<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Männer und Schmuck</title>
	<atom:link href="http://www.volkerhepp.com/maenner-und-schmuck/641/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.volkerhepp.com/maenner-und-schmuck/641/</link>
	<description>Coaching &#124; Mediation &#124; Systemaufstellungen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Aug 2010 10:39:10 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Ulf von Quillfeldt</title>
		<link>http://www.volkerhepp.com/maenner-und-schmuck/641/comment-page-1/#comment-72869</link>
		<dc:creator>Ulf von Quillfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.volkerhepp.com/?p=641#comment-72869</guid>
		<description>Weil es so gut dem Beitrag &quot;Männer und Schmuck&quot; passt,hier Einblick in eine historische Quelle der &quot;Schmuck-Feindlichkeit. Der Text spricht für sich, deshalb: kein Kommentar: 
Der Stadtpfarrer von Gerabrunn schreibt 1900 in &quot;Gedanken über christliche Kinderzucht,dem deutschprotestantische Volke dargeboten&quot;: &quot;... Einfachheit ist denn auch das beste Hilfsmittel, um die Kinder vor dem Laster der Eitelkeit und Putzsucht zu bewahren. Es ist eines der bedenklichsten Zeichen der Zeit, daß wir heutzutage so viele Männer haben, welche in geckenhafter Putzsucht mit den Weibern wetteifern ... muß es das Ziel einer vernüftigen Erziehung sein, die Eitelkeit, wo sie sich im Kinde regen will, mit aller Macht niederzuhalten und zu dämpfen ... Wer an diesen Dingen sein Wohlgefallen hat, eitel ist, der wird dadurch verleitet, überhaupt in äußerer Zustutzung, in modegemäßer eleganter Form, in affenmäßiger Zier nicht nur Vorzüge, sonder gar den Wertmesser für die Beurteilung des Menschen suchen ... Wir kennen die Verwüstungen, welche die Eitelkeit im Gemüts-Geistes-und Gewissensleben des Menschen anrichtet und wir möchten vor solchen Verwüstunen den Paradiesgarten des Kinderherzens bewahrt wissen. Was sind das doch für ärmliche Männer, deren ganzer Sinn auf modische Krawatten und Busennadeln, auf den neuesten Hosenschnitt und allenfalls auf gutes Bier gerichtet ist ...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es so gut dem Beitrag &#8220;Männer und Schmuck&#8221; passt,hier Einblick in eine historische Quelle der &#8220;Schmuck-Feindlichkeit. Der Text spricht für sich, deshalb: kein Kommentar:<br />
Der Stadtpfarrer von Gerabrunn schreibt 1900 in &#8220;Gedanken über christliche Kinderzucht,dem deutschprotestantische Volke dargeboten&#8221;: &#8220;&#8230; Einfachheit ist denn auch das beste Hilfsmittel, um die Kinder vor dem Laster der Eitelkeit und Putzsucht zu bewahren. Es ist eines der bedenklichsten Zeichen der Zeit, daß wir heutzutage so viele Männer haben, welche in geckenhafter Putzsucht mit den Weibern wetteifern &#8230; muß es das Ziel einer vernüftigen Erziehung sein, die Eitelkeit, wo sie sich im Kinde regen will, mit aller Macht niederzuhalten und zu dämpfen &#8230; Wer an diesen Dingen sein Wohlgefallen hat, eitel ist, der wird dadurch verleitet, überhaupt in äußerer Zustutzung, in modegemäßer eleganter Form, in affenmäßiger Zier nicht nur Vorzüge, sonder gar den Wertmesser für die Beurteilung des Menschen suchen &#8230; Wir kennen die Verwüstungen, welche die Eitelkeit im Gemüts-Geistes-und Gewissensleben des Menschen anrichtet und wir möchten vor solchen Verwüstunen den Paradiesgarten des Kinderherzens bewahrt wissen. Was sind das doch für ärmliche Männer, deren ganzer Sinn auf modische Krawatten und Busennadeln, auf den neuesten Hosenschnitt und allenfalls auf gutes Bier gerichtet ist &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
