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	<title>Volker Hepp</title>
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	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Seminare</description>
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		<title>Lieber nicht &#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lieber nicht&#8221; heißt der Titel eines Spiegel-Online-Essays über die Verweichlichung einer Generation junger Männer. Die Klage ist ja nicht neu und überrascht nicht wirklich. Vor allem auch, wenn die Süffisanz wahrgenommen wird, mit der der Artikel geschieben ist. Männer-Bashing ist ja auch zu so was wie ein neuer Sport geworden &#8211; vor allem in den Medien. Ich würde hier eher von Verhaltensunsicherheit sprechen und Rollenunsicherheit. Jahrelang war das Motto in der Erziehung von Jungen, dass sie leiser, weniger aggressiv und aufmerksamer werden sollen &#8211; Muttis Lieblinge also. Und das, was sich Erziehung nennt, wurde genau dazu benutzt. Nur durch den Einsatz dieser Fähigkeiten kamen sie ein bißchen besser durch ihre Jugend, ohne immer wieder anzuecken. Elternkonform und eher inwändig orientiert.</p>
<p><strong>Männer bleiben lieber in sich</strong></p>
<p>Männer bleiben lieber in sich. Lassen wenig raus &#8211; und wer wenig rauslässt kann auch dafür nicht in die Ecke gestellt und beschämt werden. Noch dazu, weil er es verlernt hat, seine eigenen Kriterien zu bilden und nach diesen auch zu leben. Es gab meistens immer jemanden in seiner Umgebung, der es besser wusste, als er selbst und &#8211; der stärker und beherrschender war. Aufstand zwecklos. Und &#8211; Männer haben die Tendenz, sich schnell in Hierarchien einzuordnen und darin zu verharren. Gelernt ist gelernt.</p>
<p>Der Lernweg? Meine Erfahrung ist die, dass es darum geht, sich ganz ungewohnte Verhaltensweisen wieder zueigen zu machen:</p>
<ul>
<li>Nicht permanent tun/leisten und zur Verfügung stehen</li>
<li>Nein sagen lernen und auch dabei zu bleiben &#8211; vor allem im zwischenmenschlichen Bereich</li>
<li>Sich auf die Forschungsreise zu den eigenen Lebens-Kriterien aufmachen und sich darauf einzulassen</li>
</ul>
<p>Und achtsam zu schauen, was sich ändert, wenn diese drei Punkte langsam im eigenen Leben und Er-Leben ausbreiten und auch Platz bekommen. Nicht schnell, nicht zwanghaft, sondern langsam &#8211; mit allen Rückschlägen und Erfolgen, die das Leben so bietet. Und dann wird ein &#8220;lieber nicht&#8221; zu einem kräftigen &#8220;Nein&#8221;, weil Mann irgendwann ganz genau spürt und weiss, was ihm gut tut und was nicht&#8230;..</p>
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		<title>Angst als Triebfeder</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst als Triebfeder oder der große Verhinderer von persönlicher Entwicklung? Wo würde ich in zwei Jahren stehen, wenn ich keine Angst davor hätte, andere Menschen zu enttäuschen? Wie entspannt würde ich leben, wenn ich keine Angst hätte, vor anderen Menschen blöde dazustehen? Und wie weit würde ich in der Verwirklichung meiner eigenen Ziele kommen, wenn ich keine Angst vor zu viel Stress und Unsicherheit hätte? Spannende Fragen. Denn gerade diese sozialen Ängste hindern uns massiv daran, uns und unser Verhalten zu ändern &#8211; und zwar dahingehend, dass es uns ein bißchen freier um die Brust wird, wir zufriedener leben können.</p>
<p><strong>Unsere Ängste sind nicht unsere Ängste</strong></p>
<p>In den meisten Fällen limitieren wir uns zwar durch unsere Ängste selbst. Aber &#8211; im Grunde genommen gehören die Ängste nicht zu uns. Wir haben Sie gelernt, sie in unser System gelassen, weil wir keine Lust hatten, immer wieder gegen die Barrieren unserer Umwelt anzurennen. Und manchmal haben wir auch Stücke der Ängstlichkeit unserer Eltern einfach 1:1 adaptiert und leben sie weiter.Fast wie umzingelt oder sie wie ein starkes Bollwerk nehmend &#8211; in beiden Fällen mit wenig Neigung, sich mit seinen Ängsten auseinander zu setzen.</p>
<p>Ein guter erster Trenner ist es, wenn man so eine aufsteigende Angst bei sich bemerkt, mit einem Stück Achtsamkeit innezuhalten und sie nur wahrzunehmen. Sie also vor dem inneren Auge anzuschauen. Und vielleicht nach einer gewissen Zeit zu schauen, ob die Angst</p>
<ol>
<li>situationsadäquat</li>
<li>rational berechtigt</li>
<li>irgendwie bekannt</li>
</ol>
<p>ist. Wenn Sie weder das eine, noch das andere ist &#8211; dann haben wir die Angst erlernt. Und &#8211; für`s Erste: Schauen Sie einfach, was sich an der Angst in dem Moment verändert, wenn Sie innehalten und sich nur die drei Fragen stellen. Nichts weiter. Viel Spaß bei dieser achtsamer Erfahrung im Umgang mit der eigenen Angst.</p>
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		<title>Wenn die Verspannung bleibt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Somatic Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Stress verursacht Anspannung und ist an sich Verspannung. Er schlägt sich nicht nur in geistiger Ruhelosigkeit nieder, sondern auch im Körper. Neben vielen Stress-Symptomen wie nervöser Magen, Unruhe, Herzrasen usw. gehören gerade die Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich zu den klassischen Stress-Symptomen unseres Körpers. Sind Sie davon betroffen oder ist es nur ein Haltungsschaden? Die einfachste Überprüfung ist die: Lassen Sie sich massieren oder vielleicht mit <a href="http://www.cranio-rebalancing.de/Home.html">Cranio Sacral</a> behandeln. Verschwinden die Verspannungen danach länger, dann können Sie auf eine Fehlhaltung schließen.</p>
<p><strong>Stress verursacht Verspannungen, die nicht weggehen</strong></p>
<p>Sollten Sie aber nur ein bis zwei Tage Linderung nach einer solchen Behandlung spüren, dann hat Ihre Anspannung mit Stress zu tun. Eindeutig. Und hier hilft manuelle Therapie nur bedingt weiter &#8211; meistens geht es nur in Kombination mit Stressreduktion und manueller Therapie. Warum das? Ganz einfach: Stress bedeutet Anspannung. In diesem Fall werden die Schultern meistens etwas leicht nach oben gezogen, angespannt und über einen längeren Zeitpunkt gehalten. Manchmal auch in Richtung <a href="http://www.psychology48.com/deu/d/orientierungsreaktion/orientierungsreaktion.htm">Defensive Orientierungsreaktion</a>. Das ist eine muskuläre Reaktion im Oberkörper, die dann eintritt, wenn Sie z.B. nachts im Dunkeln durch einen Wald gehen und rechts hinter sich plötzlich ein Knacken im Gebüsch hören. Die meisten Menschen ziehen instinktiv die Schultern nach oben, halten die Anspannung und blicken sich um.</p>
<p>So ungefähr nimmt auch Ihr Körper &#8220;Haltung&#8221; ein, wenn er sich durch andauernden Stress bedroht fühlt. Nützliche Übungen dagegen vermittele ich übrigens mit meiner Kollegin Sabine Lerch am 23.6.2012 in Krailling, in unserem Tagesworkshop <a href="http://www.mit-stress-umgehen.de/">www.mit-stress-umgehen.de</a>. Oder im Einzelcoaching.</p>
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		<title>Zufriedenheit ist eine Zier &#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufriedenheit ist eine Zier, die in vielen Partnerschaften nichts zu suchen hat. Da wird versucht, den anderen Partner zu erziehen, ihn so maßzuschneidern, damit er auf die eigenen Marotten passt. Oder &#8211; beliebtes Spiel: Je lauter ich etwas einfordere, desto schneller verschwindet oder verstummt der Partner und je mehr er das macht, desto lauter und bedrängender werde ich selbst. Oder &#8211; wir lassen den Partner nur bis zu einem gewissen Grad an uns heran, verlangen aber umgekehrt, dass er uns &#8220;alle Türen zu sich&#8221; aufmacht. Und sind dann enttäuscht, wenn er seinen Schutzimpulsen genauso folgt, wie wir das unseren tun.</p>
<p><strong>Bindungsängste sind normal seit wir unserer ersten Bindung entwachsen sind</strong></p>
<p>Unsere erste Bindung war die zu unserer Mutter, und irgendwann später auch die zu unserem Vater. Und meistens lief die Bindung/Beziehung nicht gerade schlackenfrei ab. Wir lernten, vorsichtiger zu sein. In Be-Ziehung zu und auf andere Menschen. Gut gelernt! Und diese Vorsicht nehmen wir in jede Beziehung zu anderen Menschen mit, vor allem in Liebesbeziehungen, die richtig tief gehen und &#8211; zur Not auch verletzen können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass wir &#8220;nicht alles&#8221; geben. Und auf der anderen Seite auch gut so. Findet Beziehung eh immer im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Zugehörigkeit statt. Und um autonom zu sein, muss ich mich auch abgrenzen, zumachen, nicht alles hergeben.</p>
<p>Und manchmal ist es gut, das bei sich und bei seinem Partner eben so zu akzeptieren. Das entspannt augenblicklich, holt sich und andere von einem ungut hohen Podest und macht letztendlich zufriedener.</p>
<p>Pathologisch wird es erst dann, wenn Menschen bei sich entdecken, dass sie überhaupt keine oder nur sehr kurze Beziehungen zustandebringen. Dann ist vielleicht eine Aufarbeitung der ersten Erfahrungen und der derzeit gelebten Erfahrungen angesagt, damit vor lauter Autonomie irgendwann auch mal wieder so etwas wie Zugehörigkeit im eigenen Leben Platz findet&#8230;.</p>
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		<title>Wie gehe ich mit Ärger um?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Umgang mit Ärger und Wut ist nicht nur ein beliebtes Thema im Coaching, sondern auch in den Selbsterfahrungs-Seminaren, die ich mit anleite. Seit den 70er Jahren wird sehr viel das &#8220;acting out&#8221; propagiert, also Ärger und Wut rauslassen, anstatt diese Gefühle in sich reinzufressen und vielleicht darüber krank zu werden. Doch macht das Ausagieren wirklich zufriedener und ausgeglichener?</p>
<p><strong>Wut macht Wut!</strong></p>
<p>Studien zeigen, dass ausagierte Wut gegen Menschen und Dinge genau das Gegenteil bewirken &#8211; die Wut wächst, das gilt auch für das beliebte Ventil Sport. Der hilft auch nur begrenzt und muss von der Dosis permanent erhöht werden. Also wird der Dampf nur teilweise abgelassen und durch das ablassen eigentlich noch mehr erhöht. Warum das? Jedes Mal, wenn ich mich aufrege, wütend werde und es ausagiere, aktiviere ich mein Nervensystem und werde aufgeregter. Diese Erregung bleibt auch nach dem Ausagieren bestehen, quasi als Grundspannung in mir. Und irgendwann ist die dann wieder so hoch, dass sie rausmuss. Ein Kreislauf, der nur dann zu stoppen ist, wenn ich es schaffe, immer besser bei mir zu bleiben und auch lerne, mit diesen inneren Spannungen anders und vielleicht zielgerichteter umzugehen.</p>
<p>Letztendlich geht es um Selbstregulation und Resilienz: Wie gut halte ich diese inneren Spannungen aus? Und was kann ich mit dieser Energie (Wut = Energie) denn noch machen, wenn ich sie bei mir behalte anstatt sie sinnlos nach außen zu geben? Abgrenzung wäre zum Beispiel in meinen Augen eine solche sinnvolle Verwendung dieser Energie.</p>
<p>Fallen Ihnen noch weitere Möglichkeiten ein?</p>
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		<title>Kinder als Nicht-Trennungsgrund</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen Paarberatungen und Eheberatungen, bei denen Kinder vorhanden sind, aber Ehe und/oder Partnerschaft nicht mehr gut laufen und es von zumindest einem der beiden Partner keine gute Prognose für den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Paarberatungen und Eheberatungen, bei denen Kinder vorhanden sind, aber Ehe und/oder Partnerschaft nicht mehr gut laufen und es von zumindest einem der beiden Partner keine gute Prognose für den weiteren Verlauf gibt, höre ich oft das Argument Kinder als Grund für das Zusammenbleiben. Bei manchen sagt mir mein Bauchgefühl &#8220;Ja, das kann ich gut nachvollziehen&#8221;. Und bei einigen sagt mir irgendetwas, dass das nicht ganz die Wahrheit ist. Dass sich das wie vorgeschoben anfühlt, aber nicht echt gemeint.</p>
<p>Und ja, manchmal ist es einfacher, den Trennungsverhinderer Kinder zu benutzen, als sich einzugestehen, dass man aus</p>
<ul>
<li>Angst vor dem Alleinsein</li>
<li>Angst vor dem unbekannten Neuen</li>
<li>Angst davor, von seinem Umfeld in einem schlechteren Licht gesehen zu werden</li>
<li>Angst vor dem Eingestehen der eigenen Partnerschafts-Niederlage</li>
<li>Angst vor den Reaktionen des Partners</li>
</ul>
<p>lieber in der Ehe oder Beziehung bleibt. Was ehrlicher wäre. Und vielleicht auch durch diese Ehrlichkeit die Kraft und den Mut bekäme, sich aus der unbefriedigenden Situation zu befreien und eigene, neue Schritte zu tun. Mit alle den Möglichkeiten, die das Leben so bietet. Und auch hier lautet meine Standardfrage &#8220;Was muss denn dazu kommen, dass&#8230;?&#8221;. Ich bin unvoreingenommen neugierig auf die Antwort&#8230;.</p>
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		<title>Selbsterkenntnis</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 18:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbsterkenntnis ist ein guter Weg, sich zum einen besser kennenzulernen und zum anderen Ansatzpunkte zu finden, an denen es sich lohnt, sich noch ein bißchen weiter zu entwickeln. Zum Beispiel dann, wenn man bei sich entdeckt, dass da zwar Fähigkeiten/Fertigkeiten vorhanden sind, man aber recht wenig aus ihnen macht, also in verschiedenen Punkten einfach unter seinen bereits entwickelten ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbsterkenntnis ist ein guter Weg, sich zum einen besser kennenzulernen und zum anderen Ansatzpunkte zu finden, an denen es sich lohnt, sich noch ein bißchen weiter zu entwickeln. Zum Beispiel dann, wenn man bei sich entdeckt, dass da zwar Fähigkeiten/Fertigkeiten vorhanden sind, man aber recht wenig aus ihnen macht, also in verschiedenen Punkten einfach unter seinen bereits entwickelten Möglichkeiten bleibt. Das ist dann so, wie wenn Sie zwar 256 PS unter Ihrer Haube haben, die tatsächlich gefahrene Höchstgeschwindigkeit aber nur bei 57 Stundenkilometern liegt. Irgendwann und irgendwie frustrierend.</p>
<p><strong>Wo liegen denn Ihre ungenutzten Potentiale?</strong></p>
<p>Bisher ging es bei diesem Thema in den meisten Coachings dann eher darum, mühsam zu erkunden, was man wirklich gerne tut, was einem leicht fällt und wo man gut ist, ohne dass man sich anstrengt. Ein Prozess, der manchmal über mehrere Sitzungen geht. Je nachdem, wie klar man selbst in seiner Einschätzung ist. Das hat mich allerdings ungeduldig gemacht. Das müsste doch &#8211; als Basis für den weiteren Weg &#8211; einfacher zu klären sein.</p>
<p>Deshalb war ich regelrecht elektrisisert, als mich ein Kunde auf ein Verfahren aufmerksam gemacht hat, bei dem das Grundprofil in ca. 20 Minuten nicht manipulierbar erfasst werden kann. Und die Analyse/das Analysegespräch dauert dann nochmals eine Stunde. Also ein Zeitaufwand von 1.30 Stunden dafür, ein recht exaktes Stärken-/Schwächenprofil mit Handlungsempfehlungen und Entwicklungspotential zu bekommen. Basierend auf den persönlichen Werten und Einschätzungen, also auch tiefgehend.</p>
<p>Ich habe mich mittlerweile in diesem Verfahren zertifizieren lassen und wende es mit wachsender Begeisterung immer mehr an. Und das Feedback ist genauso positiv, wie ich das bei mir selbst empfunden habe. Und dadurch, dass hinter dem psychometrischen Verfahren sehr viel Mathematik und Logik steckt, ist es nicht nur meine persönliche Einschätzung als Coach oder Ihre reine Empfindung, sondern ein sehr fundiertes, objektives Ergebnis. Viel Spaß beim Ausprobieren&#8230;</p>
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		<title>Wer lügt, verrät sich letztendlich</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[auf den Bauch hören]]></category>
		<category><![CDATA[autonomes Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Erkenntnisse über die Bluffer, Poser und Lügner &#8211; sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext. Sie verraten sich letztendlich. Weil &#8211; das so haarscharf an der Wahrheit vorbeirutschen verursacht Stress. Und Stress manifestiert sich auch körperlich. Im autonomen Nervensystem, das sich nicht willentlich beeinflussen lässt. Da hilft dann auch der betont feste Blick, die betont und akzentuiert eingesetzte Stimme, der harte Händedruck oder Drohgebärden nichts mehr. Und wer ist diesen Äußerlichkeiten nicht schon mal begegnet?</p>
<p>Aus Angst, dass sie sich verraten, verzichten sie auf Mimik und Gestik und verraten sich meist gerade dadurch. Alles wirkt hölzern, der Blickkontakt findet entweder gar nicht statt oder er ist besonders akzentuiert, fast bedrohlich. Körpersprache wird eher zur Drohgebärde und wirkt meistens ebenfalls aufgesetzt &#8211; nur nicht echt.</p>
<p><strong>Lügner verbreiten oft eine &#8220;Als ob&#8221;-Atmosphäre</strong></p>
<p>Und genau daran sind sie zu erkennen &#8211; am eigenen Bauchgefühl, dem etwas spanisch vorkommt, dem etwas unwirklich vorkommt, das einem &#8220;Fake, Fake&#8221; meldet. Vielleicht genauso unwirklich wie die künstlich wirkende Freundlichkeit, das Lächeln und an der leichten Verzögerung, wenn Gesten und Körpersprache einsetzen &#8211; Tonspur und der Rest stimmen meistens nicht miteinander zusammen.</p>
<p>Und wie geht man damit um? Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl, auch wenn es vielleicht erstmal schwer fällt. Halten Sie einen Moment inne und horchen, was der eigene Bauch dazu sagt. Ob der sich auch blenden lässt. Und &#8211; meistens nicht. Gute Gegenstrategien sind Schweigen und schauen, was das Gegenüber dann macht oder &#8211; das Gegenteil &#8211; genau nachhaken. Und zwar so lange, bis einem der eigene Bauch signalisiert, dass alles ok ist &#8211; oder der Lügner sich soweit weiter verstrickt hat, dass er das Handtuch wirkt.</p>
<p>Und &#8211; ich hab mir angewöhnt, bei allen Überbetonungen besonders vorsichtig zu werden &#8211; wenn jemand permanent zu freundlich ist, zu oft betont, wie ehrlich man miteinander umgehen oder dass Geben und Nehmen ausgeglichen sein sollte. Vielleicht haben Sie auch so ein paar Warnzeichen bisher gesammelt&#8230;.</p>
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		<title>Unterforderung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterforderung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gesamten Burn out-Diskussion mit den Faktoren der Überlastung und Überbeanspruchung wird oft vergessen, dass es auch das gegenüberliegende Ende gibt &#8211; die Unterforderung. Nach Studien fühlt sich mittlerweile jeder siebte Arbeitnehmer unterfordert, langweilt sich während der Arbeit und hofft meistens schon am frühen Morgen, dass der Freitagabend bald kommt. Weil er entweder zu wenig zu tun hat oder das, was er tun muss, ihn nicht wirklich interessiert. Die Auswirkungen sind &#8211; langfristig gesehen &#8211; genau dieselben wie bei der Überforderung.</p>
<p><strong>Was will ich eigentlich? Wieviel? Wann und Warum?</strong></p>
<p>Der Unterschied zur Kindheit in einer solchen, sowohl unter- als auch überfordernden Situation ist der, dass wir als Erwachsene wählen können. Wählen, dass wir uns dieser Situation entziehen, dass wir etwas anderes suchen und letztendlich auch machen. Als Kind hatten wir hier keine Chance. Aber als Erwachsener sehr wohl. Es zwingt uns niemand, in der für uns nicht zufriedenstellenden Situation zu verharren wie das Kaninchen vor der Schlange.</p>
<p>Dazu bedarf es in beiden Fällen aber zuerst ein klares Erkennen der Lage. Und danach ein Eingeständnis der Über- oder Unterforderung. Was ist mir denn wirklich wichtig im Leben? was bringt mich in einen Flow? Was macht mir Spaß und lässt mich die Zeit vergessen? Ergründen Sie das. Lenken Sie sich ausnahmsweise mal nicht ab mit den tausend Ablenkungsmöglichkeiten, sondern muten Sie sich zu und geben Sie Ruhe. Ruhe für das Ergründen.</p>
<p>Und wenn Sie wissen, was Sie wirklich wollen, dann reden Sie darüber, fordern Sie es ein. Da, wo Sie jetzt sind. Bitten Sie darum. Und wenn alle Stricke reissen &#8211; verändern Sie Ihre Position dahin, wo mehr Spaß und Flow herrschen. Und wenn Sie das alleine nicht so gut hinbekommen &#8211; dafür gibt es dann Menschen wie mich. Die Sie bgegleiten auf Ihrem Veränderungsweg. Mit Ihnen die Kreuzungen bestaunen, an denen wir ab und an stehen und gemeinsam die Richtungen ausloten, so dass Sie Ihre Schritte bald wieder alleine gehen können &#8211; ohne Unterforderung aber auch permanente Überforderung.</p>
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		<title>Nur wenn es gerade weh tut!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstberuhigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute führte ich ein interessantes Telefonat mit einem Mann, der nach einer Trennung immer dann heftige und für ihn nicht zuordenbare Gefühle hatte, wenn er seine Exfrau sah. Was ungefähr ein bis zwei Mal im Monat vorkommt, ein gemeinsamer Freundeskreis kettet beide etwas aneinander. Gestern war es wieder so weit und so rief er an und fragte, ob ich jetzt gerade für ihn .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute führte ich ein interessantes Telefonat mit einem Mann, der nach einer Trennung immer dann heftige und für ihn nicht zuordenbare Gefühle hatte, wenn er seine Exfrau sah. Was ungefähr ein bis zwei Mal im Monat vorkommt, ein gemeinsamer Freundeskreis kettet beide etwas aneinander. Gestern war es wieder so weit und so rief er an und fragte, ob ich jetzt gerade für ihn und seine Gefühlswahrnehmungen Zeit hätte. Hatte ich leider nicht und wollte mit ihm übermorgen einen Termin vereinbaren. Das sei aber nicht möglich, weil er übermorgen diese Gefühle nicht mehr habe und dann kann er auch nicht mehr drüber reden. Und da Menschen immer die Experten für sich selbst sind, habe ich da auch nicht groß interventiert.</p>
<p><strong>Gefühle kommen, Gefühle gehen &#8211; die Muster bleiben meistens bestehen</strong></p>
<p>Und zwar so lange, bis man sich die Muster mal genauer anschaut, manchmal rückverfolgt und sie in den richtigen Kontext bringt. In den Kontext, in dem sie entstanden sind. Und in dem sie irgendwann auch mal sehr wirksam waren. Das sind sie aber meistens heute nicht mehr. Und um auf solche Muster der eigenen Reaktion zu schauen, brauchen wir meistens keinen aktuellen Stressor von außen. Das geht auch ganz ohne Aufregung. Aber nur dann, wenn man da wirklich an den Anfang der Entstehung gehen möchte.</p>
<p>Und nicht nur ein aktuelles Regulativ von außen möchte, weil gerade etwas hochkocht. Nicht dass ich hier falsch verstanden werde &#8211; auch das ist vollkommen ok, sich bei der Regulation von außen unterstützen zu lassen. Das tun wir alle über Gespräche, Essen, Trinken, Social Media, Sex, Einkaufen usw. Der Nachteil ist nur der, dass ich immer von &#8220;dem außen&#8221; abhängig bleibe, anstatt es mehr und mehr zu lernen, mich selbst zu regulieren. Nur ich selbst. Ich für mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Echtheit und Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Echtheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Mächtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmt leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist jetzt nicht unbedingt männerspezifisch, betrifft aber vor allem Männer: Echtheit und Macht. Und das persönliche Verhältnis zu diesen beiden großen Themen. Stehe ich als Mann zu meinem Wort, abe ich ein Wort? Oder bin ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt nicht unbedingt männerspezifisch, betrifft aber vor allem Männer: Echtheit und Macht. Und das persönliche Verhältnis zu diesen beiden großen Themen. Stehe ich als Mann zu meinem Wort, abe ich ein Wort? Oder bin ich eher bemüht, es anderen recht zu machen? Andere Ansprüche zu erfüllen und nach außen hin betont freundlich, unauffällig und lieb zu sein? Habe ich noch meine Kriterien, nach denen ich leben möchte, oder sind diese Kriterien irgendwann im Laufe meines Lebens verloren gegangen, in den Hintergrund getreten &#8211; und seither mache ich es allen anderen lieber recht, um nicht anzuecken?</p>
<p><strong>Ecke ich an und lebe, oder &#8230;?</strong></p>
<p>Jeder von uns macht eine Phase in seinem Leben durch, in der es besser ist, nicht anzuecken, sich zu verstecken und sein Wort lieber an das der anderen anzupassen. Nur &#8211; bei jedem dieser kleinen Selbstverrate tut es in uns weh. Wir tun uns selbst weh, weil wir bewusst gegen unser eigenes Wort verstoßen.</p>
<p>Und das Thema Echtheit und Wort führt ohne Umwege zur Macht. Darf ich so viel Macht für mich einfordern, dass ich zu meinem Wort stehe? Darf ich aggressiv sein, manchmal laut, wenn es mir danach ist? Oder schlucke ich auch in Bezug auf meine Macht und Mächtigkeit viel runter und bleibe unauffällig?</p>
<p>Welche Anpassungsstrategie fahre ich bisher? Im Beruf, aber auch im Privatleben, im Umgang mit Frauen? Bin ich ich mit meinen Kriterien? Oder verstecke ich mich, werde nicht greifbar, bin nicht angreifbar? Versuche es jeder/jedem Recht zu machen und scheitere jeden Tag ein bißchen mehr damit? Macht und Echtheit sind spannende Männerthemen. Keiner geht da gerne freiwillig hin. Und jedem tätes es gut &#8230;.</p>
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		<title>Fehler machen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 18:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[aus Fehlern lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler verzeihen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler zugeben]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlertoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Makellosigkeit]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand ist perfekt und Fehler sind alltäglich. Ich gehe davon aus, dass jemand, der bewusst auch mit einkalkuliert, dass er Fehler machen kann und wird, durchschnittlich schneller und einfacher zu seinem Ziel kommt, als jemand, der eher zum Perfektionismus neigt. Perfektionismus macht langsam und ist manchmal auch eine gern genommene Entschuldigung dafür, gar nicht erst anzufangen. Und &#8211; was oft vergessen wird: Perfektionismus ist furchtbar anstrengend und stressig, weil man ja unter dem Dauerstress steht, nur nichts falsch zu machen.</p>
<p><strong>Fehler machen ist normal, Fehler zugeben nicht</strong></p>
<p>Und manchmal liegt der Perfektionismus auch daran, dass Zuneigung und Anerkennung durch andere mit der angestrebten Makellosigkeit und Fehlerfreiheit ungut miteinander verknüpft sind. Und schon hängt man in der Falle drin. In der Diskussion um den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff gab es eine kurze Umfrage des Magazin Focus zu diesem Thema Fehler machen und Fehler zugeben. Und lt. dieser Umfrage sind die Reaktionen auf einen gemachten Fehler gar nicht so schlimm, sondern bestehen eher auf Hochachtung und Erleichterung bei den anderen Menschen, wenn ich einen Fehler zugebe.</p>
<p>Hier geht es auch weiter &#8211; von den einzelnen Menschen in ihrer Interaktion mit anderen Menschen hin zu den Unternehmen: Wie ist denn die geschriebene und erlebte Fehlerkultur im Unternehmen, wie ist sie in der eigenen Familie und wie im Freundeskreis?</p>
<p>Und ich persönlich denke auch, dass es gerade das Zugeben ist, was uns auszeichnet: Wir haben sprichwörtlich genügend Standing und Kreuz, um auch einen Fehler einzugestehen, ohne dafür gleich das Büßergewand anziehen zu dürfen. Und wie sagte schon ein großer Mann &#8220;Wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein&#8221;&#8230; Wenn Sie also ein bißchen Stress abbauen und entspannter in die Zukunft gehen wollen: Dann ist eine Beschäftigung mit der eigenen Fehlertoleranz, Zuneigung, Abneigung, Makellosigkeit usw. ein gutes Thema für dieses Frühjahr&#8230;</p>
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		<title>Potenzialanalyse</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise halte ich nichts von Typisierungsverfahren und habe mich bisher auch erfolgreich von Assessmentcentern ferngehalten. Und dennoch haben solche Typisierungen und Analysen ihre Vorteile - sie verschaffen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise halte ich nichts von Typisierungsverfahren und habe mich bisher auch erfolgreich von Assessmentcentern ferngehalten. Und dennoch haben solche Typisierungen und Analysen ihre Vorteile &#8211; sie verschaffen schnell einen guten Überblick über das, worum es geht und das, wo es noch Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Seit Anfang April habe ich auch mein Testverfahren gefunden, mit dem ich gut und friedlich bin: profiling values. Warum? Ich finde einen Test dann gut, wenn er keine Möglichkeit der Manipulation bietet. Ich selbst habe mich in den 20 Minuten, die der Test normalerweise dauert, laufend gefragt, wie und wozu diese Aussagen denn gut sein sollen. Und &#8211; war sehr überrascht über die Treffergenauigkeit der Analyse. Das hat mich überzeugt.</p>
<p><strong>Ihre Werte und Einstellungen stehen im Vordergrund</strong></p>
<p>Bei profiling values stehen Ihre Werte und Einstellungen im Vordergrund, weil diese nicht so schnell veränderbar sind, wie Verhaltensweisen. Also eher den Kern zeigen. Und das Ergebnis zeigt dann auch, wo denn Ihre Fähigkeiten und Grundbegabungen liegen. Und welchen aktuellen Fokus Sie darauf legen. Und wo noch Entwicklungsmöglichkeiten sind. Für mich ein idealer Einstieg in ein Coaching. Unter anderem auch deshalb, weil das Verfahren immer auf die aktuelle Situation referenziert. Sich also auch von den Ergebnissen her ändert. Und so Veränderungen auch sichtbar und deutlich macht. Dies gilt sowohl für Einzelpersonen, Teams &#8211; aber auch für private Lebensgemeinschaften!</p>
<p>Mehr dazu gibt es unter dem Punkt <a title="Potenzialanalyse von Volker Hepp" href="http://www.volkerhepp.com/potenzialanalyse/">Potenzialanalyse </a>direkt hier auf der Webseite und natürlich im persönlichen Gespräch mit mir.</p>
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		<title>Einzelcoaching vs. Gruppenworkshops</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 18:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruppenworkshop]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Normalfall bin ich für private Kunden eher der, der gerne mit Einzelcoachings unterwegs ist, weil ich die Erfahrung habe, dass wir mit dieser Form zielgenauer und individueller arbeiten können. Aber &#8211; die Ausnahme &#8211; auch eine Gruppe kann eine gute Kraft und einen sehr sicheren Rahmen für persönliche Weiterentwicklung und Veränderung geben. Weil sie den Einzelnen hält, ihm Feedback gibt und ihn in seinem Erleben unterstützt.</p>
<p>Nachdem Karin Intveen und ich die Zusammenarbeit innerhalb unserer Systemaufstellungen zum 01.04.2012 beenndet haben &#8211; unter anderem auch deswegen, weil speziell mir &#8220;nur Systemaufstellungen&#8221; immer einengender und nicht auf jedes Thema passend erschienen, gibt es in Richtung Gruppenworkshop eine neue Kooperation mit einem lieben Kollegen &#8211; Franz Grieser.</p>
<p>Tenor und Zielrichtung der Workshops liegt ganz klar auf Selbsterfahrung &#8211; wir geben zwar einen gewissen Rahmen vor, aktuelle Themen haben aber immer Vorrang. Die Basisworkshops sind zweitgeteilt und bauen aufeinander auf &#8211; was danach kommt: Wir wünschen uns eine fortlaufende Gruppe über mindestens 12 Monate hinweg, damit Wachstum und persönliche Veränderung möglich wird, denn diese braucht Zeit.</p>
<p>Mehr zum Thema Gruppenworkshops gibt es unter der gemeinsamen Homepage <a title="Selbsterfahrung im Großraum München" href="http://www.selbsterfahrung-muenchen.de/" target="_blank">Selbsterfahrung-Muenchen.de</a>; vielleicht für den einen oder anderen Mitleser hier eine sinnvolle Ergänzung des bisher eingeschlagenen Weges. Rückfragen &#8211; jederzeit gerne per Mail und/oder Telefon oder auf den berühmt-berüchtigten Hundespaziergängen.</p>
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		<title>Partnerschaft &#124; Kinder &#124; Trennung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Elternschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Mann und Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Paarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Paarbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in meinen Paarberatungen wird sehr oft ersichtlich, dass es auf der Paarebene nicht mehr läuft. Frau und Mann haben sich auseinander gelebt oder es versäumt, ihre Beziehung an den Beziehungsschwellen neu zu ordnen. Beziehungsschwellen, so wie ich damit umgehe, sind zum Beispiel "Zusammenziehen, .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in meinen Paarberatungen wird sehr oft ersichtlich, dass es auf der Paarebene nicht mehr läuft. Frau und Mann haben sich auseinander gelebt oder es versäumt, ihre Beziehung an den Beziehungsschwellen neu zu ordnen. Beziehungsschwellen, so wie ich damit umgehe, sind zum Beispiel &#8220;Zusammenziehen, Heirat, Kinder, einer verabschiedet sich aus dem Arbeitsleben usw.&#8221;.</p>
<p>Sehr oft wird so getan, als ob diese Beziehungsschellen nichts besonders wären, als wenn man sich nicht gemeinsam genau anschauen sollte, was sich ändert und wie das für jeden der beiden ist. Eine wesentliche Beziehungsschwelle sind dabei Kinder. Das eigene Leben, das Zusammenleben verändert sich nachhaltig. Die hedonistische Zeit ist vorbei, Rücksichtnahme ist angesagt und viele Dinge sind von heute auf morgen nicht mehr so, wie sie bisher gewohnt waren.</p>
<p><strong>Kinder sind die Trennungshinderung Nummer 1!</strong></p>
<p>Und wenn es auf der Paarebene nicht mehr gut läuft, das Sexualleben schon seit Monaten nicht mehr erwähnenswert ist, die gegenseitigen Giftereien und Verletzungen kaum noch auszuhalten sind, bleiben beide Partner dennoch meistens in einer Schockstarre miteinander verbunden: Der Kinder wegen. Wie wenn die Kinder nicht schon längst gemerkt haben, wie es um die Beziehung der Eltern steht. Wie wenn die Kinder nicht schon längst darüber nachdenken, wieviel Schuld sie selbst an dem Paardrama haben und ein schlechtes Gewissen bekommen.</p>
<p>Und &#8211; meine Theorie: Oftmals werden die Kinder zu einem großen Prozentsatz als Grund vorgeschoben, um von der eigenen Bequemlichkeit und Feigheit vor dem notwendigen Trennungsschritt abzulenken.</p>
<p>Nicht dass das jetzt in den falschen Hals geht: Ich finde es toll, wenn sich zwei Erwachsene Gedanken darüber machen, was für das Kind das Beste ist. Und Kindeswohl über das eigene Wohl stellen. Nur &#8211; Kinder fühlen sich wohl in einem stabilen, geborgenen Umfeld &#8211; und nicht in einem Beziehungs-Spannungsfeld zweier Erwachsener, die als Paar nicht mehr viel mit sich anfangen können.</p>
<p>Und deshalb ist es gut, wenn Trennung in der Luft liegt, sich selbst genau zu prüfen, warum dieser Schritt bisher nicht gegangen wurde:</p>
<ol>
<li>Wegen des Kindes?</li>
<li>Wegen der eigenen fehlenden Courage?</li>
<li>Dem eigenen Unvermögen, alleine zu sein?</li>
<li>Weil dann ein Stückchen vom eigenen Lebenstraum begraben werden muss?</li>
</ol>
<p>Was steht an erster Stelle?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärger, Wut und Verbundenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Paarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Überlebensmechanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unverbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft geht es in den Coachings auch um Ärger und Wut. Ärger und Wut über verpasste Chancen, andere Menschen und - auf sich. Viele Menschen sind sehr sehr wütend auf sich selbst. Manchmal mehr als...... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft geht es in den Coachings auch um Ärger und Wut. Ärger und Wut über verpasste Chancen, andere Menschen und &#8211; auf sich. Viele Menschen sind sehr sehr wütend auf sich selbst. Manchmal mehr als auf alle anderen. Das interne Batallion an Inneren Kritikern hat da immer sehr sehr viel zu tun. Ärger und Wut entstehen oft aus Enttäuschung. Meistens aus der Enttäuschung, etwas nicht bekommen zu haben oder nicht adäquat (so wie ich das ursprünglich wollte) behandelt worden zu sein.</p>
<p>Alte Gefühle. Wenn bei einem kleinen Kind die Enttäuschung kommt, ist die erste Reaktion Protest. Protest schlägt um in Ärger und Wut und wird laut.</p>
<p><strong>Ärger und Wut sind nicht gern gesehen</strong></p>
<p>&#8220;Meinen Ärger und meine Wut machen mich nicht liebenswert&#8221; &#8211; das ist eine der ersten Lektionen die wir lernen &#8211; unser Protest wird nicht gerne gesehen. Deshalb werden wir irgendwann leiser. Protestieren nur noch innerlich (Teile unserer Inneren Kritiker) und passen uns an. Und lernen aber gleichzeitig, dass wir auf alle Dinge, die uns vorenthalten werden, nach demselben Reiz-Reaktionsschema arbeiten: Ärger und Wut. Entweder nach außen oder nach innen.</p>
<p>Aber &#8211; Ärger und Wur sind meistens nur Handlungen, um nicht das (nochmals) spüren zu müssen, was eigentlich darunter liegt &#8211; das Gefühl der Unverbundenheit, des Alleingelassenwerdens, der Not und der Trauer. Es sind die Überlebens-Mechanismen, die wir uns für solche Situationen angeeignet haben. Aber &#8211; wir sind älter geworden und hätten eigentlich die Möglickeit uns heute als Erwachsene selbst die Verbundenheit zu geben. Hätten. Wenn es diesen Automatikmodus nicht gäbe.</p>
<p>Und vielleicht sind Sie bereit für einen Ärger- und Wut-Checkup Ihres Lebens. Wenn Ärger und Wut Themen in Ihrem Leben sind. Wenn nicht, sollten wir uns trotzdem auch darüber unterhalten. Denn Ärger und Wut sind reine Energie. Was täten wir im Leben auch ohne diese Energie? Solange sie zielgerichtet eingesetzt wird.</p>
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		<title>Verzeihen tut nicht immer gut</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[aus Fehlern lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewußt leben]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfrontation in der Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Paarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Paarcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Partnerschaften lässt man den anderen nah an sich ran und gleichzeitig besteht durch diese Nähe auch die Möglichkeit, dass man versehentlich oder absichtlich verletzt wird. Viele sind in solchen Momenten sehr schnell .....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Partnerschaften lässt man den anderen Menschen nah an sich ran und gleichzeitig besteht durch diese Nähe auch die Möglichkeit, dass man versehentlich oder absichtlich verletzt wird. Viele sind in solchen Momenten sehr schnell mit dem Verzeihen, damit es nicht zu einem Bruch kommt, sondern die Partnerschaft weitergeht. Was hier noch mitreinspielt ist oft die Angst, wenn man den Partner mit dem Verhalten konfrontiert, dass er das Weite sucht. In diesem Fall wird unter dem Deckmantel des Verzeihens etwas heruntergeschluckt, was nicht ok war, was geschmerzt hat und was eigentlich auf den Partnerschafts-Tisch gehört.</p>
<p><strong>Wer nur verzeiht, raubt dem anderen seine Lernchance</strong></p>
<p>Sie kennen das vielleicht aus Ihrem Leben: Nur wenn mir die Konsequenzen in einigen Fällen so richtig bewusst sind, leite ich auch Verhaltensänderungen ein. In der Partnerschaft, wenn zu viel verziehen wird, bleiben diese dann gerne aus. Denn der Partner weiss ja, dass ihm verziehen wird. Lernkurve damit gleich null. Untersuchungen bestätigen auch, dass &#8211; bei häufigem Verzeihen &#8211; der Level der Verletzungen immer mehr ansteigt.</p>
<p>Fazit: Gegenseitiges Verzeihen steigert zwar das Zusammengehörigkeitsgefühl und regt beide Partner dazu an, friedlicher mit dem anderen zu werden. Regelmäßiges, fast automatisches Verzeihen aus dem Gefühl heraus, eine Konfrontation zu vermeiden, eskaliert mit der Zeit das gezeigte Verhalten. Also kann es nur darum gehen, sich immer wieder sehr genau in solchen Situationen zu überprüfen, was jetzt denn angesagt ist: Verzeihen oder Konfrontation. Wobei ich das Wort Konfrontation für ein Verhalten benutze, das dem anderen Grenzen aufzeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Donnerseelen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Archetypen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst erleben]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerseelen heisst ein Buch mit Video und Musik, das aus Männerhand stammt und sich mit den archaischen Männertypen beschäftigt: Dem Krieger, dem Magier, dem Liebhaber, dem König und wird durch die Herausgeber noch im den grünen Mann, den Narren, den Jäger und Sammler, den Wanderer, den Wilden Mann und den Weisen ergänzt. Alles menschliche Anteile in jedem von uns, manchmal mit mehr Zugang, manchmal mit weniger Zugang.</p>
<p>Obwohl ich jetzt nicht derjenige Männercoach bin, der mit seinen Kunden in den Wald zum Bäumeumarmen geht, bin ich doch gerne in der Natur: Alleine, mit meinen Hunden, meiner Partnerin oder eben mit meinen Kunden. Und die einzelnen Anteile &#8211; ja, die kenne ich in mir und ich sehe sie auch bei anderen Menschen/Männern. Und gleichzeitig die Begrenzungen im Zugang, die Überbetonungen nur eines Stils und manchmal das verzweifelte Ringen mit sich, wenn der Krieger zu stark und der Liebhaber zu schwach geworden ist. Wer in diese Richtung ein bißchen lesen möchte: Richard Rohr und Robert Bly sind als Lesestoff zu empfehlen.</p>
<p>Das Buch an sich liegt bei mir auf dem Nachttisch, das Video und die Musik sind sehens- bzw. hörenswert. Ein kleiner Vorgeschmack darauf auf youtube:</p>
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		<title>Raus aus der Bescheidenheitsecke</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchsetzungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlechterforschung ist immer wieder ein gutes Thema. Vor allem, wenn es um die Unterschiede zwischen Frau und Mann geht. Eine neue Studie machte deutlich, dass Frauen größere Probleme damit haben, ihr Können öffentlich zu präsentieren, als Männer. Sie haben mehr Hemmungen,ihre Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten darzustellen und werden deshalb oft weniger wahrgenommen, als Männer. Dabei geht es vor allem darum, sowohl im Guten als auch im Schlechten vergleichbar zu werden und &#8211; sich eventuell zu blamieren. Hinzu kommt sicherlich auch, dass sich Männer in Hierarchien leichter tun, als Frauen. Und zwar von Kindesbeinen an.</p>
<p><strong>Viele Gründe führen zu einem Verhalten.</strong></p>
<p>Während sich Männer relativ schnell und stabil zu Hierarchien formen, sagt man Frauen eher nach, dass sie Hierarchien meiden und sich permanent mit der Peergroup vermeiden. Wenn dem so ist, macht es natürlich Probleme, aus der Peergroup herauszustechen. An sich ist weder am einen noch am anderen Verhalten etwas auszusetzen &#8211; es sei denn, man fühlt sich mit dem gezeigten Verhalten nicht wohl, muss zu viel Ärger runterschlucken und fühlt sich nicht adäquat behandelt. Will heißen, das nach außen gezeigte Verhalten stört und behindert.</p>
<p>Die andere Seite &#8211; auch das lässt sich beobachten &#8211; ist, dass es viele Frauen versuchen, mit den Waffen der Männern zu bestehen und sich nach außen noch kämpferischer, durchsetzungsstärker und leistungsorientierter zeigen, als das Männern gemeinhin zugeschrieben wird. Auch daran ist nichts auszusetzen &#8211; sofern keine &#8220;Langfristschäden&#8221; auftauchen, die da sein könnten: Gefühlskälte, Abspaltung von Empfindungen, Verlust von Empathie.</p>
<p>Letztendlich geht es in allen Fällen darum, wie viel Eigenständigkeit sich Frau erlaubt &#8211; also wieviel &#8220;sie selbst&#8221; sie bleiben möchte, ohne sich in die eine oder die andere Richtung zu ent-fremden. Manchmal lohnt hier ein regelmäßiger Checkup, bevor Automatismen und ungute Stereotypen die Oberhand bekommen&#8230;.</p>
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		<title>Ich meine es ja nur gut &#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung vs. Nähe]]></category>
		<category><![CDATA[Mann und Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Männer im Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer leisten]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich hab es ja nur gut gemeint &#8230;&#8221; ist ein oft gehörter Satz im Zusammenleben von Mann und Frau. Meistens vom Mann ausgesprochen. Mit dem gut gemeint ist meistens irgendeine Leistung gemeint, irgendetwas, was der Mann geleistet hat &#8211; als sein Beitrag zur Partnerschaft. Männer leisten. Das wurde ihnen schon sehr früh beigebracht. Für ihre Leistung bekamen Sie Zuneigung und Zugehörigkeit. Der fatale Trugschluss, der sich irgendwann mal einstellte: Je mehr ich leiste, desto mehr werde ich geschätzt.</p>
<p><strong>Leistungsbereite Männer sind gut für die Wirtschaft</strong></p>
<p>Aber dem dem oben beschriebenen Trugschluss schlecht für sich selbst. Sie bekommen nämlich nicht das, was sie eigentlich gerne hätten, Zuneigung und Zugehörigkeit. Weil Familie, Partnerschaft und Unternehmen zwei Paar Galaxien sind. Und dennoch oft verwechselt werden. Und weil Männer über ihre Leistung in der Wirtschaft mehr Geld, mehr Karriere und mehr vermeintliches Ansehen/Zugehörigkeit erhalten wiederholen Sie das Spiel auch in der Partnerschaft: Gelernt ist gelernt.</p>
<p>Nur &#8211; da funktioniert es nicht. Oder nur bedingt. Frauen haben gerne Nähe. Und Nähe hat nicht unbedingt etwas mit Leistung zu tun. Da verwechseln sie zum zweiten Mal etwas. Und auch in der Partnerschaft denken viele Männer: Je mehr ich leiste, desto mehr Zuneigung bekomme ich von meiner Partnerin. Und reiben sich verwundert die Augen, dass auch dieses Spiel nur sehr begrenzt dauerhaft positive Ergebnisse bringt. Nähe ist eben durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Nähe.</p>
<p>Und die müssen viele Männer erst wieder lernen: Erst die Nähe zu sich selbst und dann die Nähe zu anderen Menschen, vor allem zu Frauen&#8230;.</p>
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