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Stressbewältigung hat dann Priorität, wenn Sie keinen guten Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung mehr schaffen

Viele Menschen klagen über Stress und gleichzeitig über ihre Unfähigkeit zur Stressbewältigung. Diese Verknüpfung zwischen Stress auf der einen und mangelndes Stressmanagement auf der anderen Seite ruft dann normalerweise den sog. inneren Kritiker auf den Plan. Die Folge: Schimpfen mit sich selbst und Erhöhung des Stresses um weitere Prozente.

Stress existiert nicht mehr nur im beruflichen Alltag, wo es dann darum geht, ein gesundes Stressmanagement aufzubauen, um sich vor Überforderung zu schützen. Stress beherrscht immer häufiger unser Privatleben- sei es in Beziehungen oder durch die Fülle der selbst auferlegten Freizeit-Aktivitäten.

Für den meisten Stress sorgen wir selbst.

In der Tat beschäftigen wir uns gerne mit vielen nebensächlichen Dingen, um nicht zur Ruhe kommen zu müssen. Hinter dieser Rast- und Ruhelosigkeit stecken oft Antreiber unserer Erziehung, wie zum Beispiel „Starr keine Löcher in die Luft“ oder „Wer rastet der rostet“, die unsere Probleme in der Stressbewältigung eher erhöhen als mindern, weil die Umwelt Aktivität als “fleißig”, Nichtstun als “faul” bewertet. Wir übernehmen diese Bewertung und verlernen dadurch sukzessive den gesunden Wechsel zwischen Stress und Stressbewältigung zu etablieren. Unser natürliches Stressmanagement funktioniert nicht mehr!

Stress und Stressbewältigung im Wechsel!

Im Grunde genommen geht es in allen genannten Fällen darum, dass ein Mensch mit einem Zuviel konfrontiert wird, dem er aus verschiedenen Gründen nicht ausweichen kann oder seine eigenen Kriterien für ein “gerade richtig” nicht kennt. Und genau hier setzt nachhaltige Stressbewältigung, auch Stressmanagement genannt, an.

Negative Bewältigungsstrategien für dieses Zuviel an Input können mittelfristig körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung sein, ebenso wie stärker werdender Zynismus und Distanziertheit gegenüber sich und anderen, aber auch ein  Gefühl der Ohnmacht. Zu viel Stress bzw. ein suboptimales Stressmanagement kann nicht nur zu einer Überforderung (Burnout), sondern auch in eine Unterforderung (Bore-out) führen. Das Ergebnis mangelnder Stressbewältigung ist immer dasselbe.

Gründe für Stress können unter anderem sein:

  • Unkenntnis bzw. Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse
  • Mangelnde Fähigkeit, Grenzen aufzuzeigen und zu halten
  • Unglückliche Verknüpfung zwischen Leistung und Anerkennung

Um einen Weg aus diesem Zuviel zu schaffen, bietet sich eine individuelle Anleitung zur Stressbewältigung an. Ich nenne das Somatic Coaching, das sowohl kognitiv als auch auf Nervensystemebene arbeitet, um den persönlichen Stresslevel zu reduzieren und um dadurch die Möglichkeit eines effektiven und nachhaltigen Stressmanagements zu schaffen.

Stressbewältigung

Nachhaltige Wege zum guten Stressmanagement

Reine Achtsamkeitsübungen, wie zum Beispiel MBSR und/oder Autogenes Training, sind zwar ein guter Anfang, können aber nicht nachhaltig weiterhelfen, weil die Faktoren dabei ausgeklammert werden, die zum gezeigten Verhalten führten: Die individuellen Prägungen, die zu dieser Stressanfälligkeit geführt haben oder die ein ausgewogenes Stressmanagement aktuell verhindern.

Es geht im Stressbewältigungs-Coaching darum, gemeinsam auf das Zuviel zu schauen und gemeinsam zu eruieren, was denn fehlt, um dieses Zuviel wieder auf ein Normalmaß zurückzuführen, es geht also um Ihr individuelles Stressmanagement (siehe auch Selbstregulation)!

Haben Sie Fragen und wollen einen Termin ausmachen? Rufen Sie mich an 08143 | 99 266 76 oder schicken Sie mir eine Mail. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Nachrichten!