Ja sagen statt sich zu ändern

In vielen Coachings geht es darum, dass sich die Menschen ändern wollen, so nach dem Motto “höher, schneller & weiter”, um

  • attraktiver zu sein
  • mehr Geld zu verdienen
  • sich besser durchsetzen zu können
  • usw.

Meistens Ziele und Postulate, die von außen kommen und an uns gerichtet sind. Genau wie damals in der Kindheit, wo die Eltern meistens über sanften Zwang, Lob und Tadel (das nennt sich dann Erziehung …) uns in eine Richtung bewegen wollten.

Und was wäre die Wirtschaft heute ohne die Menschen, die als Single nicht von diesem Lob oder der Vermeidung von Tadel abhängig sind.

Und wie wäre es, wenn Sie sich anstatt auf diese ständige Optimierung zu konzentrieren, innehalten und beginnen, “Ja” zu sich selbst zu sagen. Ja zu dem, wie Sie heute sind und Ja zu dem, was Sie heute ausmacht. Sich selbst die Anerkennung auszusprechen für das, was Sie bisher im Leben geleistet und wie Sie Ihr Leben bisher gemeistert haben. Und daß es für Sie nach einem suboptimalen Start vielleicht ganz gut gelaufen ist bisher. Und daß die Dinge, die Sie heute vielleicht nerven, in der Vergangenheit einen Überlebens-Sinn für Sie hatten, ohne die Sie nie bis hierhin gekommen wären.

Und wie geht es Ihnen damit, wenn Sie die Dinge so sehen? Und welchen Nutzen könnten all die Sachen gehabt haben, die Sie jetzt weg-optimieren wollen?

Persönliche Sinnkrise? Lebens-Neuorientierung? Berufliche Veränderung? Für einen persönlichen Termin rufen Sie mich unter 08143 – 99 266 76 an, schicken mir ein Mail oder tragen  sich in meinen kostenlosen Newsletter ein, um meine Arbeit besser kennen zu lernen!

Autor: Volker Hepp, erstellt am 23. Februar 2010, 0 Kommentare

Handlungsfähig bleiben

Egal in welchem Ihrer Lebensbereiche Sie gerade untwegs sind, für mich ist die eigene Handlungsfähigkeit ein zentraler Angelpunkt der erwachsenen Existenz. Also weg vom “Ich werde” und hin zum “Ich tue”. Auf Beziehung gemünzt – statt darauf zu warten, was der andere Partner macht, achte ich darauf, daß ich nach meinen Wünschen agiere und nicht “reagiert werde”. Das “Ich werde” ist Ihnen ja eh bekannt aus den Kindheitstagen, damals war es Ihnen noch nicht möglich eigenständig zu sein und Ihre Eltern hatten das Sagen.

Das war damals. Heute sind Sie  erwachsen und können handeln.

Was mir immer wieder in den Coachings auffällt ist, dass diese Trennung zwischen damals und heute nicht scharf gezogen bzw. oftmals nicht bewusst ist. Ich reagiere in meinen Beziehungen aus einem unbewussten kindlichen Antrieb heraus und ärgere mich dann als Erwachsener über das Ergebnis oder den Verlauf. Eine Möglichkeit, sich hier selbst auf die Schliche zu kommen, ist zuallererst Achtsamkeit. Achtsamkeit auf sich selbst, auf meine Handlungen. Beobachtenderweise. Nur wahrnehmen: “Ach, jetzt verhalte ich mich so ….”, “aha, jetzt mache/denke ich das …..” sind die ersten Schritte, vielleicht aufgeschrieben, die Ihnen helfen, sich selbst besser kennen zu lernen, die Eigenheiten herauszuarbeiten und dann – mit dieser Kenntnis – wieder auf den Busfahrerplatz Ihres Lebensbuses zu kommen. Und das gilt natürlich nicht nur für Ihre Beziehungen.

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Autor: Volker Hepp, erstellt am 20. Februar 2010, 0 Kommentare

Take care

Beim Nachlesen älterer Zeitschriften fiel mir ein Focus-Artikel zum Thema Herzinfarkt in die Hände. Und beim Lesen der üblichen Symptome, Risikofaktoren (Falsche Ernährung, Übergewicht, Trägheit, Rauchen, Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes, Stress) und das Ausfüllen des obligatorischen Tests (derzeit optimales Ergebnis) kam ich ins Nachgrübeln, wie ich denn reagieren/helfen würde, wenn ich mit einem Herzinfarkt in meiner nächsten Umgebung konfrontiert würde.

Und dann fiel mir siedendheiß ein, dasß mein letzter Erste-Hilfekurs über 30 Jahre zurück liegt. Und daß da sicherlich nicht so viel mehr hängen geblieben ist und es Unfälle oder eben Herzinfarkte geben kann, bei denen sprichwörtlich jede Sekunde zählt. Ich suche mir gerade den nächsten Erste-Hilfe-Kurs hier in der Nähe  und werde ihn besuchen.Meine Frau wird mitkommen.

Als “take care” für meine Umwelt, daß ich im Falle des Falles wirklich erste Hilfe leisten kann und mir später keine Vorwürfe machen muss. Und natürlich auch als “take care” für mich, weil, wenn immer mehr Menschen ihre Kenntnisse auffrischen, wird es für jeden von uns sicherer. Und auch das ist für mich “verantwortungsvoll Be-Ziehung” leben.

Einige Alarmzeichen eines Herzinfarktes nochmals aufgeführt:

  • Schwere und länger als 5 Minuten anhaltende Schmerzen im Brustkorb, die ausstrahlen können
  • Starkes Engegefühl, Brennen oder Druck im Brustkorb, zusätzlich Übelkeit, Brechreiz, Angst, Atemnot
  • Schwächegefühl, evtl. Ohnmacht
  • Blasse, fahle Gesichtsfarbe, kalter Schweiß
  • Nächtliches Erwachen mit Schmerzen im Brustkorb
  • Bei Frauen: Atemnot, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Brechreiz und Erbrechen

Also, take care….

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Autor: Volker Hepp, erstellt am 17. Februar 2010, 0 Kommentare

Für sich selbst gut sorgen

Für sich selbst gut sorgen – vor allem, wenn es darum geht, dass man sich mit seinen eigenen aktuellen Herausforderungen auseinander setzt, bedeutet für mich auch, darauf acht zu geben, mit wem man diese Herausforderungen zusammen meistert. Deshalb ist es mir sehr wichtig und für mich persönlich auch ein Zeichen eines gesunden Selbstschutzes, wenn Sie sich vorab ein Bild von demjenigen machen, der vielleicht für diese Aufgabe in Frage kommt.

Ein Standard dafür könnte sein, dass wir vielleicht vorab mal 10 bis 15 Minuten telefonieren (08143 – 99 266 76), so eine Art Chemie-Check. Oder ein modernes Medium nutzen wie zum Beispiel skype: volkerhepp oder das altbekannte Mail oder – das biete ich immer gerne an – wir nutzen meinen täglichen Hundespaziergang hier am Ammersee oder manchmal im Englischen Garten in München dazu, uns kennenzulernen.

Und – diese Vorgespräche sind natürlich unverbindlich und kostenlos. Bitte erwarten Sie aber gerade bei den Hundespaziergängen nicht, dass wir sofort in ein Coaching übergehen – ich habe da meistens genug mit meinen Hunden zu tun :-)

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Autor: Volker Hepp, erstellt am 14. Februar 2010, 0 Kommentare

Ein besonderer Jahresrückblick

“Einen besonderen Jahresrückblick” mit etwas Verspätung entdeckte ich im Netz auf YouTube. Eigentlich ohne Worte, einfach so wirken lassen …..

http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA

Und es brachte mich auf die Idee, vielleicht auch mehr in diese Richtung zu machen, anstatt nur geschriebenes Wort, dem auch gesprochenes Wort folgend zu lassen. Manches wird so dann doch schneller transportiert, und es entsteht dann schnell ein erster Eindruck, ob die Coaching-Chemie stimmen könnte.

Das ist wie bei den Systemaufstellungen, bei denen ich diejenigen, die noch nie an so etwas teilgenommen haben, auch immer ermuntere, erst als Stellvertreter dabei zu sein, um dann zu entscheiden, ob das Verfahren und natürlich auch ich das/der Richtige bin.

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Autor: Volker Hepp, erstellt am 11. Februar 2010, 0 Kommentare