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Wenn das Ego loslässt

Und auch wenn diese Überschrift jetzt recht esoterisch klingt: Es tut ab und an gut, bei Entscheidungen und Empfindungen mal dahin zu schauen, woher die Impulse denn kommen. Kommen sie aus unseren Glaubenssätzen, gelernten Regeln, Werten und Inneren Kritikern? Oder kommen sie aus unserer Intuition und unserer Empfindung. Wir Menschen brauchen, um gut aufwachsen zu können, andere Menschen. Und übernehmen von diesen Einstellungen, Regeln, Überzeugungen. Und auch unsere Inneren Kritiker sind oft nichts anderes, als die Meinungen derjenigen, mit denen wir aufgewachsen sind. All das verdichtet sich dann in unserem Hirn und gibt uns unsere Leitplanken des Lebens vor. Nach denen wir leben, handeln und urteilen.

Sind wir unser Ego?

Und genau das ist die Frage. Wenn wir Menschen uns anpassen, um aufwachsen und überleben zu können, dann haben wir viele Meinungen & Einstellungen übernommen. Übernehmen müssen. Und aus diesem Grund sind diese dann nicht unsere eigenen Überzeugungen und Werte. Sondern – um psychologisch zu schreiben – Introjekte. Also Dinge, die wir von außen in uns genommen haben, um vermeintlich stressfreier aufwachsen zu können.

Allein aus diesem Grund ist es ab und an – immer öfters – hilfreich, stehen zu bleiben und darüber nachzudenken, woher diese Teile in uns eigentlich kommen. Und ob wir das wirklich heute auch so sehen. Oder irgendetwas in uns ist, dass das anders sieht. Um dann zu überprüfen, wie wir eigentlich handeln/leben wollen. Und wem wir damit untreu werden und bei wem wir Kopfschütteln auslösen. Das wäre dann “Ego loslassen”.

Und manchmal hilft der Satz “Was ist an der Freude so schrecklich”, um sich ein bißchen besser auf die Schliche zu kommen. Was ist so schrecklich daran, ein Leben in Freude zu führen und sich vom eigenen Herz und Gefühl leiten zu lassen, bei dem, was uns alltäglich so begegnet?

Viel Spaß und Freude!

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