Paarcoaching

erstellt am 20. Juli 2010

Bei einer der letzten Offenen Abenden fiel es mir wieder auf: Ein Paar kam zu uns, hatte ein Problem mit sich, das immer wieder auftaucht, immer wieder abtaucht – also latent da ist, wenn nicht offensichtlich, dann in den Köpfen. Wir haben die Beziehungsdynamik in den Raum gestellt – ohne lösen zu wollen, sondern nur um zu schauen, wo und in welche Richtung es geht. Die Frau war immer wieder von ihrer Situation überfordert und rutschte aus einer Überaktivierung in die Erschöpfung; während der Mann anfänglich helfen und beruhigen wollte und dann ganz starr und hilflos wurde, als er seine Partnerin in der Erschöpfung mitbekam.

Soweit so gut. Klassische Situation und wie könnte es weiter gehen. Wichtig für mich war, dass beide erkannt haben, dass hier jeder seinen Teil zum Beziehungstanz beiträgt. Dass jeder “Vorbelastungen” mit sich bringt, die ihn in gewissen Situationen hilflos machen – der eine erstarrt und die andere erschöpft. Und dass diese Situationen eigentlich nichts mit der Partnerschaft zu tun haben, sondenr auch in jedem anderen Kontext stattfinden können. Und hier liegt auch der Schritt zur Besserung aus der Erkenntnis heraus – es hat nichts mit der Partnerschaft zu tun, sondern ich persönlich muss etwas für mich und meiner Vergangenheit tun, damit ich in der Gegenwart kraftvoller alleine und|oder mit Partner leben kann. Vom Paarcoaching also hin zum Einzelcoaching oder zur begleitenden therapeutischen Unterstützung.

Persönliche Sinnkrise? Lebens-Neuorientierung? Berufliche Veränderung? Für einen persönlichen Termin rufen Sie mich unter 08143 – 99 266 76 an, schicken mir ein Mail oder tragen  sich in meinen kostenlosen Newsletter ein, um meine Arbeit besser kennen zu lernen!

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