Überlegenheit macht einsam

erstellt am 7. Oktober 2009

“Überlegenheit macht einsam” las ich irgendwann in diesem Jahr in einem Beitrag, weil es für einen Überlegenen auch einen Unterlegenen braucht. Genauso wie es für einen Sieger auch einen Verlierer benötigt. Da sich niemand gerne freiwillig auf solche “Spiele” einlässt, bedeutet es, dass man bei jedem dieser Spiele einen Menschen aus seinem Umfeld verliert, einen Sozialkontakt verliert, weil niemand gerne weder verliert noch unterliegt.

Und gerade bei Männern steht der Wettbewerb und die Hierarchiebildung nach einem Wettbewerb ganz oben auf der “Spieleskala”. Sowohl als Schulkind im Sandkasten und natürlich auch später im Berufsleben. “Überlegenheit macht einsam” – ein schöner Satz zum Nachdenken. Wo will ich denn überlegen sein? Warum brauche ich für mich Überlegenheit? Was macht es in mir, wenn ich jemandem überlegen bin? Muss ich eher Männern oder eher Frauen überlegen sein?

Und wieviele Kontakte gehen mir dadurch verloren? Wieviele Freunde? Wieviele Beziehungen?

Persönliche Sinnkrise? Lebens-Neuorientierung? Berufliche Veränderung? Für einen persönlichen Termin rufen Sie mich unter 08143 – 99 266 76 an, schicken mir ein Mail oder tragen  sich in meinen kostenlosen Newsletter ein, um meine Arbeit besser kennen zu lernen!

Tags: , , , , · Beiträge abonnieren

Kommentar schreiben