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	<title>Volker Hepp</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Seminare</description>
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		<title>Soziale Kompetenz wird überbewertet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man schreibt gerade Frauen im beruflichen Kontext mehr soziale Kompetenz und Empathie zu als den Männern in vergleichbaren Positionen. Das ist schön und schmeichelhaft für die Frauen, gleichzeitig beschämend für die Männer, dass diese Fähigkeiten bei ihnen unterentwickelt sind oder nicht die notwendige Priorität haben. Und dennoch reichen soziale Kompetenz und Empathiefähigkeit oftmals für die Frauen nicht aus, ihre eigenen Interessen nachhaltig zu vertreten. Weil das nur die eine Seite der möglichen Handlungsbandbreite ist.</p>
<p><strong>Ein Spannungsbogen hat immer zwei Anknüpfpunkte</strong></p>
<p>Soziale Kompetenz und Empathie sind die netten Anknüpfpunkte. Sozial hoch angesehen. Auf der anderen Seite stehen Durchsetzungsfähigkeit, Ellbogenmentalität als Beispiel. Weniger schmeichelhafte Begriffe für die, die die andere Seite gerne hervorheben. Aber auch diese gehören in ein gesundes Toolset. Neben Kommunikationskompetenz, strategische und analytische Fähgikeiten und Begeisterungsfähigkeit. Und der Spannungsbogen lebt von beiden Seiten. Das vergessen viele. Wo Licht da auch Schatten. Um etwas Lautes beurteilen zu können, muss man auch das Leise kennen.</p>
<p>Dahinter steckt oftmals die Angst, dass wenn frau sich auf die eine Seite schlägt, sie nie mehr auf die andere kommt. Gilt übrigens auch für Männer. Und damit beschneiden wir uns unserer vollen Handlungsbandbreite, die natürlicherweise das gesamte Repertoire beinhaltet. Ich weiss nicht, auf welcher Seite des aufgezeigten Spannungsbogens Sie gerade mehr beheimatet sind &#8211; ich bin mir aber sicher, dass es Ihnen wesentlich besser bekommt, wenn Sie beide Seiten des Bogens in Händen halten &#8230;.</p>
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		<title>Beleidigte Männer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten erlebe ich bockige und beleidigte Männer. Entweder durch tatsächlich gezeigtes Verhalten oder durch den Unterton, der die Musik macht. Beleidigt deshalb, weil etwas nicht so läuft, wie sie es sich wünschen; oder sie es sich anders vorgestellt haben &#8211; Rückzug, imaginäres Aufstampfen und Trotz sind dann die Reaktionen. Die aufgezeigten Reaktionen sind meistens nur im privaten Bereich zu erleben, der berufliche Kontext erlaubt andere Ausdrucksformen und -möglichkeiten. Als Handlungsmöglichkeiten gibt es dann nur das schmollende Zurückziehen, die ausgelebte Aggression und wenig Grauzonen dazwischen.</p>
<p><strong>Der Trotzer scheut die Konfrontation</strong></p>
<p>Allen Reaktionen gemeinsam ist die mehr oder minder passive Form von Widerstand, auch das wieder eine vermehrt männliche Reaktion in persönlichen Beziehungen. Passiver Widerstand wird vor allem dann gezeigt, wenn ein klares Nein gefürchtet und vermieden wird. Vermeidung deshalb, weil vielerorts gelernt wurde, dass ein Nein zu Beziehungsabbruch, zu Bestrafung führt. Und weil viele Jungs in einem Klima aufgewachsen sind, das wenig Widerspruch duldete und sie aufgrund ihres Alters keine Chance hatten, dagegen zu halten.</p>
<p>Also ist passiver Widerstand die einzige Möglichkeit, sich zu wehren. Manchmal auch gegen sich selbst. Nämlich dann, wenn man(n) merkt, dass er sich in gewissen Bereichen selbst blockiert und sabotiert. Das kommt oft aus dieser passiven Widerstands-Ecke. Eine mögliche Lösung: Das offene Nein zu lernen, gerade in persönlichen Beziehungen. Manchmal leichter geschrieben als tatsächlich ausgesprochen. Aber alles braucht seine Zeit&#8230;..</p>
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		<title>Beklageritis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele von uns ist es einfacher, die Zustände zu benennen, die uns nicht gefallen, die uns nicht gut tun und die wir nicht wollen. Wir beklagen uns also und sind sehr erfinderisch in den Lebensbereichen, in denen sich ein Beklagen über die äußeren und inneren Umstände lohnt. Wie wäre es denn als Selbstversuch sich ein wenig zu beobachten und bei jeder Klage, die über unsere Lippen kommt, ein 2 Euro-Stück in ein Sparschwein zu stecken? Unter Beklagen fällt für mich auch jammern und andere für etwas verantwortlich zu machen, das ich versäumt habe zu tun.</p>
<p><strong>Raus aus der Opferrolle!</strong></p>
<p>Und vielleicht halten Sie dieses Experiment mal zwei Wochen durch. Und schauen danach, wieviel Geld im Schweinderl steckt. Vor lauter klagen, jammern und Verantwortung zuweisen. Und vielleicht reicht ja schon alleine der Gedanke an diese Übung, um aus der eigenen Opfer-Automatik herauszukommen. Vielleicht hilft schon der Gedanke an diese Übung, um sich bei jedem Beklagen-Versuch bewusst zu machen, was ich selbst jetzt an dieser Situation ändern könnte. Wenn ich wollte. Und was denn vielleicht noch dazukommen müsste, wenn ich es derzeit noch nicht schaffe.</p>
<p>Und sehr oft hilft dieses kleine Stückchen Innehalten, um etwas zu bewegen. Innehalten, kurz überlegen, weitermachen &#8211; in die eine oder die andere Richtung.</p>
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		<title>Berufliche Neupositionierung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Coaching, das mir in Erinnerung geblieben ist, hatte das Ziel eine neue Positionierung für die eigene Existenz zu finden. Diese Existenz trägt seit langer Zeit, macht aber nicht mehr wirklich satt und rieb auch körperlich und geistig auf. Ich selbst halte in den meisten Fällen wenig davon, nach reinen Marketing- oder Vertriebsgrundsätzen bei einer solchen Optimierung vorzugehen &#8211; für mich steht in erster Linie der Mensch dahinter im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Paramenter dahinter sind:</p>
<ul>
<li>Das ureigene Tempo des Menschen</li>
<li>Seine Kapazität, sich mit Dingen auseinander zu setzen</li>
<li>Seine Kapazität des Durchhaltens</li>
<li>und so weiter</li>
</ul>
<p>Zusammen mit diesen Parametern ergibt sich ein umfassendes Bild und ein guter Blick auf die Möglichkeiten, die dieser Mensch hat, seinen Arbeitsalltag zu bewältigen, ohne dass eine Erschöpfung und/oder Ausbrennen eintritt. Der Körper ist hier die Basis, das Fundament auf das das berufliche Er-Leben nachhaltig aufgesetzt werden kann.</p>
<p>Bottom up und Top down ist dieser Ansatz, weil er dann alle Belange ins Licht rückt und nicht nur einseitig Äußerlichkeiten, Fertigkeiten usw. berücksichtig, sondern auch die körperliche und geistige Kapazität mit einbezieht, die das alles leisten muss und will. Ergebnis ist dann ein wirklich holistisches Geschäftsmodell. Also ein spannender Gegenentwurf zur üblichen Beruf(ungs)beratung.</p>
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		<title>Ungleiche Beziehungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal erlebe ich es in der Paarberatung, dass einer der beiden Partner einen schweren Rucksack zu tragen hat, als der andere. Auch in langjährigen Beziehungen. Meistens kommt dann aber nur der Partner mit dem schwereren Rucksack zu mir, oft geschickt vom anderen mit den Worten &#8220;Tu mal was für Dich, damit es in der Beziehung besser wird&#8221;. Für mich selbst ist es aber auch sehr spannend, warum der andere Partner in der Beziehung bleibt und das alles so mitträgt. Welches Lebensmuster er sich damit erfüllt. In meiner Hypothesenwelt geben sich beide Partner etwas, das sie zusammenhält.</p>
<p><strong>Veränderung verändert!</strong></p>
<p>Und genau darum geht es. Wenn nur &#8211; um beim Beispiel zu bleiben &#8211; der Partner mit dem schwereren Rucksack kommt und an sich arbeitet, dann kann es sein, dass er sich ändert, verändert und der Rucksack damit leichter wird. Und vielleicht gibt es ja nur noch ein kleines Handtäschchen anstatt eines Rucksacks. Wie geht es dann dem Partner damit, der bisher den schweren Rucksack gewohnt war. Und ihn in irgendeiner Form auch gemocht und gewertschätzt hat? Dem fehlt ja dann auf einmal etwas. Und was passiert dann? Hält die Beziehung noch? Oder geht sie auseinander?</p>
<p>Vor diesem Hypothesenhintergrund kann ich Paaren mit einer solchen Konstellation nur raten, gemeinsam die Schritte zu tun. Damit sie sich nicht gegenseitig abhängen. Und damit sie &#8211; jeder für sich &#8211; sich ihrer Haltepunkte in der Beziehung bewusst werden und diese auch bewusst bleiben. Wenn nur einer diesen Weg geht und der andere stehenbleibt oder sich der Ver-Änderung verweigert, kann das ein Ende bedeuten, wo oftmals ein neuer Anfang gewünscht wurde&#8230;.</p>
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		<title>Die Stress-Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie erscheinen einem ja mittlerweile Menschen unheimlich, die von sich selbst behaupten, dass sie keinen Stress haben. Oder dass es sehr schwer ist, sie zu stressen. Denn Stress gehört anscheinend ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie erscheinen einem ja mittlerweile Menschen unheimlich, die von sich selbst behaupten, dass sie keinen Stress haben. Oder dass es sehr schwer ist, sie zu stressen. Denn Stress gehört anscheinend zum aktuellen Life-Style dazu, genauso, wie es zum guten Ton gehört, wenigstens einmal in seinem Leben einen gepflegten Burn-out genommen zu haben. Letzteres wünsche ich niemandem und ich denke, diejenigen, die das mit ihrem Burn-outchen so frei erzählen, haben noch nie einen Menschen erlebt, der mittendrin steckt.</p>
<p>Und dennoch lässt sich Stress und die Stress-Erkrankungen nicht mehr wegdiskutieren. Manche Menschen scheinen anfälliger dafür zu sein, manche weniger. Manche springen auf ganz spezifische Reize an, die wiederum andere einfach kalt lassen. Für mich persönlich hängt das mit der Stress-Persönlichkeit zusammen. Einem psychologischen Modell, das &#8211; basierend auf dem NARM-Modell von Dr. Laurence Heller, die Menschen in 5 Stress-Persönlichkeiten unterteilt. Nicht darum, die Menschen in eine weitere Schublade zu stecken, sondern dafür, Erklärungsmodelle für das eigene Verhalten zu bekommen.</p>
<p><strong>Stressanfälligkeit ist gelernt und kann wieder verlernt werden</strong></p>
<p>Und diese Stress-Persönlichkeiten haben alle ihre individuelle Achillesferse in Sachen Stress und dessen Bewältigung. Das Wissen um diese Schwachstelle ist dabei ein erster und großer Schritt in die Richtung, sich in vielen Situationen besser selber helfen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Denn anhand der eigenen Stress-Persönlichkeit, deren Entwicklungsgeschichte und dem Transfer auf Ihre persönliche Geschichte, erlangen Sie wertvolle Hinweise für Lösungsschritte Ihrer persönlichen Stressbiografie. Dieser Aufgabe stellen sich Sabine Lerch und ich ab März 2012 in gemeinsamen Tagesworkshops zum Thema Stressmanagement | Stressbewältigung | Besserer Umgang mit Stress.</p>
<p>Die <a title="Mit Stress umgehen - Workshops zum besseren Stressmanagement" href="http://www.mit-stress-umgehen.de/" target="_blank">Webseite </a>haben wir sinnigerweise &#8220;<a title="Mit Stress umgehen - Workshops zum besseren Stressmanagement" href="http://www.mit-stress-umgehen.de/" target="_blank">mit Stress umgehen</a>&#8221; getauft. Und wir sind gespannt auf den Workshop, die Resultate, die Veränderungen und die Feedbacks. Vielleicht auch von Ihnen?</p>
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		<title>Körpersprache bewusst gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal haben es Männer einfacher. Sie scheinen mehr Selbst-Bewusstsein zu haben, tiefere Stimmen, mehr Resonanzkörper und meistens mehr Gewicht, das sie vor allem in beruflichen Situationen mit einbringen. Das kann .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal haben es Männer einfacher. Sie scheinen mehr Selbst-Bewusstsein zu haben, tiefere Stimmen, mehr Resonanzkörper und meistens mehr Gewicht, das sie vor allem in beruflichen Situationen mit einbringen. Das kann schon sehr verunsichern. Vor allem, wenn es dann noch um das Herausstellen der eigenen Leistungen, Wettbewerb, Durchsetzung usw. geht. Viele Frauen versuchen diese &#8220;Mankos&#8221; durch mehr Fachkompetenz wett zu machen. Oder durch Sprechgeschwindigkeit. Oder durch Lautstärke. Oder durch eine Kombination aus verschiedenen Faktoren.</p>
<p><strong>Embodiment ist ein Stichwort zur Lösung</strong></p>
<p>Und manchmal nützt das alles nichts, wenn einem die Stimme wegbleibt, brüchig wird oder der Hals beginnt zu kratzen. Es fehlt dann das Fundament. Und das mit dem Fundament meine ich wörtlich: In erster Linie die Füße auf dem Boden spüren. Und je fester ich die spüre, desto fester stehe ich im Hier und Jetzt, desto präsenter bin ich. Und je bewusster und präsenter ich bin, desto weniger wirft mich aus der Bahn. Ein vielleicht etwas anderer Ansatz als der Weg über das Fachwissen. Und vielleicht versuchen Sie das mal in der nächsten Präsentation. Anstatt vorher noch hektisch die Folien durchzugehen, sich auf Ihre Füße auf dem Boden zu konzentrieren und nehmen nur den Unterschied wahr, den das macht.</p>
<p>Das will nicht heißen, daß Fachkompetenz zweitrangig ist. Nein. Aber Fachkompetenz nützt wenig bis gar nichts, wenn einem die Stimme wegbleibt oder frau so nervös ist, dass nur 30% der Kompetenz nach außen kommen können. Behalten Sie Ihre Kompetenz und geben Sie Ihrem Embodiment &#8211; neben den anderen Themen, die hier noch mitschwingen &#8211; mehr Aufmerksamkeit&#8230;.</p>
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		<title>Entscheidungsschwäche</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:30:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manche Menschen tun sich mit Entscheidungen furchtbar schwer. Es werden alle Eventualitäten bedacht, die verschiedenen Möglichkeiten werden immer wieder hin- und hergedreht, bis einem der ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen tun sich mit Entscheidungen furchtbar schwer. Es werden alle Eventualitäten bedacht, die verschiedenen Möglichkeiten werden immer wieder hin- und hergedreht, bis einem der Kopf raucht. Und je mehr Mühe man sich mit seiner Entscheidung gibt, desto verwirrter wird man im Endeffekt. Und Verwirrung ist ein sehr schlechter Zustand für jegliche Entscheidung. Oft ist der Antrieb dafür der, dass kein Fehler gemacht werden möchte. Eigentlich ein ganz hehrer Vorsatz.</p>
<p><strong>Das Leben ist keine Excel-Zelle</strong></p>
<p>Ich persönlich finde es charmant, zu versuchen, bei Entscheidungen vom Ende her zu denken. Was passiert im Endeffekt, wenn ich A anstatt B tue und was findet statt, wenn ich C wähle. Aber &#8211; auch wenn wir es gerne hätten &#8211; wir können das Leben nicht vorherbestimmen und unsere Einflussmöglichkeiten sind manchmal geringer, als es uns für unser Sicherheitsbedürfnis lieb wäre. Und &#8211; wenn ich nicht mit 100% Sicherheit etwas vorhersagen kann, dann kann ich mich eigentlich auch leichter entscheiden. Jetzt. Sofort.</p>
<p>Weil &#8211; man eh nur im Nachhinein sagen kann, wozu die getroffene Entscheidung gut war. Wählen Sie also sorgfältig Ihre Alternativen. Bis zu einem gewissen Punkt. Und entscheiden Sie dann. Ohne Wenn und Aber. Vergessen Sie sofort die Alternativen, die nicht gewählt wurden. Und gehen Sie den entschiedenen Weg, ohne sich umzudrehen. Und wenn das nicht hilft &#8211; nehmen Sie eine Münze: Dann entscheidet die.</p>
<p>Damit Sie auf Ihren Weg kommen &#8230;..</p>
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		<title>Wie bekomme ich einen Burn-out</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird so getan, wie wenn Burn-out oder sonstigen Erschöpfungszustände einfach so &#8220;über Nacht&#8221; über einen herfallen. Man selbst also nur bedingt etwas dafür kann, es von außen kommt, außerhalb der eigenen Wirkungsmöglichkeit. Vielleicht ein ganz menschliches Verhalten, unangenehme Dinge erst einmal außerhalb von sich selbst zu sehen.  Meistens gehören aber immer mehrere dazu &#8211; auch wenn ich bei dem Außen-Ansatz bleibe: Das, das auf mich einwirkt und das, was ich zulasse. Und für das persönliche Zulassen gibt es immer individuelle Gründe.</p>
<p><strong>Burn-out-Persönlichkeit</strong></p>
<p>Ich gehe mittlerweile davon aus, dass es so etwas, wie eine Burn-out-Persönlichkeit gibt. Menschen, die sich schlecht selbst regulieren können. Menschen, die schlecht Nein sagen und sich abgrenzen können und Menschen, die Beziehung so verstehen, dass sie vorrangig etwas für andere tun und sich selbst immer ganz hinten an stellen. Das wären mal so ein paar typische Bilder. Was ich mit meinem Verhalten sonst noch zur persönlichen Überforderung tun kann? Einiges:</p>
<ul>
<li>Unersetzlich fühlen</li>
<li>Ständig geschäftig sein</li>
<li>Müssiggang und Nachlässigkeit sind Todsünden</li>
<li>Ständig positive Affirmationen auf den Lippen</li>
<li>Permanent an der eigenen Selbst-Optimierung arbeitend (Coachings, Seminare, Weiterbildung, Bücher)</li>
</ul>
<p>Zu den Punkten hinzu kommt natürlich auch das Gefühl, ständig am Puls der Zeit sein zu müssen und das unterstützt die Technik ja ungemein. Und gleichzeitig sind das alles auch persönliche Hebel zur Wiederherstellung der eigenen Gesundheit, die schnell greifen, wenn sie mal angegangen werden. Und dafür ist jeder selbst verantwortlich, da kann jeder selbst etwas tun. Egal, was das Außen dazu sagt&#8230;.</p>
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		<title>Das zurückhaltende Prinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen verwechseln Selbstpreisgabe mit Selbstaufgabe. Was mir auffällt &#8211; es sind mehr Männer als Frauen darunter, die nach diesem Prinzip leben. Früher dachte ich immer, dass wir zu viel John Wayne gekuckt oder Lucky Luke gelesen haben. Mittlerweile sehe ich das differenzierter. Für viele Jungen war das sich zurücknehmen, das still und schweigsam werden ein probates Mittel, um mit ihrer Umwelt zurecht zu kommen. Immer dann, wenn sie laut, frech und ungestüm wurden &#8211; sind sie gemaßregelt worden. Und zwar dahingehend, doch bitte still und freundlich zu sein.</p>
<p><strong>Kinder können Gedankenlesen</strong></p>
<p>Und da das permanente Anecken keinen Lebens-Spaß macht, werden diese Postulate von außen verinnerlicht. Der Junge verstummt. Klärt viel mit sich selbst und zieht sich eher zurück, als dass er etwas von sich preisgibt, für das er gemaßregelt und lächerlich gemacht werden kann. Perfekte Tarnung. Und da die meisten Jungen zum größten Teil von Frauen erzogen wurden, richtet sich diese Strategie vor allem gegen alles, was von Frauen an die mittlerweile Männer herangetragen wird. Gelernt ist gelernt.</p>
<p>Und wenn dann ein solcher nach außen hin distanziert erscheinender Mann auf eine Nähe suchende Frau trifft &#8211; ist das Beziehungs-Chaos komplett. Je mehr sie versucht, näher an ihn ran zu kommen, desto mehr verschmilzt er mit der weißen Wand: Eine neue, gemeinsame Lebensaufgabe ist geboren. Die gute Nachricht: Alles, was gelernt wurde kann auch wieder verlernt werden &#8230;. wenn man(n) will und frau lässt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblicke</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser halbes Leben besteht aus Ritualen. Mit Ritualen trennen wir einen Lebens-Zustand vom anderen, nehmen Abschied, feiern Neubeginn oder gestalten Übergänge auf eine besondere Art und Weise. Der letzte Tag des Jahres eignet sich natürlich besonders für einen solchen Rückblick und vielleicht auch für Voraus-Sichten in das kommende Jahr. Oder man nutzt den ersten Tag des Jahres für eine Voraus-Sicht, teilt also sein persönliches Ritual so in zwei Teile.</p>
<p>Rückblicke und Voraussichten gelingen dann, wenn man ihnen bewusst Platz gibt und sich Zeit für sie nimmt.</p>
<ul>
<li>Was hat mir gut getan?</li>
<li>Wovon möchte ich mehr haben?</li>
<li>Was müsste unbedingt noch dazu kommen?</li>
<li>Wie genau stelle ich mir die nächsten Schritte vor?</li>
</ul>
<p>Das wären drei positiv formulierte Fragen für einen solchen Moment. Positive Fragen in Richtung &#8220;hin zu&#8221;, positive Fragen, mit denen ich für mich Kriterien des Wohlbefindens, des Wachstums und der Ressourcen finde, die mich nährend begleiten. Anstatt mich immer mit dem zu beschäftigen was ich nicht will.</p>
<p>Und vielleicht ergibt sich daraus ein &#8220;Ich-will-Ritual&#8221;, das immer wieder, immer öfters für eine schöne Unterbrechung des Alltags sorgt, kurz zentriert und wiederum ausrichtet, auf das was kommt. Guten Übergang!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entschuldigen Sie bitte!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frau und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hierarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Durchschnitt entschuldigen sich Frauen mehr als Männer. Und zwar deshalb weil sie mehr Grund dazu sehen. Ich schiebe das auf mehr Selbstreflexion und einen ausgeprägteren Hang zum Hinterfragen des eigenen Tun und Handelns. Langfristig aber kann das auch zu einer Stolperfalle werden &#8211; sowohl privat als auch im Beruf. Sich entschuldigen bedeutet ja auch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Durchschnitt entschuldigen sich Frauen mehr als Männer. Und zwar deshalb weil sie mehr Grund dazu sehen. Ich schiebe das auf mehr Selbstreflexion und einen ausgeprägteren Hang zum Hinterfragen des eigenen Tun und Handelns. Langfristig aber kann das auch zu einer Stolperfalle werden &#8211; sowohl privat als auch im Beruf. Sich entschuldigen bedeutet ja auch, anzunehmen, etwas nicht richtig gemacht zu haben. Das bedeutet Opferperspektive. Und wo es Opfer gibt, gibt es auch diejenigen, die auf der anderen Seite stehen. Das ist die eine Seite.</p>
<p><strong>Konfliktfreiheit gibt es nicht!</strong></p>
<p>Und wo Frauen mehr auf Harmonie und Konfliktfreiheit stehen, da sind Männer mit ihrem Hierarchiedenken im Vorteil. Ist eine Hierarchie erst einmal hergestellt, muss sie nicht permanent in Frage gestellt und diskutiert werden. Das erleichtert manchmal das Zusammenleben. Dazu kommt, dass Männer gegenüber Druck und Schmerzen toleranter (abgehärteter?) sind und vielleicht auch deshalb Konfliktsituationen weniger wahrnehmen als Frauen.</p>
<p>Was können Frauen tun?</p>
<ul>
<li>Sich eingestehen, dass es keine konfliktfreie Welt gibt!</li>
<li>Sich immer wieder daran erinnern, dass zu einem Konflikt immer mindestens zwei Menschen gehören.</li>
<li>Sich darüber klar werden, was kurz vor einem &#8220;Entschuldigung&#8221; in ihnen passiert &#8211; ist es eine automatische Reaktion oder besteht wirklich Grund dazu?</li>
</ul>
<p>Und vor allem aus dem dritten Punkt heraus immer wieder neu zu entscheiden und vielleicht einen weiteren möglichen Weg des eigenen Handelns dadurch zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum es den meisten anderen Menschen nicht besser geht &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum es den meisten anderen Menschen auch nicht besser geht als Ihnen selbst liegt daran, dass Menschen an sich meistens bemüht sind, sich in Gegenwart anderer betont positiv und gut  .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum es den meisten anderen Menschen auch nicht besser geht als Ihnen selbst liegt daran, dass Menschen an sich meistens bemüht sind, sich in Gegenwart anderer betont positiv und gut gelaunt zu zeigen. Dadurch geraten wir dann leicht in die Versuchung, das potentielle Leid der anderen herunterzuspielen und von der gezeigten positiven Gemütslage darauf zu schließen, dass es ausschließlich mir selbst nicht so gut geht. Und ins Grübeln zu verfallen, warum das so ist &#8211; mit dem eigenen Leid und dem &#8220;besser gehen&#8221; der anderen Menschen. Und viel Grübeln schützt dann auch vor Handeln.</p>
<p><strong>Coaching hat eine aufklärende Seite</strong></p>
<p>Coaching kann hier in erster Linie auch eine Hilfestellung sein, das eigene Weltbild wieder etwas gerade zu rücken. Indem es Normalität herstellt in ihrer gesamten Bandbreite: Dass es den anderen Menschen durchschnittlich auch nicht besser geht, dass es normal ist Gefühle in Anwesenheit fremder Menschen eher zu unterdrücken, keine Schwäche zu zeigen. Und dass es im stillen Kämmerlein meistens ganz anders aussieht. Und dass es von dieser Basis ausgehend, dann schon nicht mehr so schlimm ist, selbst mal nicht so gut beieinander zu sein. Und dass das dann auch kein Grund für eine wiederkehrende Grübelei ist, sondern eben Normalität. Manchmal geht es einem gut, manchmal nicht so &#8211; das Leben existiert oft zwischen zwei Polen und einer Menge &#8220;Grauzone&#8221; dazwischen. Normal eben&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte" - läuft diese vom ersten bis zum letzten Lied problemlos durch - oder hängt sie immer wieder an einer Stelle? Und wenn ja - wie gehen Sie damit um? Mit putzen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie intakt ist Ihre Beziehungs-Schallplatte&#8221; &#8211; läuft diese vom ersten bis zum letzten Lied problemlos durch &#8211; oder hängt sie immer wieder an einer Stelle? Und wenn ja &#8211; wie gehen Sie damit um? Mit Schallplatte reinigen, mit immer wieder auf`s Neue versuchen und sich über das bekannte Ergebnis ärgern? Wenn sich Paare wie Wissenschaftler verhalten würden, dann gäbe es maximal 2 Versuche für ein Beziehungsexperiment, bevor die Versuchsanordnung geändert wird. Wir sind aber meistens keine Wissenschaftler und versuchen es immer wieder mit denselben Mitteln und Methoden &#8211; denn wenn ich es nur oft genug versuche und wiederhole, dann wird es irgendwann klappen.</p>
<p><strong>Negative Wiederholungen schwächen Ihre Ver-Bindung</strong></p>
<p>Dabei geht bei jeder negativer Wiederholung ein Stück der gegenseitigen Liebe und Anerkennung verloren. Sowohl für den anderen, als auch bei einem Selbst, weil die Eigenkommentare meistens auch Bände sprechen. Wie wäre es denn, wenn ich in der Partnerschaft mal Wissenschaftler spielen würde &#8211; mit einer großen Portion Neugier die Versuchsanordnungen genau unter die Lupe zu nehmen, achtsam zu analysieren und bei dem leisesten Hauch einer möglichen Wiederholung einfach die Anordnung wechsle? Anstatt in bekannter Art und Weise auf sämtliche Aktionen meines Partners mit bekannten Gegenreaktionen zu antworten und das Spiel ins Endlose zu treiben.</p>
<p>Was müsste dazu kommen, damit beide aus dem Spiel aussteigen können, wieder neugierig und erfinderisch werden und neues Verhalten ausprobieren. Immer wieder, bis das gewünschte Ergebnis eintritt? Anstatt immer &#8220;mehr desselben&#8221; zu tun?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Männer und ihr Vaterthema</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampf gegen Autoritäten]]></category>
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		<category><![CDATA[Männergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterthema]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer und ihr Vaterthema ist ja jetzt nicht neu. Eher ein alter Hut. Über den schon sehr viele Berufene und Nicht-Berufene geschrieben und gesprochen haben. Und dennoch ist es ein aktuelles ...........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer und ihr Vaterthema ist ja jetzt nicht neu. Eher ein alter Hut. Über den schon sehr viele Berufene und Nicht-Berufene geschrieben und gesprochen haben. Und dennoch ist es ein aktuelles Thema. Interessant wird das Thema aber dann, wenn ich Vater mit Autorität austausche und dann mit Kunden darauf schaue, wieviel Zeit und Energie in vielen Lebensbereichen darauf verwendet wird, gegen Autoritäten mit aktivem oder passivem Widerstand zu kämpfen.</p>
<p><strong>Aktiver Widerstand gegen Autoritäten</strong></p>
<p>Diese Männer sind in stetiger Rebellion, wehren sich, fühlen sich gegängelt und verfolgt und lauern nur darauf, wo das nächste Ge- oder Verbot stecken kann, gegen das sich zu kämpfen lohnt. Wie der damals gegen die Windmühlen. Und je mehr Widerstand kommt, desto höher die eigene Aktivität und desto schneller kommt der Kampfreflex &#8211; sei es im Auto, in der Kassenschlange im Supermarkt, im Unternehmen, auf dem Fussballplatz usw.</p>
<p><strong>Passiver Widerstand und Guerillataktik</strong></p>
<p>Neben den oben beschriebenen Hitzköpfen gibt es auch die netten, freundlichen und angepassten Männer. Die hilfsbereit sind, zuhören können und ihrer Umwelt die Wünsche von den Augen ablesen. Und trotzdem immer wieder Dinge vergessen zu tun. Oder falsch tun. Oder sich schnell wieder verdrücken &#8211; bevor sie richtig angekommen sind. Die sich auf der einen Seite über Gebühr anpassen und bei denen man auf der anderen Seite sehr viel unterschwellige Aggression spürt, sobald sie im Raum sind. Spricht man das an, bekommt man groß aufgerissene Augen mit einer &#8220;Wer, ich?&#8221;-Frage zurück.</p>
<p>Beide Wege tun den Männern nicht gut. Und beide Wege haben mit dem eigenen Verhältnis zum Vater zu tun. Und erwachsen werden bedeutet für mich, dass ich lerne, gegen welche Autoritäten es sich zu kämpfen lohnt und bei welchen ich mein Schwert stecken lasse. Das wäre dann ein erwachsener Mann&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Behindern Frauen Ihre Karriere selbst?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen und Männer sind verschieden. Wobei die Unterschiede innerhalb des eigenen Geschlechts generell größer als zwischen den Geschlechtern sind, aber wie gesagt, es gibt Unterschiede. Und - .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen und Männer sind verschieden. Wobei die Unterschiede innerhalb des eigenen Geschlechts generell größer als zwischen den Geschlechtern sind, aber wie gesagt, es gibt Unterschiede. Und &#8211; gerade im beruflichen Bereich &#8211; auch Fallen, in die Frauen geraten können und die die eigene Karriere behindern. Zusätzlich zu den Erschwernissen, die die deutsche Industrie für den Aufstieg von Frauen derzeit noch bietet.</p>
<p>Mein Kollege Roland Kopp-Wichmann hat in seinem Beitrag &#8220;<a title="Frauen behindern ihre Karriere oft selbst" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/3997/acht-dinge-wie-frauen-ihre-karriere-behindern#comments" target="_blank">Acht Dinge, wie Frauen ihre Karriere behindern</a>&#8221; gut auf den Punkt gebracht. Wobei die Erkenntnis nur die erste Stufe zum Verändern ist. Und der Weg von der Erkenntnis zur Veränderung weit sein kann, weil es um Verhaltensweisen geht, die schon in der Kindheit angelegt wurden und die zum Teil auch frauenspezifisch sind. Bei der Veränderung selbst ist es wichtig, darauf zu achten, dass nicht nur die Kognition, der Wille mit an Bord ist, sondern auch das Nervensystem mitmacht. Oder ob es aus der Bauchgegen Blockaden gibt.</p>
<p>Vor allem bei Themen wie Stimme, Auftreten, Händedruck usw. Da nutzt der Wille recht wenig, wenn der Rest des Systems nicht mitmacht, bzw. nicht genügend Atemluft für eine volle und kraftvolle Stimme fehlt, weil es oben eher eng zu geht. Aber &#8211; diese Beobachtungen und Aufmerksamkeiten sind gute Ausgangspunkte, um nach und nach an die Punkte heranzugehen, die das verursacht haben, was heute in der eigenen Karriere hinderlich ist. Ich nenne so etwas dann <a title="Somatic Coaching" href="http://www.volkerhepp.com/somatic-coaching/" target="_blank">Somatic Coaching</a> &#8211; die gelungene Verbindung zwischen Kognition und Ihrem limbischen System.</p>
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		<title>Ladehemmung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so alltägliche Momente, an denen ich genau weiss, was ich "eigentlich" tun müsste - es aber nicht tue. Irgend etwas hält mich davon ab, irgend etwas kommt immer dazwischen und lenkt meine Aufmerksamkeit ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so alltägliche Momente, an denen ich genau weiss, was ich &#8220;eigentlich&#8221; tun müsste &#8211; es aber nicht tue. Irgend etwas hält mich davon ab, irgend etwas kommt immer dazwischen und lenkt meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Und schwupps bekomme ich das nicht erledigt, was eigentlich Priorität gehabt hätte. Meistens setzt dann irgendwann der interne Chor der Besserwisser (vulgo: Innerer Kritiker) ein, der uns dann wegen dieses Vergehens die Hölle zusätzlich heiss macht.</p>
<p><strong>Ladehemmung als passive Form des Widerstands</strong></p>
<p>Und manchmal ist eine solche Form der Ladehemmung schon sehr früh im Leben entstanden. Sehr oft dann, wenn wir als Kinder keine Möglichkeit des offenen Widerstandes hatten. Und aber dennoch keine Lust verspürten, das zu tun, was uns die Erwachsenen aufgetragen haben. Daraus entwickelte sich eine Form des passiven Widerstandes &#8211; trödeln, sich ablenken lassen, vergessen, von anderen Dingen gefangen genommen werden usw.</p>
<p>Wenn Sie diese Symptome kennen. Vielleicht starten Sie eine kleine Reise der Selbstbeobachtung. Und nehmen nur wahr, wenn solche Momente des passiven Widerstandes eintreten. Und schauen darauf, was sich eventuell verändert, wenn Sie nur wahrnehmen. Und manchmal kann man sich selbst in der Wahrnehmung die Frage stellen, wer denn hier gerade agiert: Das sehr junge oder das eigene erwachsene Ich? Und nach meiner Beobachtung mischt das jüngere Ich bei sehr vielen Menschen immer wieder kräftig mit &#8211; und verhindert so Wachstum.</p>
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		<title>Warum Nein sagen manchmal sehr schwer ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir tun uns schwer. Mit dem Nein sagen. Und noch schwerer, ein einmal gegebenes Nein auch durchzuhalten. Vor allem dann, wenn wir die Enttäuschung beim Gegenüber bemerken und sie aushalten/durchhalten ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir tun uns schwer. Mit dem Nein sagen. Und noch schwerer, ein einmal gegebenes Nein auch durchzuhalten. Vor allem dann, wenn wir die Enttäuschung beim Gegenüber bemerken und sie aushalten/durchhalten müssen. Woher kommt diese Schwierigkeit? Meine Hypothese: Sie ist ein altes Überbleibsel unserer Erziehung. Es gab einmal eine Zeit in unserem Leben, in der wir sehr schlecht Nein sagen konnten, weil wir fürchteten, damit die generelle Liebe und Zugehörigkeit zu verlieren.</p>
<p><strong>Nein sagen ist anstrengend</strong></p>
<p>Und ein protestierendes und abgrenzendes Nein ist anstrengend. Für die Umwelt. Weil sie sich dann damit auseinander setzen muss. Und auch für das Kind, weil es glaubt, durch eine zu harte Abgrenzung die Liebe und Zugehörigkeit zu verlieren. Da passt es sich lieber an &#8211; wird lieb, folgsam und immer freundlich. Und im Inneren spürt es, dass es sich eigentlich verweigern müsste, um sich innerlich treu zu bleiben.</p>
<p>Und so schleppen wir diese Nein-Hemmung mit in unser Erwachsenenleben, mit allen unbewussten Befürchtungen und Ressentiments. Und wundern uns, dass wir sowohl im Privatleben als auch im Beruf nicht wirklich erfolgreich sind und werden. Zeit also, unsere Nein-Strategie zu beobachten und zu überdenken: Wo sage ich heute noch Ja, obwohl ich Nein meine?</p>
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		<title>Verschmelzung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft lassen sich gerade in frischen und auch wieder in sehr alten Partnerschaften die Verschmelzungstendenzen gut beobachten. Das Paar macht sehr viel zusammen, ähnelt einander im Kleidungsgeschmack .......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft lassen sich gerade in frischen und auch wieder in sehr alten Partnerschaften die Verschmelzungstendenzen gut beobachten. Das Paar macht sehr viel zusammen, ähnelt einander im Kleidungsgeschmack und manchmal glaubt der Beobachter, siamesische Zwillinge vor sich zu haben. Nichts geht mehr ohne den anderen. Fast paradiesisch und erinnert an den Ursprung unserer Beziehung &#8211; die zu unserer Mutter. Nur dieses Mal ohne Fruchtwasser, Bauchhöhle und Plazenta.</p>
<p><strong>Beziehung folgt Wellenbewegung</strong></p>
<p>Doch auch eine Beziehung sollte Wellenbewegungen haben &#8211; auf eine Phase der Verschmelzung folgt wieder eine Phase der Abgrenzung. Diese wird meist eingeleitet durch unerklärliche Streitereien und Sticheleien, es wurde zu eng. Distanzierung ist angesagt. Die Autonomie der eigenen Person steht im Vordergrund, das Paarsein ist in den Hintergrund getreten. Wenn die autonomen Grenzen wieder hergestellt ist, folgt meist wieder eine Phase der vorsichtigen Annäherung, die dann irgendwann in einer neuen Phase der Verschmelzung endet. Das Speil beginnt von Neuem.</p>
<p><strong>Reinszenierung des alten Spiels</strong></p>
<p>Zum Paarsein gehören beide Pole: Der der Verschmelzung und der der Autonomie. Paare, die nur einen der beiden Pole betonen, reinszenieren meistens etwas, was sie irgendwann nicht bekommen haben und jetzt vom Partner einfordern. Aus meiner Erfahrung kann das nicht gut gehen, weil das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Autonomie zugunsten eines einseitigen Zustandes verlassen wurde&#8230;.</p>
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		<title>Generation Burn-out?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anspannung und Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremse finden]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hamsterrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Burn-out und Depression, Leistungsbereitschaft und Erschöpfung sind Themen, die aktuell sind - nicht nur in der Presse. Viele klagen über zu viel Druck, über ein zu schnelles Hamsterrad und .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burn-out und Depression, Leistungsbereitschaft und Erschöpfung sind Themen, die aktuell sind &#8211; nicht nur in der Presse. Viele klagen über zu viel Druck, über ein zu schnelles Hamsterrad und &#8220;no way out&#8221;? Zum einen denke ich, dass wir Menschen uns in der eigenen Geschwindigkeit gut überschätzen und zum anderen habe ich auch die Hypothese, dass viele Eltern nicht in der Lage waren, ihren Kindern eine nachhaltige Selbstregulation zu vermitteln. Sei es, dass sie es selbst nicht besser wussten oder dass sie in irgendeiner Form nicht präsent genug waren und sind.</p>
<p><strong>Burn-out bedeutet die eigenen Grenzen mißachtet zu haben</strong></p>
<p>Und die eigenen Grenzen sind unter anderem dafür zuständig, uns vor Überforderung und Überlastung zu schützen. Sie werden durch ein &#8220;Nein&#8221; aufrecht erhalten und setzen voraus, dass wir unsere eigenen Grenzen kennen, genauso wie unsere Bedürfnisse. Ein Fehlen von Selbstregulation in diesem Zusammenhang bedeutet, dass wir es nicht mehr schaffen, von einer normalen Anspannung in eine Entspannung zu kommen &#8211; wir fahren auf Hochtouren, der Tritt auf die Bremse scheint unmöglich.</p>
<p><strong>Alles ist erlernbar. Das ist die gute Nachricht.</strong></p>
<p>Auch das Nein sagen, auch das Wahrnehmen der eigenen Grenzen. Auch die Selbstregulation. Die schlechte Nachricht dabei ist &#8211; es wird dauern. Die Fee mit dem Zauberstab gibt es in diesem Zusammenhang nicht und ein Umdenken und Umlenken bedeutet erst einmal das Verlernen der bisher eingeschlagenen Strategie. Und die hat mit Geschwindigkeit zu tun. Und Geschwindigkeit findet Bremsen nicht gut. Also geht es darum, behutsam wieder zu lernen, den Gasfuss ab und an zu lockern und die Bremse ab und an auszuprobieren. Und je mehr ich diesen Wechsel schaffe (Entspannung und Anspannung), desto mehr lernt mein System wieder in einen natürlichen Fluss zu kommen&#8230;.</p>
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