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Bin ich wirklich ich oder bin ich viele? Wenn ja, wie viele?

Wir verstehen uns oft als ganzen Menschen. Als eine Einheit. Manchmal gibt es leichte Kämpfe zwischen „Bauch und Hirn“, manchmal sind wir im Lot und alles passt. Aber – sind wir wirklich eine Einheit oder haben wir verschiedene Facetten in uns? Facetten, die sich mal mehr und mal weniger bemerkbar machen? Und wie viele sind wir dann wirklich? Vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt: In manchen Situationen unseres Lebens gibt es so etwas, wie eine innere Stimme, die uns sagt, wo es lang geht. Was man zu tun hat und was nicht. Oder die uns maßregelt, wenn wir etwas nicht hinbekommen haben – „Siehst Du, hab ich doch….“. Das sind dann die deutlichen und lauten. Und es gibt leisere Stimmen, die „vielleicht lieber nicht…“ sagen und uns von etwas abhalten wollen.

Wer sind denn die lauten Stimmen in meinem Kopf?

Oder etwas übertönen, was auch noch in uns steckt. Meistens Angst – vor etwas Bestimmten oder eine generelle Angst um die eigene Existenz. Und da wir Menschen angstvermeidende Wesen sind, steuern wir dann mit unseren bevorzugten Verhaltensweisen und Handlungsimpulsen unbewusst sofort dagegen. Eben – um Angst zu vermeiden. Soweit nichts Schlimmes.

Herausfordernd wird es nur dann, wenn wir eigentlich keine Angst haben müssten und die alten Verhaltensweisen / Stimmen trotzdem aktiv sind. Weil wir eigentlich erwachsen sind und weil die Situation nichts Existenzbedrohendes hat. Dann wäre es gut, wenn wir von den unbewussten Stimmen etwas mehr mitbekämen. Damit wir auch dagegen steuern können und vielleicht unser Verhalten unserem aktuellen Lebensalter anpassen.

Denn durch festgefahrene Verhaltensweisen (Motto „Das haben wir immer schon so gemacht“) engen wir uns auch in unserer Lebendigkeit ein, wir vermeiden Flexibilität. Und das ist schade. Neugierig? Ich helfe Ihnen gerne, ihre innere Heimat etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Gemeinsam schauen wir, wer sich denn in Ihnen zu bestimmten Punkten und Ereignissen zu Wort meldet. Wann diese Wortmeldung sinnvoll war. Und ob sie heute noch sinnvoll ist. Damit Sie dann schauen können, wie groß Ihr inneres Orchester denn heute noch sein muss, damit Sie flexibel und lebendig durchs Leben gehen können.

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