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Coaching: Arbeit an der eigenen Persönlichkeit

Im Coaching stehen Sie für mich Vordergrund. Sie in Ihrer Einzigartigkeit und Ihrem ganz eigenen Thema, das Sie ins Coaching bringen, begegne ich mit Achtsamkeit, Neugier und Offenheit und respektiere Ihre Expertise für sich selbst und Ihr Anliegen. Nach meiner Erfahrung kann sich jeder Mensch zu jeder Zeit seines Lebens ändern. Manche Lebens-Änderungen gehen einfacher, manche schwerer. Und manchmal gibt es Themen, die immer wieder auf dasselbe Ergebnis hinführen und dieses Ergebnis macht nicht zufrieden. Also fehlt gerade etwas zusätzlich notwendiges, damit ein anderer Weg eingeschlagen werden kann.

Genau darauf fokussieren wir uns im Coaching: Aufbauend auf das, was schon gut läuft und welche Ressourcen und Potentiale vorhanden sind, schauen wir auf das, was gerade noch fehlt, um den nächsten Schritt zu gehen.

Den eigenen Lebensweg selbstbestimmt zu gehen, ist eine große Herausforderung, aber auch ein lohnendes Ziel! Coaching und die Auseinandersetzung mit persönlichen und beruflichen Herausforderungen sind dabei eine Möglichkeit, dieses Ziel einer Selbstbestimmung im Bewusstsein aller Wahlmöglichkeiten zu erreichen.

Für ein Coaching kann es viele Gründe geben

Es gibt viele Gründe, sich Hilfe von außen zu holen. Ich habe mal ein paar davon zusammengefasst, die mir immer wieder „ins Gegenüber kommen“:

  • „Ich werde von meinem Partner geschickt“: Auf der einen Seite, Danke an den Partner (das trauen sich auch in langjährigen Beziehungen nur wenige!), auf der anderen Seite sollte hier meine Frage erlaubt sein, ob denn genügend Eigenmotivation, oder genügend Wille und Einsicht. vorhanden ist, um sich zu verändern. Vielleicht prüfen Sie vor einem Treffen mit mir diese beiden Punkte, sollte diese Begründung auf Sie zutreffen.
  • „Ein Problem ist so groß geworden, dass ich es nicht mehr alleine bewältigen kann“: Ein Klassiker, bei dem wir beide immer wieder sehr realistisch bleiben müssen – wenn das Problem schon so groß geworden ist, welche Zeit brauchen wir gemeinsam, damit es wieder kleiner werden kann und dann verschwindet? Veränderung und Hilfe mit einem Fingerschnipsen ist meistens nicht möglich.
  • Berufliche Veränderung: Entweder selbst oder von außen motiviert – ein guter Zeitpunkt für eine Standortbestimmung und Neupositionierung oder eine generelle Karriereplanung.
  • Generelle Standortbestimmung: Immer wieder nützlich und wird vor allem gerne bei Lebensübergängen in Anspruch genommen – runde Geburtstage, Heirat, Trennung, Krankheit, Todesfälle von nahen Angehörigen und alle Momente, die starke Emotionen hervorrufen. Alle Krisen eignen sich besonders für diese Standortbestimmung, da Krisen uns erlauben, über Veränderung von Automatismen nachzudenken, da unser Leben jetzt eh schon „aus der Bahn geworfen“ ist.
  • Unabhängiges Feedback: Ein nüchterner und doch empathischer, unabhängiger Blick von Außen kann manchmal sehr weiterhelfen, um Dinge zu beleuchten, die man entweder selbst nicht sieht und/oder auf die die Umwelt aus verschiedenen Gründen nicht aufmerksam machen möchte. Vor allem bei Führungskräften eine häufige Motivation für ein Coaching, da sie Feedback immer seltener bekommen, je höher sie die Karriereleiter emporsteigen.
  • Generelle Leistungsoptimierung in verschiedenen Lebensbereichen.

Ich persönlich tue mich mit der Unterscheidung zwischen beruflichen und privaten Anlässen im Coaching schwer – die Bereiche gehen fließend ineinander über, eine Abgrenzung ist kaum möglich. Zumal – berufliche Probleme haben immer auch einen Einfluss auf die private Situation und umgekehrt. Eine als fragil wahrgenommene Führungssituation wird sich immer auch im Privatleben bemerkbar machen, private Probleme auch immer in der Arbeitsleistung. Aber – für mich ist Ihr Ziel wichtig: Deshalb gibt es auch bei mir eine Unterscheidung zwischen Persönlichkeit und Unternehmen.

Coaching

Coaching: Welche Themen passen in ein Coaching?

Generell passen alle Themen in ein Coaching, die sich an irgendeinem Ziel, in irgendeiner Veränderung ausdrücken. Also zum Beispiel: „Ich bin unzufrieden mit meiner derzeitigen beruflichen Situation“ oder „Ich schaffe es derzeit nicht, Zustand X zu erreichen“.

Nicht geeignet sind Themen, die mit psychischen Krankheiten gemäß der Definition der ICD10 in Zusammenhang stehen. Hier rate ich zu einer Therapie. Ich arbeite im Münchner Großraum mit Therapeuten zusammen, an die ich Sie dann gerne weitervermittle, sofern ich den Eindruck habe, dass diese Art der Begleitung für Sie eher angebracht ist.

Manchmal lohnen sich auch ein bis zwei Sitzungen Coaching, um sich erst des Themas, genauso wie der Ziele, die ich eigentlich mit einem Coaching verfolge, bewusst zu werden..

Denn Ziele sind nicht nur im Leben wichtig, sondern auch vor allem im Coaching. Deshalb interessiere ich mich vor allem am Anfang unserer Zusammenarbeit sehr genau und detailliert für Ihre Ziele, Ihre bisherigen Bemühungen und das, was bisher schon gut gewirkt hat, um auf Ihr Ziel zuzugehen. Dazu habe ich auch einen kleinen Fragebogen entwickelt, den Sie vor unserer ersten gemeinsamen Coachingsitzung bekommen und auf den wir beide immer wieder schauen werden.

Also – nicht wundern, wenn wir uns wiederholt über Ihre Ziele unterhalten. Die liegen mir sehr am Herzen!

Coaching-Methoden: Die Vielfalt im Werkzeugkoffer macht es aus

In erster Linie richtet sich die Wahl meiner Coaching-Methoden nach Ihrem Ziel und Ihrer Aufgabenstellung, die Sie ins Coaching mitbringen. Und natürlich auch nach Ihren Wünschen, vielleicht haben Sie ja mit einer der Methoden, mit denen ich arbeite, bei KollegInnen schon gute Erfahrungen gemacht.

Meine Arbeitsweise und Handwerkszeug im Coaching sind im Allgemeinen:

Systemische Denkweise | Ziel- und lösungsfokussiertes Arbeiten | Gespräch & Rollenspiele | Einsatz verschiedener Kommunikationstechniken | NLP (Neurolinguistisches Programmieren) | Elemente aus Achtsamkeits- und Traumatherapie | Interesse am Menschen und seinem Thema | Scharfer, nüchterner Verstand mit viel Humor | Realismus und Blick für das Machbare und mittlerweile einiges an Lebenserfahrung.

Noch etwas: Das meiste Handwerkszeug im Coaching ist sehr kognitiv angelegt, d.h. es wird vermehrt mit Erkenntnis, Zielfixierung usw. gearbeitet. Dem ist nichts entgegenzusetzen. Bis auf die Tatsache, dass unser Hirn ca. 800 Millisekunden zum Reagieren braucht, unser limbisches System aber nur 200 Millisekunden, ist unser schlechtes Gefühl eher da als das Wissen darüber. Deshalb arbeite ich immer mit beiden Teilen und nehme viel Rücksicht auf Körperwahrnehmungen in bestimmten Themenbereichen. Ich nenne es Somatic Coaching. Somatic Coaching kommt ohne Berührung aus und unterscheidet sich dadurch von der sogenannten Körperarbeit.

Das Somatic Coaching verlässt die rein kognitiven Ansätze des Intellekts und greift mit geschärfter Wahrnehmung auf Ihr Stammhirn und Ihr limbisches System, den Sitz des nonverbalen Gedächtnisses, zu; also auf die Schichten Ihres Körpers, die meist die verstörenden Befindlichkeiten, Empfindungen und Emotionen hervorrufen. Das Wort „somatic“ leitet sich aus dem Griechischen „soma“ ab und bezeichnet den Körper bzw. Leib.

Somatic Coaching schafft wieder Verbindung zwischen Kognition und Empfindung bzw. erinnert im ersten Schritt an die Teile, die meistens vernachlässigt wurden – die Empfindungen Ihres Körpers. Die brauchen Sie aber unbedingt, um kraftvolle und nachhaltige Schritte in Ihrem Leben zu machen.

Haben Sie Fragen und wollen einen Termin ausmachen? Rufen Sie mich an 08143 | 99 266 76 oder schicken Sie mir eine Mail. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Nachrichten!