in eine Art Sandwichposition mit den Spagaten</p>
<ul>
<li>Beruf vs. Freizeit|Familie</li>
<li>Beruf vs. aktive Vaterschaft</li>
<li>Beruf vs. Erwartungen durch den Partner</li>
</ul>
<p>um nur drei dieser Positionen aufzuzählen. Jetzt könnte man sagen, dass die Arbeitswelt noch nicht ausreichend auf männliche Arbeitskräfte vorbereitet ist, die ihre aktive Vaterschaft leben wollen. Auf der anderen Seite beginnt ein Weg meistens mit dem ersten Schritt, den man selbst tut, anstatt auf Veränderung der anderen Seite zu warten&#8230;.</p>
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		<title>Zu alt fürs Coaching?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es denn ein Alter, bis zu dem sich Coaching lohnt? Oder einen Lebensabschnitt, bei dem es noch maximal wirksam sein kann? Ich erlebe es in letzter Zeit öfters, dass auch ältere Menschen ins Coaching kommen, aus ganz ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ein Alter, bis zu dem sich Coaching lohnt? Oder einen Lebensabschnitt, bei dem es noch maximal wirksam sein kann? Ich erlebe es in letzter Zeit öfters, dass auch ältere Menschen ins Coaching kommen, aus ganz verschiedenen Kontexten heraus. Sei es, dass es in der Partnerschaft nicht mehr stimmt, dass man(n) keine Freunde mehr hat, mit denen man etwas tiefergehende Gespräche führen kann oder ganz einfach &#8211; um sich eine neutrale Meinung zu holen zu einem Thema, das einem unter den Nägeln brennt.</p>
<p>Für mich gibt es da keine Altersgrenze oder Lebensabschnitte, nach deren Erreichen man kein Coaching mehr braucht. Vielmehr finde ich es sehr mutig, sich mit Ende 60 nochmals der Frage zu stellen, ob man seine verbleibenden Jahre mit etwas oder jemanden verbringen möchte, bei dem man das Gefühl hat, dass er/es eher belastet als Freude bringt. Oder sich mehr inneren Frieden wünscht, als das bisher der Fall war. Oder gemeinsam mit dem Coach die Angst ergründet, die einen befällt, wenn man zum Beispiel in der Partnerschaft eine Trennung erwägt und herbeiführt.</p>
<p>Oder sich nach einer schweren Krankheit begleiten lässt, um sprichwörtlich auch im seelisch und mentalen Bereich wieder auf die Beine zu bekommen. Da gibt es viele Themen ohne Alterslimit, wobei mir auffällt, dass wir doch immer wieder bei einem der menschlichen Hauptthemen landen &#8211; Bindung und Beziehung. Und auch hier eine zufriedenstellende Lösung herbeizuführen ist an kein Alter gebunden. Das geht jederzeit.</p>
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		<title>Für mehr Männergesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitszahlen Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männer das schwache Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Männerkörper funktionieren noch nicht so, dass man sie am Morgen in der Werkstatt abgeben kann und nachmittags repariert wieder holen. Sie bedürfen Pflege und Vorsorge, damit irgendwann mal das statistische Mittel von 7 ........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Männerkörper funktionieren noch nicht so, dass man sie am Morgen in der Werkstatt abgeben kann und nachmittags repariert wieder holen. Sie bedürfen Pflege und Vorsorge, damit irgendwann mal das statistische Mittel von 7 Jahre früher sterben als die weibliche Bevölkerung sich aneinander annäheren kann &#8211; positiv wohlgemerkt. Eine wunderbare Zusammenfassung zum Thema hat mein Kollege Roland Kopp-Wichmann auf seinem Persönlichkeits-Blog veröffentlicht.</p>
<p>Mit vielen weiterführenden Links und so gut geschrieben, dass ich das weder topppen möchte noch könnte. Also auf zu <a title="Roland Kopp-Wichmann" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2967/aufruf-zur-aktion-fuer-mehr-maennergesundheit-%E2%80%9Ejetzt-pack-ich%E2%80%99s-an%E2%80%9C/comment-page-1#comment-8275" target="_blank">Roland Kopp-Wichmann`s Persönlichkeits-Blog</a>!</p>
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		<title>Paarcoaching</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung von Paaren]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung in Ordnung bringen]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsdynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Paarcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Paardynamik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer der letzten Offenen Abenden fiel es mir wieder auf: Ein Paar kam zu uns, hatte ein Problem mit sich, das immer wieder auftaucht, immer wieder abtaucht - also latent da ist, wenn nicht offensichtlich, dann in den Köpfen. Wir haben .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer der letzten <a title="Info-Abend von Ammersee-Sys" href="http://www.ammersee-sys.de/offene-abende/" target="_blank">Offenen Abenden</a> fiel es mir wieder auf: Ein Paar kam zu uns, hatte ein Problem mit sich, das immer wieder auftaucht, immer wieder abtaucht &#8211; also latent da ist, wenn nicht offensichtlich, dann in den Köpfen. Wir haben die Beziehungsdynamik in den Raum gestellt &#8211; ohne lösen zu wollen, sondern nur um zu schauen, wo und in welche Richtung es geht. Die Frau war immer wieder von ihrer Situation überfordert und rutschte aus einer Überaktivierung in die Erschöpfung; während der Mann anfänglich helfen und beruhigen wollte und dann ganz starr und hilflos wurde, als er seine Partnerin in der Erschöpfung mitbekam.</p>
<p>Soweit so gut. Klassische Situation und wie könnte es weiter gehen. Wichtig für mich war, dass beide erkannt haben, dass hier jeder seinen Teil zum Beziehungstanz beiträgt. Dass jeder &#8220;Vorbelastungen&#8221; mit sich bringt, die ihn in gewissen Situationen hilflos machen &#8211; der eine erstarrt und die andere erschöpft. Und dass diese Situationen eigentlich nichts mit der Partnerschaft zu tun haben, sondenr auch in jedem anderen Kontext stattfinden können. Und hier liegt auch der Schritt zur Besserung aus der Erkenntnis heraus &#8211; es hat nichts mit der Partnerschaft zu tun, sondern ich persönlich muss etwas für mich und meiner Vergangenheit tun, damit ich in der Gegenwart kraftvoller alleine und|oder mit Partner leben kann. Vom Paarcoaching also hin zum Einzelcoaching oder zur begleitenden therapeutischen Unterstützung.</p>
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		<title>Wie entscheide ich mich?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis 'leidet'. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gibt es ja viele Möglichkeiten, sich zu entscheiden oder nicht zu entscheiden, wenn man z.B. unter Aufschieberitis &#8216;leidet&#8217;. Und manchmal hilft es einem auch zu erkennen, dass man sich in jedem Fall entscheidet, auch wenn man sich für die Nicht-Entscheidung entschieden hat und in dem Zustand verbleibt, den man gerade hat. Interessant dabei ist auch, sich selbst zu beobachten, ob man sich eher</p>
<ul>
<li>für etwas</li>
<li>gegen etwas</li>
</ul>
<p>entscheidet. Also &#8220;hin zu&#8221; oder &#8220;weg von&#8221; einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Und eine noch weitere Unterscheidung ist die Beobachtung, ob ich mich eher</p>
<ul>
<li>aus Angst</li>
<li>aus Freude bzw. Liebe</li>
</ul>
<p>für etwas entscheide.  Und vielleicht machen Sie vor Ihrer nächsten Entscheidung einfach mal eine kleine Pause. Und überlegen sich, bevor Sie Ihre Wahl treffen, ob Sie diese eher dafür| dagegen und aus Angst|aus Freude treffen. Und wenn es eher aus dem dagegen|aus Angst heraus kommt, dann können Sie sich weiter fragen, worin gerade Ihr Mangel und Ihre Begrenzung besteht und was Ihnen aktuell fehlt, um aus dem Zustand des Mangels, der Angst und der Begrenzung heraus zu kommen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Zu sich selbst stehen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Innerer Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA["Sein Leben leben" heißt es so schön klassisch. Doch für viele stellt sich die Frage "Wie ist mein Leben" und wie bin ich selbst und wie gehen dann die anderen mit mir um, wenn ich ich selbst bin. Jeder Mensch ist anders als der andere Mensch ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sein Leben leben&#8221; heißt es so schön klassisch. Doch für viele stellt sich die Frage &#8220;Wie ist mein Leben&#8221; und wie bin ich selbst und wie gehen dann die anderen mit mir um, wenn ich ich selbst bin. Jeder Mensch ist anders als der andere Mensch, das merken wir im täglichen Umgang miteinander. Und trotzdem haben viele Menschen ihre Probleme damit, das zu leben, was in ihnen steckt, weil es ja auch von den anderen trennt. Und Kraft kostet, diese Individualität und das Anderssein durchzuhalten. Das ist der Preis dafür.</p>
<p>Und dennoch steckt viel Kraft drin, wenn ich ganz ich bin. Wenn ich neugierig und laut sein darf (obwohl meine Eltern das nicht so gerne haben), wenn ich Dinge ausprobieren kann (obwohl meine Mutter immer Angst um mich hatte) und und und. Auf einmal tun sich tausend verschiedene Möglichkeiten auf, die keine Anstrengung kosten, weil ich aus mir selbst Kraft schöpfe. Kraft daraus, dass meine beiden Beine fest auf dem Boden stehen und ich ganz hier sein kann &#8211; ohne mir darüber Gedanken zu machen, wie ich mein Verhalten vor meinen inneren Kritikern rechtfertige bzw. endlose Diskussionen mit ihnen führe.</p>
<p>Und viele dieser &#8220;inneren Kritiker&#8221; sind nichts anderes als die Stimmen unserer primären Bezugspersonen, die wir &#8211; gute &amp; gelehrige Kinder die wir sind &#8211; irgendwann einmal komplett übernommen und verinnerlicht haben. So dass unsere Bezugspersonen irgendwann nicht mal mehr etwas sagen mussten &#8211; wir haben es von vorne herein automatisch gemacht. Unsere inneren Stimmen haben uns hier sehr gut in der Spur gehalten&#8230;..</p>
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		<title>Wo die Falle manchmal zuschnappt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, Frauen und Männer sind in der Kommunikation unterschiedlich. Und tun sich deshalb manchmal etwas schwer, sich gegenseitig zu verstehen. Was passiert hier aber bei Frauen in beruflichem Kontext? Dadurch, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation eher "konsensorientiert" sind .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Frauen und Männer sind in der Kommunikation unterschiedlich. Und tun sich deshalb manchmal etwas schwer, sich gegenseitig zu verstehen. Was passiert hier aber bei Frauen in beruflichem Kontext? Dadurch, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation eher &#8220;konsensorientiert&#8221; sind, vielmals auch dazu angehalten (erzogen) wurden, nett und freundlich zu sein, schaffen sie es oft nicht, mit einer gewissen Härte dann zu antworten, wenn der Gegenwind sehr kräftig ist. Sie kommen sprichwörtlich nicht an ihre Wut heran, um diese für ein standhaftes Kontra nutzen zu können. Und hier schnappt die Falle zu. Ende Gelände.</p>
<p>Und dennoch ist die Wut da, schwelt irgendwo unter dem freundlichen Lächeln weiter und entlädt sich dann entweder in einem unpassenden Moment viel zu heftig oder rumort so lange intern weiter, bis sie somatisiert und eher in die Krankheit abdriftet. Sehr oft geht es im Coaching für Frauen erst einmal darum, sich selbst einzugestehen, dass man wütend ist. Und dann weiterzugehen, diese Wut nicht nur als eine destruktive Kraft, sondern als eine Kraft zu sehen, die benötigt wird, um sich abzugrenzen und durchzusetzen.</p>
<p>Und im dritten Schritt &#8211; nach einem Weg der Eigenbeobachtung &#8211; neu zu lernen, diese Wut kanalisiert und zielgerichtet als Kraft einzusetzen. Das können Männer manchmal schon von klein an besser, das Problem mit der &#8220;unerkannten Wut&#8221; betrifft ebenfalls mehr Männer, als man normalerweise annimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Elternfalle</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In jeder Partnerschaft laden wir immer zum einen die persönliche Vergangenheit des Partners, aber auch die Geschichte seiner Eltern dazu ein, mit am Tisch zu sitzen. Ob wir das wollen oder nicht. Viele Verhaltensweisen, die wir so an den Tag legen, ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Partnerschaft laden wir immer zum einen die persönliche Vergangenheit des Partners, aber auch die Geschichte seiner Eltern dazu ein, mit am Tisch zu sitzen. Ob wir das wollen oder nicht. Viele Verhaltensweisen, die wir so an den Tag legen, haben wir beim gleichgeschlechtlichen Elternteil &#8216;abgeschaut&#8217; und irgendwann verinnerlicht, so dass es uns gar nicht mehr auffällt, dass das Verhalten &#8216;eigentlich&#8217; nicht zu uns gehört.</p>
<p>Doch wie trennen? Indem ich mir zuerst einmal meiner normalen Handlungsabläufe bewußt werde. Indem ich mir meine Eltern anschaue und beobachte, wie diese zusammengelebt haben und/oder leben. Und welche Handlungsabläufe dort maßgeblich sind. Und dann vergleiche: Welches sind meine ureigenen Handlungen und welche habe ich übernommen. Und wie geht es mir mit den übernommenen Handlungsabläufen und Charaktereigenschaften und Zuschreibungen, wie ich als Mann oder Frau zu sein habe? Muss ich als Frau wirklich meine Aggression hinunterschlucken, nur weil meine Mutter das mir so vorgelebt hat?</p>
<p>Und muss ich mich als Mann wie ein Pascha verhalten, nur weil meine Eltern dieses Spiel gespielt haben? Ich bin mir sicher, dass Sie sehr sehr viele spannende Dinge an sich, Ihren Eltern, Ihrem Partner und dessen Eltern entdecken werden. Viel Spass dabei!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angst</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angstfreies Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Angstgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewältigung von Angst]]></category>
		<category><![CDATA[nicht lokalisierbare Angst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst hat die Menschen schon immer beschäftigt, mittlerweile scheint sie aber ein dominanter Faktor unserer Gesellschaft zu werden. Auch im Kollegnkreis nehmen die Kunden zu, die wegen einer Angst-Problematik kommen. Die Gründe sind......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst hat die Menschen schon immer beschäftigt, mittlerweile scheint sie aber ein dominanter Faktor unserer Gesellschaft zu werden. Auch im Kollegnkreis nehmen die Kunden zu, die wegen einer Angst-Problematik kommen. Die Gründe sind vielfältig: Angst vor Jobverlust, vor dem Verlassenwerden, vor der Einsamkeit, vor Bloßstellung und Blamage usw. Angst gab es seit Menschengedenken schon immer und Angst ist in gewissen Dingen heilsam, weil sie uns an unsere Grenzen erinnert und uns vor Schlimmen bewahrt. Und manchmal müssen wir die Angst überwinden, damit es weitergeht. Über die Grenzen steigen &#8211; mit allem, was dazu gehört &#8211; um auf einer anderen Seite anzukommen.</p>
<p>Was tun, wenn die Angst aber zunimmt und auch nicht eindeutig lokalisierbar ist?  Probate und oft gesellschaftlich anerkannte Mittel z.B. sind Aktionismus, Hyperaktivität und Machtstreben, die allesamt über die Angst hinwegtäuschen und durch ihre Geschwindigkeit die Angst nicht mehr spüren lassen. Weitere Bewältigungsmechanismen können Suchtverhalten,Gewohnheiten &amp; Zwänge sein, um durch &#8220;rituelle&#8221; Handlungen Angst zu vermeiden. Motto: &#8220;Wenn ich X mache, dann passiert Y nicht&#8221;. Auch psychosomatische Krankheiten &#8216;lenken&#8217; gerne von der Angst ab.</p>
<p>Richtig wirksam sind diese Bewältigungsmechanismen nicht &#8211; sie verlangen meistens einen immer stärker werdenden Reiz. Je nachdem, welche Ausmaße die Angst schon angenommen hat, empfehle ich auf jeden Fall den Besuch beim Arzt und/oder Therapeuten. Coaching alleine kann hier nicht helfen. Oft aber lohnt es sich, hier bewusst langsamer zu werden &#8211; also die bisherige Bewältigungsstrategie zu verlassen &#8211; um durch die Verlangsamung überhaupt die Zeit zu haben, zu schauen und zu spüren, was dann hinter der Angst erscheint. Um dann mit diesen eventuell neuen Informationen einen neuen Lösungsweg zu finden. Angstfreies Leben ist möglich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sex</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sex ist etwas Normales in unserem Leben. Prangt an jedem Zeitungsständer, im Internet, im TV. Vieles ist irgendwie sexualisiert: Wer mit wem und wie? Eigentümlicherweise hört zumindest das Reden über Sex dann auf, wenn es in eine feste Partnerschaft geht. Es wird zum Tabuthema. Und manchmal auch zur Existenzkrise einer Partnerschaft. Und manchmal auch zum schweigenden Staunen über das, was man selbst in der Sexualität gerne haben möchte und was nicht.</p>
<p>&#8220;Let`s talk about Sex&#8221; kann eine Partnerschaft wiederbeleben. Mehr Klarheit verschaffen über das, was der Partner möchte, was ihm derzeit fehlt und wie er eine erfüllte Sexualität erleben kann. Und gleichzeitig beginnt bei der Diskussion darüber auch eine Erforschungsreise ins eigene Ich &#8211; Was verstehe ich unter Sexualität, wie hätte ich sie denn gerne erlebt? Spannende Fragen, vor allem vor dem Hintergrund, dass bei den meisten Partnern die Sexualität auch deshalb ins Erlahmen kommt, weil man sich zu sehr auf den Partner und dessen Wünsche konzentriert und die eigenen Körperwahrnehmungen gerne außen vor lässt&#8230;.</p>
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		<title>Aggressive Führung?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter vieler Aggression bei Vorgesetzten steckt Unsicherheit. Unsicherheit in Bezug auf die eigene Rolle und auf die Position des Mitarbeiters. Laut einer Untersuchung der University of Southern California steigt die Aggressionsbereitschaft gegenüber Mitarbeitern dann exponentiell an, wenn sich ein Vorgesetzter inkomptent und unsicher fühlt. Meistens in seiner Sandwich-Position: Oben einen eigenen Vorgesetzten, unten die Mitarbeiter.</p>
<p>Typische Fragen, auf die er Antworten finden muss sind: Wie gehe ich mit dem Druck um, den ich von oben bekomme? Wie gehe ich mit den Erwartungen meiner Mitarbeiter um? Wie gehe ich mit den Dingen um, die ich nach beiden Seiten nicht erfüllen kann? Wo bleibe ich in diesem Spiel?</p>
<p>Ein mögliches Mittel als Gegenstrategie: Positive Rückmeldungen über die Kompetenz des Vorgesetzten geben. Egomassagen nennt sich so was dann neudeutsch. Wirkt oft, aber nicht immer. Und wenn Sie davon betroffen sind &#8211; holen Sie sich Hilfe, wenn Sie alleine nicht weiterkommen.</p>
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		<title>Erklärungsversuche</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit hat die Psychotherapie irgendwo herumgestochert. Bei Sigmund Freud angefangen und ziemliche viele Wendungen und auch Irrungen genommen. Und bei manchen die schale Erkenntnis zurückgelassen, dass blosses Wissen und 'darüber reden' keine Veränderung bei grundlegenden Dingen hervorrufen können. Absolut wohltuend  ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hat die Psychotherapie irgendwo herumgestochert. Bei Sigmund Freud angefangen und ziemliche viele Wendungen und auch Irrungen genommen. Und bei manchen die schale Erkenntnis zurückgelassen, dass blosses Wissen und &#8216;darüber reden&#8217; keine Veränderung bei grundlegenden Dingen hervorrufen können. Absolut wohltuend für mich und meine Kunden empfinde ich derzeit den Trend, der aus der Neurobiologie kommt und mittlerweile auch den ein bißchen sperrigen Begriff der Bioverhaltenswissenschaften miteinschließt und neue Erklärungmodelle hervorbringt.</p>
<p>Beiden gemeinsam ist es, dass sie z.T. über bildgebende Verfahren und das Wissen um die Körpervorgänge Dinge immer besser und einleuchtender erklären können. Und mittlerweile auch andere Gehirnteile adressieren und miteinschließen, als den rein kognitiven Verstand, mit dessen Hilfe wir zwar Veränderungen schaffen können, uns aber zunehmend schwer damit tun.</p>
<p>Und über diese biochemischen Erklärungsansätze auch neue Möglichkeiten der Veränderungen schaffen, Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Und es geht immer wieder um Affektregulation: Also die vielleicht heute bessere Reaktion auf Ereignis X, auf das ich seit 20 Jahren mit Verhalten Y reagiere. Weil diese Reaktionen manchmal aus Zeiten her stammen, aus denen die Menschen noch keine Reflexionsfähigkeit hatten und sich nun über neue emotionale Erfahrungen auch neue Handlungsweisen erfahrbar machen können.</p>
<p>Und genau das ist spannend! Neue Handlungsoptionen zu bekommen für mehr Wahlmöglichkeit im eigenen Leben. In jeder Situation. Beispiele für diese Situationen gibt es viele. Auch im normalen Coachingkontext immer wieder mit erstaunlichen Ergebnissen, z.B. in Situationen, in denen man sich durchsetzen muss und dies aus irgendeiner Blockade heraus nicht kann.</p>
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		<title>Ruhig mal eine Zumutung sein</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Expansion]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden ja seit Kindesbeinen darauf &#8220;gedrillt&#8221; ruhig und angenehm zu sein, nicht aufzufallen, sich anzupassen bis zu einem gewissen Grad der Unsichtbarkeit im Sinne der Tarnkappe von <a title="Daniel Düsentrieb und seine Tarnkappe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_D%C3%BCsentrieb" target="_blank">Daniel Düsentrieb</a>. Damit wir nicht stören, damit die Erwachsenen ihr Ding durchleben können und genau dann ihre Ruhe haben, wenn sie sie möchten. Dafür werden die Kinder dann gelobt, für Unruhe gemassregelt und geschimpft. Was sich daras entwickelt ist &#8220;Ich bin ok, wenn ich ruhig bin und mich nicht zeige&#8221;.</p>
<p>Und manchmal sucht man sich einen Partner, der genau das fördert und einen verstummen lässt. Die Probleme regel ich dann mit mir selbst, ich kann ja meinen Partner nicht damit belasten. Vor allem, wenn es sich bei den Problemen dann noch um das &#8216;Heiße Eisen&#8217; der Sexualität handelt. Zum Beispiel. Und irgendwann sieht man sich dann als absolute Spaßbremse und sucht &#8211; gut gelernt &#8211; die Schuld bei sich selbst. Nur weil der eigene Expansions- und Lebendigkeitsdrang in der Kindheit sehr sehr eingegrenzt wurde.</p>
<p>Dabei kann es in einer Partnerschaft nur dann gut weitergehen, wenn jeder Teil seine Expansion ausleben kann. Und dazu ist manchmal eine gewisse Portion &#8216;Zumutung&#8217; notwendig. Ich mute mich meinem Partner so zu, wie ich mich gerade fühle und wie ich gerade bin. Und wenn Sie das bisher eher nicht schaffen: Versuchen Sie mal 5 Minuten Zumutung täglich und steigern Sie Ihre Dosis. Für mehr Lebendigkeit. Ihre Lebendigkeit!</p>
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		<title>Sich Ruhe gönnen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruhigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhe gönnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, von denen man von vornereherein weiss, dass sie stressig werden. Dass man an seine Grenzen der Belastungsfähigkeit kommt. Und nicht ausweichen kann, weil es eben so ist. Letztens habe ich irgendwo so ein paar Abschalterituale gelesen ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Zeiten, von denen man von vornereherein weiss, dass sie stressig werden. Dass man an seine Grenzen der Belastungsfähigkeit kommt. Und nicht ausweichen kann, weil es eben so ist. Letztens habe ich irgendwo so ein paar Abschalterituale gelesen, die vielleicht dem einen oder anderen ganz gut tun, beim runterkommen von einem stressigen Arbeitstag oder in Zeiten von bewußter Überlastung kleine Hilfestellungen sein können, um gut durch diese Zeit durchzukommen</p>
<ul>
<li>Auf Nahrung aufpassen: Kein Kaffee, kein bzw. wenig ALkohol, kein bzw. wenig Nikontin, wenig essen am Abend</li>
<li>Schlafzimmer kühl halten, auf Fernsehen verzichten, das Bett nur zum Schlafen nutzen</li>
<li>Kleines Einschlafritual erfinden und feste Zeiten für Einschlafen und Aufstehen etablieren</li>
<li>Körperliche Aktivität tagsüber hilft, kein Mittagsschlaf tagsüber</li>
<li>Wenn man nachts nicht schlafen kann oder Wachperioden hat &#8211; konsequent aufstehen und vielleicht einen Grübelstuhl oder eine kleine Klagemauer etablieren</li>
</ul>
<p>Und wenn das nichts hilft oder lindert &#8211; gehen Sie zum Hausarzt!</p>
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		<title>Aufschieberitis</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[nie anfangen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aufschieberitis - neudeutsch Prokrastination genannt - ist in Deutschland vor allem bei Studierenden beliebt, jeder zweite Student schiebt Aufgaben regelmäßig vor sich hin, mit allen Konsequenzen, die das so mit sich bringt. Das Problem ist, ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufschieberitis &#8211; neudeutsch Prokrastination genannt &#8211; ist in Deutschland vor allem bei Studierenden beliebt, jeder zweite Student schiebt Aufgaben regelmäßig vor sich hin, mit allen Konsequenzen, die das so mit sich bringt. Das Problem ist, dass dieses Aufschieben enormen psychischen Druck machen kann, häufiger zu Krankheiten führt und die Betroffenen dadurch prinzipiell weniger Acht auf ihren Lebensstil geben.</p>
<p>Eine Typisierung der von Aufschieberitis Betroffenen  im Sinne von &#8220;Typisch&#8221; gibt es dabei nicht, viele davon Betroffene sind über dem Durchschnitt ängstlich, nervös oder leicht reizbar, auch die Perfektionisten sind überdurchschnittlich oft vertreten. Auch Menschen, die sich sehr gerne von &#8220;spontanen Impulsen&#8221; ablenken lassen, schieben gerne auf.</p>
<p>Auf der einen Seite kann hier Verhaltenstherapie helfen, auf der anderen Seite sind natürlich auch die Punkte &#8220;ängstlich, nervös, leicht reizbar, überperfektionistisch&#8221; wert, sich näher damit zu beschäftigen, um vielleicht in die Nähe der Wurzel zu kommen und nachhaltig etwas zu verändern. Wie geht es Ihnen damit? Eher der &#8220;Ich arbeite meine ToDos ab&#8221;-Typ oder eher derjenige, der gerne aufschiebt?</p>
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		<title>Männergesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männergesundheit ist immer noch ein Thema. Auch 2010. Auch in den neuesten Untersuchungen. Und ich gehe davon aus, dass die meisten Autos, die Männer fahren, öfters beim Kundendienst sind, als die Fahrer selbst. Leider .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männergesundheit ist immer noch ein Thema. Auch 2010. Auch in den neuesten Untersuchungen. Und ich gehe davon aus, dass die meisten Autos, die Männer fahren, öfters beim Kundendienst sind, als die Fahrer selbst. Leider kann man den eigenen Körper ja nicht beim Arzt abgeben und abends wiederholen wie in der KFZ-Inspektion Leider. Ich denke, dass dann die Arztbesuche höher wären.</p>
<p>Gesundheit bedeutet Leistungsfähigkeit. Gesundheit bedeutet aber auch Freude am eigenen Körper und Leben. Und Gesundheit ist einfach und tut nicht weh <img src='http://www.volkerhepp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kernpunkte sind nach wie vor:</p>
<ul>
<li>Männer leben 5 Jahre weniger als Frauen</li>
<li>Männer sterben vor allem an Herz-/Kreislauferkrankungen</li>
<li>Die Krebsneuerkrankungen nehmen überproportional zu</li>
<li>Gerade in der Lebensmitte erhöht sich die Sterblichkeit bei Männern um das Doppelte</li>
<li>Die Suizidrate nimmt zu und ist 3fach erhöht</li>
<li>Männer haben keine Präventionsstrategie bei Hodenkrebs und bei Prostatakrebs</li>
<li>Die psychischen Erkrankungen bei Männern sind nicht ungewöhnlich &#8211; aber oft unerkannt und nicht ernst genommen</li>
</ul>
<p>Mehr Ergebnisse und Hintergrundinfos gibt es bei <a title="Männergesundheit im Blick" href="http://www.sowit.de/start.htm" target="_blank">SOWIT </a>in Tübingen. Die <a title="Männerzeitung aus der Schweiz" href="http://www.maennerzeitung.ch/" target="_blank">Männerzeitung </a>aus der Schweiz brachte zum Thema ein kleines Service-Heft:</p>
<ol>
<li>Nimm Mass &#8211; wenn der Bauchumfang mehr als 94 Zentimeter mißt ist die Ampel auf Gelb!</li>
<li>Bewegung ist einer der Schlüssel</li>
<li>Die Ernährung lässt sich immer optimieren</li>
<li>Die Seele kann jederzeit baumeln</li>
<li>Für fast jedes Organ gibt es Vorsorgeuntersuchungen</li>
</ol>
<p>Fünf Punkte zum kleinen Checkup und für den Stempel im eigenen Serviceheft.</p>
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		<title>Partnersuche</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 19:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerwahlverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Singlecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl der Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Wie finde ich einen Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wähle ich meinen Partner aus]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Untersuchungen und Statistiken suchen sich 80% aller Menschen einen Partner, der die Wesenszüge des gegengeschlechtlichen Elternteils hat. Nur 20 Prozent entscheiden sich oppositionell. Das hat etwas mit Vertrautheit zu tun. Je vertrauter, desto verlässlicher meinen wir hier. Und wen kennen wir nicht genauer, als unsere Eltern. Das Ganze kann nur einen Haken haben &#8211; welches Bild haben wir uns denn gebildet. Und was erwarten wir von unserem realen Partner? Mit welchen vertrauten Vorannahmen sind wir unterwegs? Und was lernten wir z.B. von unserer Mutter über unseren Vater, von unserem Vater über unsere Mutter?</p>
<p>Das kann &#8211; trotz Vertrautheit und Nähe &#8211; zu Verwicklungen führen, wenn wir unsere Bilder aus dem Elternhaus nicht klar haben. Und dann manchmal in Wiederholungsfallen à la &#8220;Beim nächsten Mann ist alles anders&#8221; laufen. Unser Bild kann sich nur ändern, wenn wir unsere Ur-Bilder korrigieren und zurechtrücken. Vielleicht eine kleine Aufmerksamkeitsübung für Ihre Partnerschaft: Wo genau benehmen Sie sich &#8220;zufällig&#8221; heute so, wie Sie es von Ihren Eltern kennen? Und wie geht es Ihnen damit, wenn Sie das so beobachten?</p>
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		<title>Haltung und Verhalten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Hakomi]]></category>
		<category><![CDATA[im Körper sein]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperorientierte Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Körpertherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rolfing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich experimentiere gerade mit Rolfing und Feldenkrais, um zu sehen, wie sich neues Verhalten auch körperlich manifestiert und umgekehrt. Darauf gebracht hat mich ein tolles Buch von dem Autorenteam Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich experimentiere gerade mit <a title="Rolfing und Haltensänderung" href="http://www.rolfing.de/" target="_blank">Rolfing </a>und <a title="Feldenkrais in Deutschland" href="http://www.feldenkrais.de/" target="_blank">Feldenkrais</a>, um zu sehen, wie sich neues Verhalten auch körperlich manifestiert und umgekehrt. Darauf gebracht hat mich ein tolles Buch von dem Autorenteam Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher mit dem Titel &#8220;Embodiment&#8221;. Wie drücken sich Gefühle auch durch körperliche Haltungen aus und wie kann ich durch bewusstes Einnehmen von bestimmten Haltungen meine Stimmung und meine Gefühle verändern.</p>
<p>Ein spannendes Thema, vor allem deshalb, weil es wirkt. Versuchen Sie einmal, im Liegen laut zu sprechen und versuchen Sie es, wenn Sie gerade und aufrecht stehen. Bemerken Sie den Unterschied? Oder Sie haben eine Auseinandersetzung mit einem anderen Menschen und fühlen sich dabei sehr unwohl in Ihrem Körper, mit hängenden Schultern und eingefallenem Brustkorb usw. Was glauben Sie, wie wird die Auseinandersetzung ausgehen wird?</p>
<p>Und es passt natürlich auch sehr gut zu meiner Traumatherapieausbildung, die sehr stark auf das Nervensystem und die Stressreaktionen des Körpers referenziert. Und ich denke, dass langsam die Zeit kommt, in der verstärkt auf beiden Ebenen gearbeitet wird &#8211; kognitiv und mit seinem Körper. Damit der Körper und seine Reaktionen immer mehr und besser wahrgenommen werden kann und uns nicht erst dann durch Krankheit usw. ausbremst, wenn es schon fast zu spät ist.</p>
<p>Weitere Erfahrungsberichte folgen&#8230;..</p>
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		<title>Weibliche Führung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Männerdomäne]]></category>
		<category><![CDATA[Führen Frauen anders?]]></category>
		<category><![CDATA[Weibliche Führungskräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich dem personalmagazin des Haufe-Verlags ein Interview gegeben zum Thema "Weibliche Führungskräfte". Die Redakteurin hat sich den Markt des Frauencoachings und der Frauenseminare ein bißchen näher unter die Lupe genommen ........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich dem <a title="Personalmagazin vom Haufe-Verlag" href="http://www.haufe.de/personal/personalmagazin/" target="_blank">personalmagazin </a>des Haufe-Verlags ein Interview gegeben zum Thema &#8220;Weibliche Führungskräfte&#8221;. Die Redakteurin hat sich den Markt des Frauencoachings und der Frauenseminare ein bißchen näher unter die Lupe genommen und eine sehr schöne Zusammenstellung gemacht. Natürlich führen und kommunizieren Frauen und Männer anders, wobei die Unterschiede innerhalb der Geschlechter immer größer sind, als die zwischen den Geschlechtern. Aber es gibt eben ein paar Merkmale weiblicher Kommunikation und ein paar Merkmale männlicher Kommunikation.</p>
<p>In meinem Frauencoaching ist es mir sehr wichtig, dass diese Unterschiede deutlich werden, das ist der kognitive Effekt dabei. Dann kommt die Entscheidung der Coachee, ob sie sich dahingehend auch verändern möchte, damit sie in einer z.B. männlichen Umgebung mit &#8216;deren Waffen kämpfen&#8217; kann. Das ist der zweite Schritt. Und der logische dritte Schritt &#8211; den dann viele Anbieter unter den Tisch fallen lassen &#8211; ist der, dass diese veränderte Haltung ja auch &#8216;emotional durchgestanden&#8217; werden muss. Denn, was nützt es mir, wenn ich neues Verhalten anwende und das mich bei jeder Anwendung dermaßen unter Stress setzt, dass ich unwahrscheinlich viel Energie dafür aufwenden muss.</p>
<p>Das wäre ein schneller Weg in die Überforderung und sicherlich auch ein Weg, um gezielt die Lebens- und Arbeitsfreude zu mindern. Deshalb ist dieses Embodiment von neuen Verhaltensweisen im Körper- und Nervensystem für mich in meiner Arbeit das A und O. Alles andere verblasst mit der Zeit, manches schneller und manches langsamer&#8230;..</p>
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